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publié le 16 décembre 2017 Beauté › Parfum

Um es gleich aus dem Weg zu räumen: Die kostenfreie Version des File Explorers ist zwar werbefrei, aber für den Zweck, ein Dateisystem in die Cloud auszulagern, gänzlich ungeeignet. Denn mit Dropbox, Onedrive und Google DriveHier gehts zum Kauf bei Amazon sowie einigen anderen Speicherdiensten kann sich die App nur verbinden, wenn Sie das kostenpflichtige Add-on freischalten – für erfreulich schmale 2,99 Euro, die meist durch Preisaktionen noch unterboten werden.​Wer die kleine Summe investiert, bekommt dafür nicht nur einen sehr hübschen, an Googles aktuellen Design-Guidelines orientierten Dateimanager, sondern auch viel Funktionalität. So kann der File Explorer mit mehreren Fenstern umgehen, zwischen denen man mühelos wechselt, indem man von links ins Display wischt. Außerdem versteht sich die App auf die Anzeige der meisten Dateitypen bis hin zu Archiven wie ZIP und RAR. Und neben den Cloud-Diensten kauft man sich mit dem Add-on gleich noch die Unterstützung für das lokale Netzwerk und entfernte Server dazu – wer auch seinen heimischen Rechner einbinden will, ist also gerüstet. Ein Highlight ist die Splitscreen-Funktion, die zwei Ordner gleichzeitig zeigt.​Doch wo Licht ist, gibt es auch Schatten: Dass der File Explorer Drag-and-drop nicht beherrscht, fällt gerade im Splitscreen-Modus unangenehm auf. Davon abgesehen wird die Benutzerführung der App den Erwartungen mehr als gerecht und bietet überdies eine Fülle an Optionen zur Personalisierung.​

Mal ehrlich: Das Klischee, dass Android-Entwickler im Zweifel weniger Wert auf die Optik legen, ist inzwischen hinreichend widerlegt. Und doch gibt es immer wieder Apps, die tonnenweise Features auf Kosten der Benutzerführung integrieren – wie der ES File Explorer. Dafür bietet er Funktionen, die man anderswo nicht bekommt. Und schon aus diesem Grund hat sich diese designtechnisch etwas zurückgebliebene App, die zudem einige Einarbeitungszeit verlangt, eine Empfehlung verdient.​Eines dieser Alleinstellungsmerkmale ist die Kommunikation mit Amazons Speicherdienst S3, über den wegen der tollen Performance und der kleinen Preise inzwischen große Teile des Webtraffics abgewickelt werden. Auch das Verschieben von Dateien in Ordner per Drag-and-drop, das dem Konkurrenten File Explorer fehlt, ist bei dieser App möglich – dafür beherrscht der ES File Explorer keine Splitscreen-Ansicht, in der Drag-and-drop richtig nützlich wäre …​Darüber hinaus beherrscht die App aber nahezu alles, was man sich von einem Dateimanager nur wünschen kann. Sie zeigt umfangreiche Informationen zu Dateien und Ordnern, kann verschieben, kopieren und löschen, versteckte Dateien anzeigen und kommuniziert mit dem lokalen Netzwerk, via Bluetooth und mit FTP-Servern. Auch mit einer personalisierbaren Gestensteuerung kann der ES File Explorer dienen.​

