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publié le 2 octobre 2018 Beauté › Troc entre nous

Bisher war Microsofts Surface vor allem ein ultramobiler Laptop-Konkurrent. Jetzt setzt der Hersteller mit dem bislang günstigsten Gerät scheinbar auf Tablet-Käufer – doch genau dabei fällt das Gerät in einer entscheidenden Kategorie durch. 
Der Gipfel scheint erreicht: Im Schlussquartal 2017 mussten die Hersteller von Smartphones erstmals in der Geschichte einen Absatzrückgang hinnehmen. Der Markt für Tablets hingegen – die Lösung zwischen kleinem Handy und ausgewachsenem Laptop – boomt nach einigen Wachstumsschmerzen wieder.Mehr als 40 Millionen Deutsche werden bis 2020 ein Tablet besitzen. Marktführer ist seit Jahren US-Hersteller Apple, der mit seinen iPads 35 Prozent Marktanteil besitzt. Und genau den will Konkurrent Microsoft dem Konzern nun streitig machen – mit dem neuen Surface Go.

Bisher wird für die Geräte der Serie, den Surface Laptop und das Surface Pro, allerdings eine ganze Stange Geld fällig. Sie sind im Markt der sogenannten Convertibles unterwegs – mit einer optionalen Tastatur soll die Rechenpower für komplexe-Laptop Anwendungen reichen, ein Tabletmodus will die Geräte aber auch zum mobilen Begleiter oder Mini-Fernseher, etwa fürs Bett, werden lassen.Die bisherigen Modelle trumpfen mit edlem Design und guter Hardware auf – als Einstieg in die Tablet-Welt waren sie mit ihren Preisen aber bisher kaum geeignet. Deshalb hat Microsoft seinem Portfolio mit dem Surface Go nun ein Einsteigermodell hinzugefügt. In der kleinsten Variante kostet das Gerät nur knapp 450 Euro.

Mobil zu wirken, gelingt Microsoft auf jeden Fall – denn das Surface Go ist wirklich klein. Das Gerät ist nicht viel größer als ein halbes Blatt Papier, das 10-Zoll-Display löst mit 1800 zu 1200 Pixeln auf. Ohne optionales Zubehör wiegt das Go kräftige 522 Gramm – spürbar mehr als etwa die Konkurrenz von Apple oder Samsung. Das Gehäuse macht einen edlen Eindruck, die Magnesium-Rückseite ist in mattem Silber gehalten.Zusätzlich liefert Microsoft einen integrierten Standfuß mit, der sich stufenlos um fast 180 Grad verstellen lässt. Auch das verbaute Gorilla-Glas verspricht Schutz gegen Kratzer und Abnutzungen.

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Beim Start beschleunigt das Surface Go von null auf hundert in nur 15 Sekunden. Kräftige, aber natürliche Farben und scharfe Texturen ermöglichen auf dem kleinen Bildschirm angenehmes Arbeiten. Einzig der auffallend dicke schwarze Rand schmälert den Eindruck – hier wurde bis zu einem Zoll Displaygröße verschenkt. Dafür liegt das Gerät aber gut in der Hand und im Tabletmodus verdecken die eigenen Finger keine Eingabeelemente.Für den Antrieb des Geräts sorgt der Zwei-Kern-Prozessor Intel Pentium Gold 4415Y. Abhängig vom gewählten Modell drücken 4 oder 8 GB Arbeitsspeicher (RAM) aufs Gaspedal. Im Test sorgt bereits die günstige Variante für ordentlich Tempo: Trotz vieler gleichzeitig geöffneter Programme, etwa dem Kalender, dem Foto-Programm und der Mail-App Outlook und mehreren Browser-Tabs, ließ sich das Gerät nicht in die Knie zwingen.

Der Wechsel zwischen den einzelnen Programmen funktionierte schnell und ohne Ruckeln. Bei zu hoher Belastung erwärmt sich das Surface allerdings spürbar – auf bis zu 45 Grad, schreibt etwa das Fachmagazin PCWelt. Komplexe Spiele würden die Hardware zudem ohnehin überfordern.Daten schreibt das Gerät entweder auf eine 64 GB große Speicherkarte oder in der teureren Ausführung auf eine 128 GB große SSD-Festplatte. Zusätzlicher Platz kann per Micro-SD-Karte ergänzt werden. Ansonsten geht Microsoft mit weiteren Anschlüssen sparsam um.Lediglich eine Kopfhörerbuchse und einen USB-C-Anschluss haben die Entwickler dem Surface spendiert. Wer weitere Geräte oder etwa einen zweiten Bildschirm anschließen will, kommt um eine Adapter-Auswahl nicht herum.

