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publié le 14 mars 2018 Beauté › Maquillage

Von so manchem mag das, an dem Microsoft da arbeitet, etwas vorschnell mit Apples 3D Touch Technologie verglichen werden, welche beim iPhone 6s und iPhone 6s Plus zum Einsatz kommt. 3D Touch eröffnet für Anwender durch die Verwendung von drucksensitiven Sensoren ebenfalls neue Interaktionsmöglichkeiten mit einem Touchscreen. Jedoch demonstriert das Microsoft-Video deutlich, dass Pre-Touch Sensing – wenn es denn schlussendlich so funktioniert wie gezeigt - weit über das hinausgeht, was aktuell mit 3D Touch erreicht werden kann.
Zunächst einmal ist zu sagen, dass Microsofts Technologie ganz ohne direkten Kontakt zwischen Finger und Touchscreen diverse Interaktionsmöglichkeiten bietet. Außerdem werden verschiedene Anwendungsszenarien automatisch durch Sensoren erkannt, also beispielsweise, ob der Anwender das Gerät einhändig bedient oder es mit zwei Händen hält, und wie weit entfernt vom Display sich ein Finger befindet.

All diese Features führen dazu, dass die Pre-Touch Sensing Technologie mehrere Vorteile gegenüber herkömmlicher Interaktion mit einem Touchscreen bietet. Das Interface kann sich etwa automatisch so anpassen, dass es einmal besser für Einhand- und einmal besser für Zweihand-Bedienung geeignet ist, oder aber Bedienelemente werden nur dann angezeigt, wenn sich ein Finger in bestimmter Entfernung zum Bildschirm befindet.
Die gesamte Bandbreite an Möglichkeiten, mit denen Microsofts Research Lab bislang experimentiert hat, lässt sich in dem Video recht gut nachvollziehen. Für die Microsoft-Ingenieure ist das Ganze allerdings derzeit noch nicht mehr als ein Experiment. Ob und, wenn ja, wann ein Gerät mit dieser Technologie tatsächlich auf den Markt kommen wird, ist im Moment noch völlig unklar.
Apple hat nach der erfolgreich etablierten Kooperation mit IBM im Enterprise-Markt nun eine vergleichbare Partnerschaft mit dem deutschen Software-Hersteller SAP angekündigt. Resultat der Zusammenarbeit sollen Apps für iPad und iPhone sein, die sich direkt in mit SAP-Software realisierte Geschäftsprozesse einbinden lassen.

Wie Apple und SAP in der Nacht von Donnerstag auf Freitag gemeinsam bekannt gaben, hat die Zusammenarbeit das primäre Ziel, Anwendern im Unternehmensumfeld eine komfortable Möglichkeit an die Hand zu geben, jederzeit und überall auf iPad und iPhone Unternehmensprozesse einsehen zu können. Dies wird realisiert mit Hilfe der SAP Hana Cloud Plattform, die große Datenbestände in Echtzeit verwalten kann.
Die beiden Partner planen, die für die Erstellung von iOS-Apps mit Anbindung an die SAP Hana Cloud Plattform nötigen Entwicklerwerkzeuge bis spätestens Ende des Jahres bereitzustellen. Firmen und Entwickler sollen dann damit ihre eigenen Wunsch-Apps für iPhone und iPad realisieren können. SAP wird zudem Schulungen für die Nutzung der Werkzeuge anbieten und darüber hinaus selbst einige native iOS-Apps für wichtige Geschäftsprozesse entwickeln - allesamt geschrieben mit Apples noch junger Programmiersprache Swift.
Die Ankündigung der neuen Kooperation mit SAP ist ein weiteres klares Indiz dafür, dass Apple es tatsächlich sehr ernst meint mit seiner Expansion auf den Unternehmensmarkt. Nachdem einige Marktbeobachter den Schulterschluss mit IBM Mitte 2014 zunächst etwas skeptisch bewertet hatten, ist mittlerweile unmissverständlich klar, dass die Kalifornier mehr und mehr dafür tun, sinkende iPad- und iPhone-Verkaufszahlen im Verbrauchermarkt durch Erträge im Enterprise-Geschäft wettzumachen.
Mehr als ein halbes Jahr vor dem offiziellen Marktstart von Windows 10 kündigte Microsoft im Januar 2015 an, es werde im ersten Verkaufsjahr ein kostenloses Upgrade auf das neue Betriebssystem für Geräte mit Windows 7 oder 8.1 geben. Im Laufe der vergangenen Monate, in denen wir uns stetig auf den ersten Geburtstag von Windows 10 am 29. Juli 2016 zubewegten, machten aber immer wieder Gerüchte die Runde, Microsoft könne dieses befristete Angebot eventuell auf unbestimmte Zeit verlängern. Diesen Spekulationen hat Microsoft nun ein für allemal eine klare Absage erteilt.