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Zwar gibt es auch eine Gratisvariante, doch wer sich viele Werbeeinblendungen ersparen will, kauft lieber die Pro-Version für moderate 2,99 Euro.​Diese Apps muss man nicht groß vorstellen: Excel, Word und Powerpoint dürfte nahezu jeder kennen, der schon mal einen Computer – gleich welcher Art – auch nur von Weitem gesehen hat. Deutlich weniger Menschen wissen aber, wie gut Microsoft die Smartphone-Apps der Office-Suite gelungen sind. Da wäre etwa die sinnvolle Reduktion des gerade unter Word und Excel nahezu unendlichen Funktionsumfangs auf ein Maß, das sich unterwegs bedienen lässt. Oder aber – und das soll hier im Vordergrund stehen – die Verzahnung mit verschiedenen Cloud-Diensten und Plattform-spezifischen Funktionen, um auf alle benötigten Dateien zugreifen zu können.​So ist es unabhängig vom Betriebssystem mit allen drei Office-Apps möglich, sowohl auf lokale Dateien als auch auf solche zuzugreifen, die bei Dropbox oder Onedrive gespeichert sind – beide Dienste sind eng eingebunden. Kleine Unterschiede zwischen der Android- und iOS-Version gibt es hingegen bei der Handhabung: Während sich Dokumente unter Android wie vom Rechner gewohnt mit „Speichern unter“ einfach woanders ablegen lassen, muss man für dasselbe Ergebnis unter iOS eine „Kopie speichern“. Stark ist die Einbindung der Document-Provider-Apps, mit der sich unter iOS Dokumente selbst dann öffnen lassen, wenn Sie in Dateimanagern wie Documents 5 oder Transmit oder in nicht direkt unterstützten Cloud-Diensten wie Google Drive gespeichert sind. Unter Android wird Google Drive ebenso wie der lokale Download-Ordner mit dem „Durchsuchen“-Befehl erreicht.​

Besonders im Zusammenspiel mit dem hauseigenen Cloud-Dienst Onedrive, der das automatische Speichern von Bearbeitungsständen unterstützt, wird deutlich, dass Microsoft den Wunsch der Anwender verstanden hat: Überall von jedem Gerät aus arbeiten zu können.​Mehr als eine digitale Schreibmaschine: Dieser Editor für iOS und Android glänzt auch als Dateimanager für Texte – und als Publishing-Tool für Vielschreiber.​Die Leiste oberhalb der Tastatur erleichtert die Navigation. Die App kann Dateien aus der Cloud an Ort und Stelle editieren. Schlichte Verpackung, jede Menge Inhalt – die einfach gehaltene Oberfläche ermöglicht die Konzentration auf den Text, aber die Features suchen ihresgleichen. So kann iA Writer nicht nur neue (Plain-Text-)Dateien und Ordner anlegen sowie verwalten, sondern auch außerhalb der App gespeicherte Dateien in Dropbox und iCloud bzw. Google Drive editieren – und dank der Document-Provider- Funktionalität unter iOS sogar Dateien an Ort und Stelle bearbeiten, die auf einem Server liegen, auf den man via Transmit zugreift.

So wird das Updaten von HTML-Dateien unterwegs zum Kinderspiel. Außerdem wartet die App mit vielen Goodies für Textarbeiter auf – von einer speziellen Leiste oberhalb der Tastatur über „Suchen und Ersetzen“ bis hin zu personalisierbaren Export-Vorlagen. Für iOS-Geräte kostet die App 3,99 Euro, für Android ist sie kostenfrei, hinkt aber bei den Features etwas hinterher.​ Fachhändler Lindy-Elektronik präsentiert mit dem WLAN Mobile Router einen kompakten Hotspot, der sich auf Reisen einsetzen lässt. Der mobile WLAN-Router (Standards: 802.11 b/g/n mit Verschlüsselungsfunktion) erlaubt den Zugang von Notebooks, Tablets, Smartphones oder Mediaplayer ins Internet auch ohne Kabelanschluss. So lässt er sich beispielsweise der Router als Hotspot in Hotelzimmer an einem kabelgebundenen Netzwerkanschluss einsetzen, um diverse WLAN-fähige Endgeräte ins Internet zu bringen. Neben der Internet-Sharing-Funktion können über die beiden USB-Buchsen auch Massenspeicher und Drucker angeschlossen werden. Den WLAN Mobile Router 52060 gibt es zusammen mit den vier wichtigsten Stecker-Anschlüssen für 54,90 Euro. Lindy liefert zum mobilen Router als optionales Zubehör auch einen Akku-Pack, der über die USB-Mini-Buchse des Routers angeschlossen wird. Beim Hersteller finden Sie weitere Infos zum mobilen Hotspot.

