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publié le 28 avril 2018 Beauté › Miniatures

Windows 10 soll die Nutzer zu Experten vom ersten Tag an machen. Mit einem demütigen Schmunzeln führt Microsoft die Rückkehr des Startbuttons vor. Die Demonstration erntet Applaus von den Pressevertretern. Teil der Vorstellung sind auch die Biometrie Features, Continuum, die eindrucksvolle 3D-Kartenapp, virtuelle Desktops und die "Revolution des Mensch-Maschine Interfaces" per Touch, Sprache, Stift und Gesten. "Windows 10 ist für Menschen, die mehr erreichen wollen", schließt Microsoft ab. Diese News hier wurde bereits auf einem Windows 10 Betriebssystem verfasst. Alle Infos zum neuen Betriebssystem finden Sie in unserer umfangreichen Zusammenstellung:

Nach Veröffentlichung einer wahren Informationsflut zu Microsofts kommenden Lumia-Smartphones in der vergangenen Woche hat Windows Central jetzt ein weiteres Mal nachgelegt. Somit blicken wir abermals auf frische Details zu den beiden neuen, vermeintlich Lumia 950 und Lumia 950 XL genannten Flaggschiffen mit Windows 10 Mobile plus brandneue Spekulationen.Den aktuellsten Angaben von Windows Central nach, die sich wie schon bei ihren letzten Enthüllungen auf Insider-Aussagen berufen, soll sich Microsoft dazu entschlossen haben, die Arbeiten an einem zuvor eigentlich schon als eingestellt geltenden Smartphone-Projekt wieder aufzunehmen. Bei diesem Projekt soll es sich um den vermutlich Lumia 850 genannten Nachfolger des Lumia 830 handeln, über den wir erst kürzlich berichtet hatten.

Laut den im Netz aufgetauchten Informationen könnte das Lumia 850 ein 5 Zoll großes Display mit einer Auflösung vom 1280 x 768 Pixel, eine 10-Megapixel-PureView-Kamera mit Zeiss-Optik und eine 5-Megapixel-Frontkamera besitzen. Davon abgesehen soll das Mittelklasse-Gerät von einem Qualcomm Snapdragon 410 Prozessor angetrieben werden und über 1 Gigabyte RAM, 16 Gigabyte internen Flash-Speicher, einen microSD-Kartenslot und einen 2650-mAh-Akku verfügen. Alles in allem scheint es sich hier also um ein Windows 10 Smartphone zu handeln, das sehr viel mit dem jüngst vorgestellten Motorola Moto G (2015) aus dem Android-Lager gemeinsam hat.

Bezüglich der von vielen Windows-Fans gespannt erwarteten Flaggschiff-Modellen Lumia 950 und Lumia 950 XL gibt es zwar keine neuen technischen Details, dafür aber Neues zum potentiellen Vorstellungstermin. Windows Central war eigenen Angaben nach zunächst zugetragen worden, dass Microsoft die beiden Geräte im Rahmen der IFA in Berlin Anfang September vorstellen wollen, diese Pläne sollen sich mittlerweile aber geändert haben. Laut dem Artikel will der Redmonder Softwareriese die Windows 10 Flaggschiffe jetzt im Oktober auf einem speziellen Event in New York enthüllen. Warum die Pläne noch so relativ kurzfristig umgekrempelt wurden geht aber aus dem Artikel nicht hervor. Eventuell braucht Microsoft einfach noch ein bisschen länger als vermutet, um Windows 10 Mobile zu finalisieren.

Die dritte Erkenntnis, die sich schließlich noch aus dem Bericht herausziehen lässt, ist, dass Microsoft in Kooperation mit Intel zusätzlich zu den genannten Modellen angeblich noch an einem weiteren bislang unbekannten Smartphone arbeitet. Dieses Gerät soll folglich von einem Intel-Atom-SoC angetrieben werden und wird womöglich im ersten Quartal 2016 auf den Markt kommen. Bis auf diese Infos sind allerdings noch keine Details zu diesem Intel-Smartphone bekannt.Wer sich für Samsungs Premium-Smartphones interessiert, der weiß, dass das südkoreanische Unternehmen neue High-End-Modelle für gewöhnlich auf einem sogenannten Unpacked-Event präsentiert. Die nächste derartige Veranstaltung hat Samsung nun für den 13. August angekündigt, also genau zu dem Termin, den die Gerüchteküche bereits vor ein paar Wochen vorhergesagt hatte. Das kommende Unpacked-Event wird in New York City, USA stattfinden und von Samsung wie gewohnt auch via Livestream in die ganze Welt hinaus übertragen.