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Wie Yusuf Mehdi, Vizepräsident von Microsofts Windows- und Geräte-Sparte, in einem Blog-Post erläutert, wird das kostenlose Windows 10 Upgrade-Angebot tatsächlich wie ursprünglich angekündigt am 29. Juli 2016 enden. Danach bekommen Verbraucher das Betriebssystem entweder vorinstalliert auf einem neu erworbenen PC, oder es muss dafür der ganz normale Einzelhandelspreis bezahlt werden. Die Retail-Version von Windows 10 Home kostet aktuell rund 100 Euro.
Mehdi erwähnt in seinem Beitrag leider nichts von Planungen des Unternehmens, nach dem 29. Juli 2016 eine günstigere Upgrade-Version von Windows 10 für all jene anzubieten, die erst irgendwann in der Zukunft von einer älteren Windows-Ausgabe auf die aktuelle umsteigen wollen oder können. Auch Nutzer mit einer gültigen Windows 7 oder 8/8.1 Lizenz müssen dann also - stand heute - den oben genannten Vollpreis bezahlen.
Microsofts Hoffnung ist es jedoch ohnehin, noch vor dem Stichtag im Juli möglichst viele Nutzer, die einen Upgrade-fähigen PC haben, zum kostenlosen Umstieg auf Windows 10 bewegen zu können. Dazu hat das Unternehmen auch folgendes Youtube-Video veröffentlicht, in dem zehn der wichtigsten Gründe für ein Upgrade auf Windows 10 erläutert werden.

Abgesehen von dem Hinweis auf das Ende des kostenlosen Upgrade-Angebots machte Mehdi in dem Blog-Beitrag eine zweite wichtige Ankündigung: Windows 10 läuft mittlerweile auf 300 Millionen aktiv genutzten Geräten. Somit wurde das Betriebssystem laut dem Microsoft-Manager in weniger als einem Jahr zu einem der größten Online-Services der Welt. Irgendwann im kommenden Sommer wird dieser Service in Form des sogenannten Anniversary Updates mit einer weiteren umfassenden und kostenlosen Aktualisierung versorgt werden, die zahlreiche neue Features mitbringt. Den aktuell kursierenden Insider-Informationen nach soll dieses Anniversary Update exakt zum ersten Geburtstag von Windows 10, also am 29. Juli 2016, erscheinen.
Wieder einmal ist es die indische Import-Export-Datenbank Zauba, die zu einem bislang unbekannten Smartphone erste Einzelheiten verrät. In einem Eintrag auf der Zauba-Webseite ist ein Gerät mit der Modellnummer SM-A430 aufgetaucht, bei dem es sich eventuell um ein neues Mitglied für Samsungs Galaxy A Reihe handelt, das Galaxy A4.

