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publié le 2 mars 2018 Beauté › Troc entre nous

Nach der von vielen Nutzern ungeliebten Kombination aus Start-Screen und Desktop in Windows 8.1 feiert Microsoft bei Windows 10 die Rückkehr des Startmenüs. Dieses neue Startmenü unterscheidet zwar in einigen Punkten entschieden von dem aus Windows 7 bekannten, in der linken unteren Ecke des Desktops finden sich nun aber wieder alle wichtigen Funktionen und häufig genutzte Programme mit einem einzigen Klick. Ein weiterer Klick auf "Alle Apps" öffnet eine alphabetisch sortierte Programmliste.Die rechte Seite des Startmenüs setzt sich aus den von Windows 8 her bekannten Live Tiles (oder Kacheln) zusammen, animierten App-Symbolen also. Diese sind wieder in vier Größen einstellbar und können ganz nach Vorliebe des Nutzers angeordnet oder auch entfernt werden. 
Für alle die überhaupt nichts mit den App-Kacheln anfangen können, gibt es auch die Möglichkeit, alle jene zu löschen und das Startmenü auf eine einspaltige Darstellung zusammenzuschieben. Beim Umstieg von Windows 7 auf Windows 10 werden laut Microsoft alle Startmenü-Einstellungen übernommen.

Wie seine Vorgängerversionen wartet Windows 10 neben dem Startmenü mit dem klassischen Desktop und einer Taskleiste auf. Microsoft hat allerdings eine neue, sehr schlichte Designsprache entwickelt, die nun das gesamte System durchzieht und von der wenig kapriziösen Oberfläche von Windows Phone inspiriert zu sein scheint. Passend dazu gibt es im neuen Microsoft-Betriebssystem nun auch ein aus der Smartphone-Welt bekanntes Info-Center, das per Mausklick auf ein Icon ganz rechts in der Taskleiste oder per Wischgeste vom rechten Bildschirmrand geöffnet werden kann und dem Anwender wichtige Systeminformationen anzeigt oder den Schnellzugriff auf häufig genutzte Funktionen erlaubt.Komplett umgekrempelt hat Microsoft in Windows 10 auch die Taskansicht. Per Klick auf das extra dafür prominent auf der Taskleiste platzierte Symbol oder via Wischgeste mit drei Fingern werden alle geöffneten Programme nebeneinander angezeigt. Ein schneller Wechsel zwischen unterschiedlichen Apps wird so zum Kinderspiel. Brandneu ist darüber hinaus die Unterstützung sogenannter virtueller Desktops. Mit einem Klick auf "Neuer Desktop" in der Taskansicht können sich Nutzer auf Wunsch einen neuen Arbeitsbereich generieren lassen. Das soll vor allem für mehr Übersicht sorgen. In dieselbe Kerbe schlägt auch das Feature "Snap Assist", mit dem sich Programmfenster schnell und umkompliziert auf dem Schirm anordnen und fixieren lassen.

Mit Windows 10 geht auch die langjährige Geschichte des Internet Explorer zu Ende. Microsoft liefert das Betriebsystem mit einem von Grund auf neu entwickelten Browser namens Edge aus. Edge ist deutlich schlanker und flotter als der in die Jahre gekommene, überfrachtete Internet Explorer und bringt ein paar Features mit, die ihn auf Augenhöhe mit anderen modernen Browsern auf dem Markt stehen lassen. Neben der Geschwindigkeit beim Surfen durchs Netzt die wohl wichtigsten Funktionen des neuen Edge-Browsers sind der Lesemodus, Cortana-Integration und die Möglichkeit, Webseiten mit einem Digitalisierstift oder per Finger mit Markierungen oder Kommentaren zu versehen und diese mit anderen zu teilen.Nach Windows Phone hat Microsoft die digitale Assistentin Cortana auch tief in Windows 10 implementiert. Mit Cortana lässt sich entweder durch Texteingabe in das Suchfeld auf der Taskleiste oder schlicht und einfach durch Sprachbefehle interagieren. Die Software legt Termine an, sucht im Internet oder öffnet Programmen, gibt den Wetterbericht aus und erledigt sogar Rechenaufgaben. In der aktuellen Fassung gibt es aber noch einige Wermutstropfen bei der Interaktion mit Cortana. So werden viele Anfragen beispielsweise nur mit Bing-Suchergebnissen beantwortet.

