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publié le 26 septembre 2018 Divers › DIY Vente

Mit dem Dell Latitude 5590 bietet der Hersteller ein modernes Business-Gerät an, welches mit vielen Konfigurationsmöglichkeiten überzeugen soll. Somit lässt sich das Gerät optimal auf die erforderlichen Bedürfnisse im Unternehmen anpassen, ohne dabei den finanziellen Rahmen zu sprengen.Bei den Prozessoren vertraut Dell auf Intel, sodass vorrangig die 8. Generation der Intel Prozessoren verbaut wird. Auf der Webseite finden sich jedoch auch noch Konfigurationen, welche die Vorgängergeneration beinhalten. Unser Testsample bietet einen Intel Core i5-8250U mit 8 GB Arbeitsspeicher und einer 256 GB fassenden SSD. Damit lässt sich sehr gut und flink arbeiten. Das matte IPS-Panel rundet das Office-Paket gut ab, welches für 1.100 Euro über die virtuelle Ladentheke geht. Die Topausstattung bietet mit dem Intel Core i7-8650U und dem 16 GB-DDR4-RAM eine deutlich bessere Basis. Auch die 512 GB fassende SSD bietet etwas mehr Spielraum, was den Kaufpreis schnell auf 2.000 Euro erhöht.

In diesem Vergleichstest muss sich das Dell Latitude 5590 gegen die Konkurrenz von Fujitsu (Fujitsu LifeBook U757) und HP (HP EliteBook 850 G4) sowie gegen das Lenovo ThinkPad T570 beweisen. Für den direkten Vergleich haben wir auch das Vorgängermodell Dell Latitude 5580 herangezogen.

Das ganz in Schwarz gehaltene Gehäuse wirkt wertig, wenngleich die Base etwas stabiler hätte sein können. Diese lässt sich mit wenig Kraftaufwand sichtbar verdrehen. Besser ergeht es dem Displaydeckel, welcher etwas robuster ist. Ein ähnliches Bild zeigt sich auch beim Drucktest. Die Base gibt mittig etwas nach, aber auch der Displaydeckel kann eine Wellenbildung beim punktuellen Drücken nicht gänzlich verhindern. Trotzdem wurde das Gehäuse nach dem US-Militärstandard "MIL-STD 810G" geprüft. Damit sollte das Dell Latitude 5590 dem realen Arbeitsalltag mühelos standhalten. Die beiden Scharniere arbeiten sehr zuverlässig und bieten einen sehr weiten Öffnungswinkel (bis zu 180 Grad). Das Öffnen ist aufgrund des geringen Gegengewichts der Base nur mit zwei Händen möglich. Das Nachwippen kann auf ein Minimum begrenzt werden.

Das Dell Latitude 5590 ist mit 2,0 Kilogramm nicht gerade ein Leichtgewicht, aber das HP EliteBook 850 ist mit 1,9 Kilogramm nicht sehr viel leichter. Das Netzteil haben wir mit 314 Gramm gemessen. Bei der Stellfläche gibt es keinen klaren Sieger oder Verlierer. Da es sich hierbei ausschließlich um 15-Zoll-Geräte handelt, gibt es bei der Stellfläche nur sehr geringe Abweichungen.

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In puncto Anschlussausstattung bietet das Dell Latitude 5590 eigentlich all das, was benötigt wird. So finden wir 3 USB Schnittstellen, welche sich sehr gut verteilen sowie einen Typ-C-Anschluss, welcher auch als DisplayPort-Ausgang dient. HDMI ist ebenfalls mit von der Partie sowie ein VGA-Ausgang, welcher schon des Öfteren wegrationalisiert wurde. Ob Dell entgegen dem Trend weiterhin an diesem Anschluss festhalten wird, werden wir in Zukunft sehen. Wir würden es begrüßen, denn viele Beamer, welche noch in Gebrauch sind, bieten nur eine VGA-Schnittstelle. Somit bleibt einem das Hantieren mit Adaptern erspart.

Positiv zu erwähnen ist der Speicherkartenleser, welcher SD-Karten vollständig aufnimmt, sodass diese nicht aus dem Schacht ragen. Sehr gut ist auch die Performance, welche mit UHS-II-Geschwindigkeit deutlich über dem Klassendurchschnitt liegt. So gut die SD-Karten-Performance ist, so schlecht ist leider die WLAN-Performance, denn mit den gemessenen Datenraten muss sich das Dell Latitude 5590 gegenüber dem Fujitsu LifeBook U757 deutlich geschlagen geben.