Wie die häufig in Sachen Samsung sehr gut informierte Publikation SamMobile berichtet, ist die Sichtung einer Modellnummer für sich genommen natürlich noch kein ausreichender Beweis dafür, dass das Galaxy A4 tatsächlich existiert. Die Vermutung drängt sich aber schon allein deshalb auf, weil das Samsung Galaxy A3 (2016) und das Samsung Galaxy A5 (2016) mit SM-A310 beziehungsweise SM-A510 sehr ähnliche Modellnummern aufweisen.
Angenommen die Schlussfolgerungen von SamMobile sind zutreffend und Samsung arbeitet am Galaxy A4 offenbart der Eintrag in der Zauba-Datenbank aber leider kaum erhellende Details. Das aufgeführte Modell SM-A430 wurde nur für Testzwecke nach Indien eingeführt und soll nicht für den Verkauf bestimmt sein. Der angegebene Wert des Geräts von umgerechnet rund 414 Euro legt aber zumindest nahe, dass es sich um ein Smartphone der gehobenen Mittelklasse handelt.
Ergänzend zu den Zauba-Angaben informiert SamMobile, dass Samsung bislang keinen Markenschutz für ein Galaxy A4 beantragt hat. Das ist zwar kein ausreichender Grund gegen die Richtigkeit der Spekulationen, trägt aber auch nicht zu mehr Klarheit bei. Schlussendlich muss also einfach festgehalten werden, dass erst mal abgewartet werden muss, ob in den kommenden Wochen beziehungsweise Monaten noch mehr Infos zu dem Smartphone durchsickern.

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Zwei Wochen bevor Google die nächste große Version von Android (Android N) auf seiner alljährlichen Entwicklerkonferenz Google I/O im Detail vorstellen wird, tut sich die aktuelle Android-Ausgabe nach wie vor schwer, Marktanteile zu gewinnen. Android 6.x Marshmallow läuft mittlerweile auf 7,5 Prozent aller aktiven Android-Geräte, die auch Zugriff auf den Google Play Store haben.
Wie Googles offizielle Verteilungsstatistik der unterschiedlichen Android-Versionen für den Monat Mai verrät, ist Marshmallow nun immerhin die einzige Android-Version, die im Monatsvergleich zugelegt hat. Angeführt wird das Feld allerdings weiterhin von der im Jahr 2014 erschienen Version Android 5.x Lollipop, die auf einen Marktanteil von 35,6 Prozent kommt. Knapp dahinter reiht sich mit 32,5 Prozent KitKat aus dem Jahr 2013 ein, gefolgt vom 2012 erschienenen Jelly Bean mit 20,1 Prozent. Das mittlerweile fast fünf Jahre alte Ice Cream Sandwich hält hartnäckig an der 2-Prozent-Marke fest und das altehrwürdige Android 2.3 Gingerbread ist mit 2,2 Prozent Marktanteil offenbar ebenso nicht totzukriegen.

Natürlich könnte die Betrachtung der Verteilungszahlen beim ein oder anderen etwas sentimentale Erinnerungen an vergangene Zeiten der Smartphone-Entwicklung aufkommen lassen, aber in erster Linie demonstrieren sie Monat für Monat wie schwer sich Googles Hardware-Partner tun, nicht mehr ganz aktuelle Geräte mit Betriebssystem-Updates zu versorgen. Beispielsweise ist daraus abzulesen, dass auf den allermeisten Smartphones, die im Jahr 2014 verkauft wurden, niemals Android 6.0 Marshmallow laufen wird.
So manche Branchenkenner reagieren auf diese Beobachtung mit dem Hinweis, mittlerweile sei es nicht mehr so wichtig, dass die neueste Android-Version auf einem Gerät zum Einsatz kommt. Dieser Haltung zugrunde liegen die augenscheinlich vielen Parallelen zwischen Marshmallow und Lollipop, die in starkem Kontrast zu der großen Kluft stehen, die sich noch zwischen Ice Cream Sandwich und Gingerbread auftat. Allerdings muss dem Argument entgegengebracht werden, dass Marshmallow nichtsdestotrotz einige relevante neue Features mitbringt - etwas Google Now on Tap oder der Energiesparmodus Doze -, die ein Lollipop-Nutzer niemals zu Gesicht bekommen wird. Für alle, die ein weitgehend zufriedenstellend funktionierendes, rund zwei Jahre altes Smartphone besitzen, stehen die Chancen also gut, dass sie auf ein brandneues Gerät umsteigen müssen, wenn sie ebenso von Googles Innovationen profitieren wollen. Da wie eingangs erwähnt Android N bereits vor der Tür steht, wird sich diese Situation in wenigen Monaten sogar noch weiter zuspitzen. Die Gerätehersteller hingegen sollten von all dem profitieren können.

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