Um die Sprachassistentin überhaupt nutzen zu können, muss ein Microsoft-Konto zur Anmeldung an Windows 10 verwendet werden. Die von Cortana gesammelten Nutzerdaten werden dort gespeichert und können online vom Anwender verwaltet werden.Ein besonders wichtiger, aber in der Berichterstattung häufig etwas zu kurz kommender Bestandteil von Windows 10 sind die neuen Sicherheitsfunktionen. An erster Stelle ist diesbezüglich ein Feature mit der Bezeichnung Windows Hello zu nennen. Windows Hello erlaubt Windows 10 die biometrische Identifikation des Nutzers, was beispielsweise durch Gesichtserkennung oder einen Fingerabdruckscan geschehen kann. Microsofts neues Betriebssystem unterstützt aus diesem Grund ab Werk biometrische Sensoren und 3D-Kameras. Um Windows Hello allerdings auch tatsächlich in gewünschter Form und komplettem Umfang nutzen zu können, wird natürlich entsprechende Hardware benötigt. Mit dem Gesichtserkennungsfeature sind etwa Intels RealSense 3D-Kameras kompatibel. Auf einige Geräte, die mit dieser Technologie ausgestattet und somit schon heute mit Windows Hello kompatibel sind, machte Intel kürzlich aufmerksam.

  • Akku ASUS N75SV
  • Akku ASUS U50VG
  • Akku ASUS U56E
  • Akku Asus F50G
  • Akku Asus F50SV
  • Akku ASUS B50(All)
  • Akku ASUS B50A(All)
  • Akku ASUS B50A-AP014E
  • Akku ASUS B50A-AQ013D
  • Akku ASUS N50V
  • Akku ASUS N50VC
  • Akku ASUS N50VN
  • Akku ASUS N51
  • Akku ASUS N51TP
  • Akku ASUS N51V
  • Akku ASUS N51VF
  • Akku ASUS N51VN
  • Akku Asus pro59l
  • Akku Asus f5rl-ap035c
  • Akku Asus F5VI
  • Akku Asus F5Z

Während des Intel Developer Forums (IDF) 2015 in San Francisco hat Intel angekündigt, in den kommenden Monaten auch Prozessoren der Skylake-K-Serie, die einen frei konfigurierbaren Multiplikator besitzen, für Notebooks herauszubringen. In einem Gespräch mit Hexus.net sagte ein Intel-Verantwortlicher, in High-End-Laptops für Profis und Gamer würden schon bald Skylake-Prozessoren zu finden sein, die sich übertakten lassen.Intel gab im Rahmen des IDF 2015 eine Reihe weiterer Details zur 6. Generation der Core-Prozessoren alias Skylake bekannt, allerdings wurde noch nicht konkret über unterschiedliche CPU-Modelle gesprochen. Offizieller Marktstart der neuen Prozessor-Familie soll in wenigen Wochen sein, also höchstwahrscheinlich zum Auftakt der IFA 2015 in Berlin Anfang September. Dann wird es auch die Infos zu allen Prozessor-Varianten geben.Anhand der bislang von Intel gemachten Angaben wissen wir aber jetzt bereits, dass es mit der Markteinführung von Skylake erstmals sowohl Xeon- als auch K-Serie-Prozessoren für Notebooks geben wird. Beide Baureihen gab es in den vorherigen Prozessor-Generationen von Intel ausschließlich für Premium-Desktop-Rechner wie Gaming-PCs oder Workstations, Xeons zum Teil auch speziell für Server. Die Einführung dieser Modelle im Notebook-Segment ist natürlich zum einen ein geschickter Schachzug von Intel, um mit PC-Enthusiasten und Profis eventuell mehr verdienen zu können, spiegelt zum anderen aber auch gut die Tatsache wider, dass die Grenzen zwischen stationärer und mobiler PC-Power mehr und mehr verwischen.

Es ist wohl an dieser Stelle fast überflüssig zu erwähnen, dass die leistungsstarken und übertaktbaren Skylake-K-Prozessoren auch im Notebook-Sektor natürlich nur in relativ hochpreisigen und mit guter Kühllösung ausgestatteten Geräten verbaut sein werden. Zunächst dürften die Chips also vor allem in Gaming-Laptops zu finden sein. Tatsächlich sind es auch die auf PC-Gaming-Hardware spezialisierten Hersteller Asus, MSI und EVGA gewesen, die erste Prototypen mit den mobilen Skylake-K- CPUs gezeigt haben.Nach zahllosen Android-Geräten und wenig Zuwendung für Microsofts Windows-Plattformen in den letzten Monaten lässt sich Samsung durch Windows 10 offenbar zu neuen Ideen inspirieren. Gerüchten aus China nach hat der südkoreanische Elektronikriese ein leistungsfähiges 12-Zoll-Tablet entwickelt, auf dem nicht Android, sondern das neue Microsoft-Betriebssystem läuft. Darüber informiert GforGames. Vorausgesetzt an diesen Spekulationen ist etwas dran, könnte das Premium-Gerät unter der Samsung-Marke "ATIV" angekündigt werden und in den kommenden Monaten mit Microsofts Surface Pro 4 um die Gunst der Verbraucher buhlen, die auf der Suche nach einem vollwertigen Windows 10 PC im Tablet-Format sind.