Mit bis zu neun Stunden Akkulaufzeit bei lokaler Videowiedergabe bewirbt Microsoft das Gerät recht vollmundig, verweist aber gleichzeitig selbst darauf, dass sich je nach Einstellung und Nutzung „erhebliche Unterschiede“ bei der Laufzeit ergeben. Gerade beim Surfen im Netz entlädt sich der Akku deutlich schneller – bei einem bunten Nutzungsmix sollten sich Nutzer auf sechs Stunden Ausdauer einstellen. Innerhalb von anderthalb Stunden war das Gerät im Test wieder komplett geladen.Doch ausgerechnet Software und Betriebssystem offenbaren, dass sich Microsoft nicht richtig zwischen Laptop- und Tablet-Markt entscheiden konnte – denn das Surface Go will beides sein. Ausgeliefert wird das Gerät mit Windows 10 im S-Mode, einer Variante des Betriebssystems, die nur Programme aus dem Microsoft Store erlaubt. Das soll die Akku-Laufzeit erhöhen und die Sicherheitsstandards des Geräts verbessern. Mit wenigen Klicks kann aber das volle Windows 10 Home auf dem Gerät installiert werden.

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Doch vor allem dieses Betriebssystem trübt den sonst guten Eindruck des Geräts. Mehr als drei Jahre ist Windows 10 bereits im Umlauf – doch noch immer wirkt der Tablet-Modus unfertig. Während in dieser Spielart des Systems auf der Startseite noch große Kacheln auftauchen, verbergen sich dahinter teils ganz normale Desktop-Programme. Einige Eingabeelemente, nur so groß wie ein Stecknadelkopf, waren im Test mit den Fingern kaum zu treffen.Mehrere Versuche, um sich durch Menüs zu arbeiten, schmälern den Spaß an der Nutzung. Multi-Touch-Gesten oder sichtbar angepasste Programme suchen Nutzer vergebens. Auch die Bildschirmtastatur ist nicht optimal für den Tableteinsatz geeignet. Mit beiden Händen zu tippen ist kompliziert, um das Gerät mit einer Hand zu halten, ist es allerdings etwas zu schwer.

So wird deutlich: Als Tablet ist das Gerät nur bedingt geeignet, mit dem richtigen Zubehör wird es aber zu einem hochwertigen Mini-Laptop. Doch das hat seinen Preis. Im Vergleich zu anderen Surface-Geräten wirkt das Go mit einem Einstiegspreis von 449 Euro deutlich günstiger. Der Test zeigt allerdings auch: Ohne weiteres Zubehör macht die Nutzung des Gerätes wenig Spaß.Während etwa Apples iPad klar auf die Tablet-Nutzung ausgelegt ist, braucht das Surface Go für eine entspannte Bedienung zumindest Tastatur und Touchpad. Für das edle Alcantara-Type-Cover werden weitere 130 Euro fällig – mehr als ein Viertel des ursprünglichen Kaufpreises. Doch die Investition lohnt, denn damit fühlt sich das Gerät richtig vollwertig an.

Der Druckpunkt der Tasten ist angenehm, bereits bei der ersten Nutzung können hohe Anschlagsgeschwindigkeiten erreicht werden. Auch das kleine Touchpad lässt sich leicht bedienen und ermöglicht zudem Multitouch-Gesten wie etwa die Vergrößerung von Inhalten mit zwei Fingern.Das Type Cover kann sowohl flach auf einer Fläche liegen, als auch mit leichtem Winkel an das Gerät angebracht werden. Bei der Nutzung von Tasten in der Mitte biegt sich das Zubehör dann allerdings spürbar durch. Per Bluetooth lassen sich auch alle anderen Mäuse und Tastaturen anschließen – das allerdings wird dem mobilen Gefühl des Go nicht gerecht.

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