Von offizieller Seite gibt noch keine Aussage dazu, welche Produkte in gut zwei Wochen vorgestelltwerden sollen. Aufgrund zahlreicher Leaks in den vergangenen Wochen und Monaten haben wir aber bereits eine sehr konkrete Vorstellung: Sowohl die Enthüllung des Galaxy Note 5 als auch des Galaxy S6 Edge Plus scheint in Stein gemeißelt zu sein, darüber hinaus könnte Samsung eventuell auch noch das Galaxy S6 Mini aus dem Hut zaubern.Das an Pressevertreter vom Hersteller ausgesandte Einladungsschreiben für das bevorstehende Event ziert eine Grafik, die ein bisschen an von Samsung früher in diesem Jahr verwendete Teaser-Fotos für das Galaxy S6 Edge erinnert. Die Einladung darf also vermutlich als Hinweis auf die baldige Vorstellung eines weiteren Smartphones mit gekrümmten Display verstanden werden. Das Galaxy S6 Edge Plus wird allen bisherigen Leaks nach genau das bieten.

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Die weiteren aktuell im Netz kursierenden Spezifikationen des Galaxy S6 Edge Plus und des Galaxy Note 5 zeichnen Bilder von zwei Phablets mit absoluter High-End-Hardware. So sollen beide Geräte ein 5,7 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 2560 x 1440 Pixel (QHD), eine 16-Megapixel-Hauptkamera und Gigabyte RAM bieten. Nur das S6 Edge Plus soll davon abgesehen mit einem an beiden Seiten gekrümmten Bildschirm und einem Exynos 7420 Prozessor aufwarten, während das Note 5 höchstwahrscheinlich die Bedienung via S Pen Stylus erlaubt und von dem noch leistungsfähigeren Exynos 7422 Chipsatz angetrieben wird.Motorola hat heute neben dem neuen Moto G (2015) nicht nur ein, sondern gleich zwei neue Moto X Smartphones enthüllt. Beide Modelle verkörpern die diesjährige Flaggschiff-Line-up der Lenovo-Tochter und warten mit einem vergleichbaren Gehäuse-Design auf. Während das Moto X Style mit seinem 5,7 Zoll großen Display jedoch ohne bedenken in die Phablet-Kategorie eingeordnet werden kann und unter der glanzvollen Haube Premium-Hardware bietet, soll das Moto X Play in erster Linie Nutzer ansprechen, die ein etwas handlicheres Smartphone mit besonders langer Akkulaufzeit suchen und dafür gerne auch ein paar Abstriche in Sachen CPU- und GPU-Performance in Kauf nehmen. Sowohl das Moto X Style als auch das Moto X Play wird Motorola für einen in Relation zu ihren jeweiligen Konkurrenzprodukten kämpferischen Preis auf den Markt bringen.

Der erste Blick auf das neue Moto X Style weckt sofort Erinnerungen an das Moto X aus dem Vorjahr, vor allem bei der weißen Modellvariante mit der Rückseite aus hellem Bambusholz. In Sachen Gehäuse-Design hat Motorola auch tatsächlich sehr viel vom Vorgänger übernommen, neu ist aber beispielsweise ein Metallstreifen auf der Rückseite, der dort auch die Hauptkamera einfasst. Das Moto X Style verfügt über ein Kamera-Modul mit 21-Megapixel-Sensor und f/2.0-Blende. An der Front sitzt eine 5-Megapixel-Kamera über dem riesigen 5,7-Zoll-Display mit QHD-Auflösung (2560 x 1440 Pixel).Im Inneren des Gehäuses mit edlem Metallrahmen verbaut Motorola Qualcomms Snapdragon 808 Hexa-Core-Prozessor, der beispielsweise auch das LG G4 antreibt. Dieser hat Zugriff auf 3 Gigabyte RAM. Außerdem verfügt das Style über 16, 32 oder 64 Gigabyte Flash-Speicher, einen microSD-Kartenslot und einen 3000-mAh-Akku. Zur Konnektivität werden LTE-Unterstützung, WLAN nach 802.11ac sowie Bluetooth 4.1 geboten. Als Betriebssystem kommt ab Werk Android 5.1.1 Lollipop in mehr oder weniger unveränderter Form zum Einsatz.