Die vorhandene Tastatur des Dell Latitude 5590 wirkt sehr übersichtlich und aufgeräumt. Die Tasten sind mit 14 x 14 Millimetern etwas kleiner als bei vergleichbaren Geräten. Der Druckpunkt ist gut spürbar, wenngleich dieser auch etwas straffer hätte sein dürfen. Insgesamt bietet die Chiclet-Tastatur ein angenehmes Schreibgefühl. Das Tippgeräusch ist zwar hörbar, jedoch sorgt der etwas gedämpfte Anschlag dafür, dass keine störenden Geräusche beim Schreiben entstehen. An das Layout muss man sich etwas gewöhnen, denn gerade die Pfeiltasten fallen mit nur halber Höhe etwas klein aus, weshalb es hier schnell zu Vertippern kommen kann. Als Mausersatz dient das Touchpad oder auch der Trackpoint, welcher sich mittig der Tasten "G", "H" und "B" befindet. Für eine etwas angenehmere Steuerung hätte dieser jedoch ein paar Millimeter höher sein dürfen. So besteht die Gefahr, beim Navigieren eine der drei Tasten zu betätigen. Das Navigieren an sich funktioniert recht gut, was aber auch etwas Übung und Eingewöhnung erfordert. Die zum Trackpoint gehörenden Eingabetasten befinden sich direkt unterhalb der Leertaste. Diese geben dem Anwender beim Betätigen ein leises akustisches Feedback. Das darunter befindliche Touchpad bietet eine Eingabefläche von 10 x 5,4 Zentimetern, was leider etwas klein ist. Hier wäre es sinnvoller ein Clickpad zu verbauen, um die separaten Tasten als Eingabefläche nutzbar zu machen. Die Oberfläche ist leicht angeraut, was aber die Gleiteigenschaft nicht negativ beeinflusst. Etwas ungenau arbeitet das Touchpad in den beiden unteren Ecken. Die beiden Eingabetasten darunter funktionieren ebenso gut wie die des Trackpoints.

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Das verbaute IPS-Panel bietet bei einer Diagonalen von 15,6 Zoll 1.920 x 1.080 Bildpunkte. Im Rahmen unserer Messungen erreicht das Dell Latitude 5590 eine durchschnittliche Displayhelligkeit von 243 cd/m². Damit reiht sich unser Testgerät jedoch hinter den Vergleichsgeräten ein, welche durchweg mit einem helleren Bildschirm versehen sind. Mit 83 % ist die Ausleuchtung eher unterdurchschnittlich. Sehr gut hingegen gefällt uns der geringe Schwarzwert (0,19), woraus ein relativ gutes Kontrastverhältnis von 1.279:1 hervorgeht. Clouding konnten wir in den beiden oberen Ecken beobachten, dies allerdings auch nur bei einer komplett schwarzen Darstellung. Im Alltagsgebrauch sollte es hierbei zu keinen Einschränkungen kommen. Die Helligkeit wird bei unserem Gerät durch PWM reguliert, was wir mit einer Frequenz von 1.000 Hz gemessen haben.

Die Darstellungsqualität kann als gut gewertet werden. Die Farbraumabweichungen sind mit durchschnittlich 6,6 (DeltaE2000 Colochecker) und 5,2 (DeltaE2000 Graustufen) im Auslieferungszustand nur leicht erhöht. Eine Kalibrierung sorgt für eine deutliche Verbesserung. Das zugehörige ICC-Profil steht Ihnen zum Download bereit. Den Link dazu finden Sie über der Vergleichstabelle. Bei den Farbraumabdeckungen kann uns das Dell Latitude 5590 leider auch nicht überzeugen, denn mit 60,8 % sRGB und 39,2 % AdobeRGB reicht dies lediglich für hobbymäßige Bildbearbeitung.

Aufgrund der geringen Displayhelligkeit ist das Arbeiten im Freien etwas erschwert. Pluspunkte gibt es für die matte Oberfläche, welche Spiegelungen verhindert. Falls eine Outdoor-Nutzung unumgänglich ist, empfehlen wir einen Schattenplatz. Die Vorteile eines IPS-Panels werden vor allem beim Blickwinkeltest deutlich, denn das Testbild kann gut aus allen Blickwinkeln dargestellt werden. Die leichten Schleierbildungen an den Eckbildern sind normal und schränken die Nutzung nicht ein.

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