Zuversichtlich an den Berichten rund um das neue Windows 10 Tablet von Samsung stimmt, dass auch einige konkrete und durchaus glaubwürdige technische Details genannt werden. Demnach soll das 12 Zoll Gerät ein Super-AMOLED-Touchscreen mit einer Auflösung von 2560 x 1600 (2K) oder gar 3840 x 2400 Pixel (4K) besitzen, das sich auf Wunsch dank integriertem Digitizer auch mit passendem Stylus bedienen lässt.Im Chassis-Inneren des angeblich nur 6,2 Millimeter dicken und rund 600 Gramm leichten Tablets sollen ein Intel Core M Prozessor, der bereits aus der neuen Skylake-Familie stammen dürfte, und vier Gigabyte RAM stecken. Damit wäre das Samsung-Gerät aus Leistungssicht zwar nicht mit einem Premium-Notebook vergleichbar, aber für die allermeisten Aufgaben bestens gerüstet. Mit optionaler Stift-Eingabe und langer Akkulaufzeit könnte es besonders für kreative Profis interessant sein.

  • Akku Asus X50GL
  • Akku Asus X50N
  • Akku Asus X50R
  • Akku Asus X50RL
  • Akku Asus X50Sr
  • Akku Asus X59Sr
  • Akku ASUS F6E
  • Akku Asus G70
  • Akku Asus M51Va
  • Akku ASUS A9Rp
  • Akku ASUS M51
  • Akku ASUS X70L
  • Akku ASUS UL20A
  • Akku ASUS UL20FT
  • Akku Asus K53S
  • Akku Asus K53SC
  • Akku Asus K53SD
  • Akku Asus K53SJ-SX216V
  • Akku Asus K53SV
  • Akku Asus K53SV-2GG-SX006V

Weitere technische Details oder Angaben zum Design des Windows 10 Tablets von Samsung liegen im Augenblick leider noch nicht vor. Zudem muss vorerst auch die Frage nach einem potentiellen Verfügbarkeitstermin unbeantwortet bleiben. Eventuell erfahren wir ja zur IFA Anfang September mehr zu dem interessanten 12 Zoll Gerät.Lenovo ist offenbar gerade dabei eine völlig neue Gaming-Notebook-Serie auf dem Markt einzuführen. Wie die Kollegen von Notebookcheck informieren, hat das Unternehmen im Heimatland China jüngst unter einem bislang unbekannten chinesischen Markennamen einen Gaming-Laptop in den Handel gebracht, der mit einer Nvidia-GPU vom Typ Geforce GTX 960M, einem Intel Core i7-4720HQ Prozessor sowie 14 Zoll großem Full HD IPS Display ausgestattet ist und bereits mit Windows 10 ausgeliefert wird. Sinngemäß übersetzt würde die neue Gaming-Marke von Lenovo hierzulande „Retter“ heißen. Sollten die Chinesen also eine globale Markteinführung beabsichtigen, wird man sich vermutlich diesbezüglich noch etwas weniger Martialisches einfallen lassen.

Neben der Erkenntnis, dass Lenovo zusätzlich zu seinen bekannten Gaming-Notebooks der Serie IdeaPad Y nun an einer kompletten Sub Brand für PC-Spiele-taugliche Laptops tüftelt, ist ein Punkt im Artikel von Notebookcheck besonders interessant: Aus Industriekreisen wollen die Kollegen erfahren haben, dass schon bald ein sehr leistungsstarkes Modell die neue Notebook-Familie ergänzen soll, in dem die bislang nicht offiziell vorgestellte Nvidia GeForce GTX 980 für Mobil-PCs beziehungsweise GeForce GTX 990M verbaut ist. Über diese aller Voraussicht nach für Notebook-Verhältnisse extrem performante GPU hatte es erst vor wenigen Wochen Neues zu berichten gegeben.Leider gibt es bislang abgesehen von diesen kleinen Info-Häppchen keinerlei Hinweise darauf, ob beziehungsweise wann und unter welchem Markennamen Lenovo seine neue Gaming-Notebook-Reihe in Europa und den USA anbieten möchte. Außerdem tappt die Gerüchteküche nach wie vor im Dunkeln, wenn es um Details zu Nvidias vermeintlicher Wunder-GPU für den Mobil-PC-Sektor geht. Sobald wir mehr zu diesen Themen wissen, werden wir natürlich umgehend darüber informieren.

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