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Motorola wird das derzeit am schnellsten ladende Smartphone weltweit ab September zu Preisen ab 499 Euro verkaufen. Über den Motomaker lässt sich das Moto X Style dann auf Wunsch auch in diversen leuchtenden Farben oder mit einer Rückseite aus Premium-Materialien, wie echtes Leder oder FSC-zertifiziertes Holz, bestellen.Motorolas zweites neues Premium-Modell, das Moto X Play, zeigt sich in sehr ähnlichem Kleid wie sein größerer Bruder, wird aber unter anderem in abweichenden Farbenkombinationen erhältlich sein. Davon abgesehen verfügt das Play über ein 5,5 Zoll großes Display mit Full-HD-Auflösung (1.920 x 1.080 Pixel) und dieselben Kameramodule wie das Style, also einen 5-Megapixel-Frontsensor sowie einen 21-Megapixel-Sensor auf der Rückseite.Die Hardware im Gehäuseinneren des Play unterscheidet sich deutlich vom Style. Motorola setzt bei seinem kleineren Flaggschiff auf den Octa-Core-Prozessor Qualcomm Snapdragon 615, der aktuell in die gehobene SoC-Mittelklasse eingeordnet werden muss. Diesem Chipsatz stehen 2 Gigabyte RAM zur Seite sowie je nach Kundenwunsch 16 oder 32 Gigabyte interner Flash-Speicher. Außerdem spendiert Motorola dem Play einen microSD-Kartenslot und einen großen 3630-mAh-Akku, der in Kombination mit dem energieeffizienten Prozessor und dem nicht übertrieben hoch auflösenden Bildschirm das Smartphone 48 Stunden lang mit ausreichend Energie versorgen soll.

Das Moto X Play ist laut Hersteller ab Ende August mit 16 Gigabyte Speicher und vorinstalliertem Android 5.1 für 349 Euro oder für 429 Euro mit 32 internem Speicher erhältlich. Genau wie beim Moto X Style kann das Aussehen des Smartphone von Kunden ebenfalls über den Motomaker ganz nach individuellen Vorstellungen angepasst werden.US-Hersteller und Lenovo-Tochter Motorola hat heute nach Wochen voll unzähliger Leaks das Moto G (2015) offiziell angekündigt. Das neue Mittelklasse-Smartphone verkörpert die inzwischen dritte Generation der beliebten Moto G Reihe, bringt im Vergleich mit seinem direkten Vorgänger einige nennenswerte Verbesserungen mit und kann ab sofort über den Hersteller geordert werden. Die Preise liegen etwas über dem bislang gewohnten Niveau, was aber seine Gründe hat. Sie beginnen bei 229 Euro.

Die auffälligste Änderung, die Motorola am diesjährigen Moto G vorgenommen hat, ist das neue Gehäusedesign. Das 2015er Modell lässt die Zeiten von komplett aus Kunststoff bestehenden Mittelklassegeräten hinter sich und verfügt über ein Chassis mit hochwertigem Metallrahmen. Die Rückseite besteht zwar weiterhin aus Plastik, besitzt nun aber eine griffigere Oberfläche als sie das Moto G (2014) bot. Darüber hinaus nimmt Motorola das neue Moto G nun auch in sein Motomaker Programm auf. Das bedeutet, Kunden können über die Motorola-Webseite ihr Smartphone farblich ganz nach persönlichen Vorlieben konfigurieren.

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