Zubehörspezialist Logitech bringt eine Hülle für das neue iPad und das iPad2, die es in sich hat: In das Solar Keyboard Folio ist eine Bluetooth-Tastatur sowie eine Solarzelle mit Akku integriert, die für die Energieversorgung sorgt.Die Solarzelle soll ausreichend Strom erzeugen, um die Funktastatur bei einem einmal gefüllten Akku rund zwei Jahre in Betrieb zu halten. Die etwa 460 Gramm schwere Logitech-Hülle umschließt das Apple Tablet vollständig. Wird sie geöffnet, weckt sie das iPad auf. Wird die Hülle geschlossen, wechselt das iPad in den Energiesparmodus.Die Halterung kann in zwei verschiedenen Positionen eingesetzt werden: im Entertainment-Modus, bei dem nur die Multimedia-Tasten erreichbar sind und im Tipp-Modus, bei dem die gesamte Tastatur zur Verfügung steht. Das Solar Keyboard Cover ist über Bluetooth 3.0 mit dem iPad verbunden. Die Hülle kommt im Mai auf den Markt und wird laut Hersteller 129,99 Euro (UVP) kosten.

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Samson als Hersteller von Studio-Equipment präsentiert mit Studio Dock 4i für 213 Euro Aktiv- Monitore, die sich optimal für PC, Laptop, iPod und andere MP3-Player nutzen lassen.Dazu enthält die Hauptbox eine USB-Schnittstelle für die PC-Einbindung als Soundmodul, ein iPod-Dock und einen Line-Eingang über Cinch. Darüber hinaus gibt es auf der Frontseite einen Pegelsteller und zwei 3,5-mm-Klinkenbuchsen für MP3-In und Kopfhörer.Bis 2015 wird der Anteil der Smartphone-Nutzer auf 91 Prozent der Gesamtbevölkerung anwachsen, gleichzeitig steigt der mobile Datenverbrauch jährlich um mehr als 30 Prozent - da erweist sich die neue Funktechnik LTE als Rettungsanker für die überlasteten Netze der Mobilfunker.Laut Dr. Roman Friedrich von Booz & Company steht der UMTS-Nachfolger kurz vor dem Durchbruch: "Schon heute gibt es eine sehr hohe Nachfrage nach LTE - sowohl als Festnetzersatz als auch als mobiler Datenturbo. Der Ausbau der Infrastruktur schreitet voran.

Passende Hardware, sprich SmartphonesHier gehts zum Kauf bei Amazon, Tablets oder Datensticks, gibt es schon. Doch nicht nur das passende Endgerät, sondern auch der richtige Tarif sind Voraussetzung, um in den Genuss von schnellem Internet per LTE zu kommen.Die aktuelle Erfolgsbilanz des Marktführers Telekom untermauert dies: Allein im zweiten Quartal 2013 verkauften die Bonner über eine Million Smartphones, davon ein Drittel mit LTE.Auch beim Netzausbau gibt der D-Netz-Riese Gas und beliefert bereits über 100 Städte mit dem Datendienst; bis 2016 will man 85 Prozent der Bevölkerung mit bis zu 150 Mbit/s beglücken.Für die exzellente Infrastruktur und die opulenten Dreingaben bei den Complete-Comfort-Paketen kassieren die Bonner dann allerdings auch bis zu 150 Euro pro Monat. Die Tabelle zeigt das aktuelle Tarif-Angebot der Telekom in Sachen LTE: Seit Kurzem bieten die Düsseldorfer LTE mit 150 Mbit/s in Düsseldorf, Dortmund, Dresden und München an und haben bei ihren hochpreisigen Tarifen Red Premium und Red Black das Tempo auf 150 Mbit/s erhöht.

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