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publié le 27 mai 2018 Beauté › Régime / minceur

Etwas unglaubwürdig klingt jedoch die Angabe zum Arbeitsspeicher: Dieser soll 5 GB groß sein. Zwar macht Arbeitsspeicher ab 4 GB erst mit einem 64-Bit-System Sinn, aber für ein Android-Tablet ist das dann doch äußerst unwahrscheinlich. Auch der angeblich 64 GB große interne Flash-Speicher macht ein wenig stutzig. Vermutlich dürfte bei der für den Verkauf bestimmten Version des HTC Volantis die Speicherausstattung sich bei 3 oder 4 GB Arbeitsspeicher und 32 GB internen Flash-Speicher einpendeln. Nexus-typisch natürlich ohne einen Steckplatz für MicroSD-Speicherkarten.Die Kamera besitzt laut den neuen Angaben eine Auflösung von 5 Megapixel und nimmt Videos in FullHD-Qualität auf. Laut Evan Blass wird das finale Modell eine 8 Megapixel Kamera haben. Das Gehäuse selbst soll aus Aluminium gefertigt sein und die HTC-typischen BoomSound-Lautsprecher haben.

Trotzdem klingt das Alles ein wenig zu gut um wahr zu sein, sodass man diese technischen Daten mit Vorsicht genießen sollte. Spätestens im Herbst dürfte Google das Geheimnis lüften, wenn das HTC Volantis aka Google Nexus 9 zusammen mit Android L offiziell vorgestellt wird.Mit dem Moto X ging Motorola letztes Jahr einen etwas ungewöhnlichen Weg, denn das Flaggschiff-Smartphone war rein vom Datenblatt her technisch der Konkurrenz hoffnungslos unterlegen. Trotzdem brauchte sich das Gerät was die Leistung und Nutzbarkeit im Alltag betrifft nicht hinter einem Galaxy S4 und Co. verstecken was an der besonderen Anpassung von Android lag. Mit dem Nachfolger Moto X+1 wird Motorola diese Strategie fortsetzen, wie die Webseite des brasilianischen Online-Händlers Livraria Logos kurzzeitig zeigte.So verfügt das Moto X+1 wie bisher vermutet tatsächlich über ein 5,2 Zoll großes Display mit 1.920 x 1.080 Pixel Auflösung. Ob es sich wieder um ein Super-AMOLED-Panel von Samsung handelt ist zwar unklar, angesichts der sehr beliebten Funktion Active Notification aber sehr wahrscheinlich. Weiterhin kommt ein Snapdragon 800 Quad-Core mit 2,3 GHz Taktfrequenz zum Einsatz und 2 GB Arbeitsspeicher. Der interne Flash-Speicher war mit 32 GB Fassungsvermögen angegeben, der sich mit bis zu 128 GB großen MicroSD-Speicherkarten erweitern lässt.

Die rückseitige Kamera bietet den Infos von Livraria Logos zufolge eine Auflösung von 12 Megapixeln und die Frontkamera 5 Megapixel. Die Verbindungsmöglichkeiten mit der Außenwelt waren mit WLAN, LTE, Bluetooth und NFC zu erwarten. Der Akku ist mit 2.900 mAh deutlich größer als der 2.200 mAh fassende Akku des Moto X, sodass eine noch bessere Ausdauer zu erwarten ist.Das Betriebssystem mit Android 4.4.4 KitKat dürfte erneut kaum angerührt werden was die optische Präsentation betrifft. Ob die bekannten Funktionen wie Active Notifications oder das Touchless Control entscheidende Verbesserungen erhalten haben war nicht mit angegeben. Die Vorstellung des Moto X+1 soll eventuell im September erfolgen und zusammen mit der Moto 360 über den Moto Maker verkauft werden.Normalerweise werden Firmware-Updates für Android-Geräte per OTA (Over-the-Air) verteilt aber im Fall des PadFone 2 erfolgt die Aktualisierung über einen Desktop-Rechner. Die neue Firmware mit Android 4.4 KitKat gibt es im Support-Bereich der ASUS-Webseite. Allerdings muss man genau darauf achten, welche regionale Version des PadFone 2 man hat. Das falsche Update-Paket kann zu einem nicht mehr funktionstüchtigen Gerät führen.

Vor dem Update des Smartphones ist eine Sicherung der privaten Daten wie Fotos, Musik und dergleichen dringend anzuraten, da während des Update-Vorgangs das Gerät einmal auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt wird. Unterstützung bei der Sicherung der Daten erhält man durch das ASUS PC-Tool und für den gesamten Update-Vorgang in einem eigenen PDF-Dokument.Nach der Aktualisierung ist das PadFone 2 was die Software betrifft auf dem gleichen Stand zu den aktuellen Tablet-Modellen des Unternehmens. Neben Android 4.4.2 KitKat selbst hat ASUS unter anderem die erst Anfang des Jahres mit den ZenFones vorgestellte Oberfläche ZenUI dem Gerät spendiert, welche sich durch mit der Zeit hinzu lernende Apps auszeichnet. Optisch hat ASUS bis auf die angepasste Benachrichtigungsleiste die Oberfläche des Android-Betriebssystems nicht weiter verändert.Ursprünglich hatte ASUS das Update auf Android 4.4.2 KitKat für das PadFone 2 für das zweite Quartal angekündigt. Mit der Freigabe der Aktualisierung in der Nacht vom 30. Juni zum 1. Juli hat der Konzern sein Versprechen gerade so noch einhalten können. Das aktuellere Modell PadFone Infintiy A86 mit einem Snapdragon 800 Quad-Core wird erst dieses Quartal auf die neue Version aktualisiert.

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Ob Samsung wie bei der ersten Generation des Galaxy Mega ebenfalls wieder zwei Display-Größen plant geht aus dem Eintrag in der GfxBench-Datenbank nicht hervor. In besagtem Eintrag ist von einem 5,9 Zoll großen Display die Rede, dessen Auflösung bei 1.280 x 720 Pixel liegt. Der Vorgänger besaß noch eine Auflösung von lediglich 960 x 540 Pixel. Als Prozessor kommt ein 1,2 GHz starker Snapdragon 410 Quad-Core zum Einsatz, dessen vier Cortex A53 Kerne die 64-Bit-Architektur unterstützen. Als Grafikeinheit ist eine Adreno 306 verbaut.Der Arbeitsspeicher ist mit 2 GB vergleichsweise hoch für ein Mittelklasse-Smartphone, sodass es sich hierbei durchaus um einen Fehler handeln könnte und das finale Modell mit weniger Arbeitsspeicher verkauft wird. Normal für die mögliche Preisklasse ist hingegen der interne Flash-Speicher mit einer Größe von 8 GB.

Fotos nimmt das Samsung Galaxy Mega 2 laut dem Eintrag mit maximal 12 Megapixel auf, was sich in der Verkaufsversion eventuell auch ändern könnte. Allerdings unterstützt der Snapdragon 410 Quad-Core Kameras mit bis zu 13 Megapixel-Auflösung, was wiederum für eine tatsächlich verbaute Kamera mit eben diesen Werten spricht. Videos nimmt die rückseitige Kamera in FullHD auf, gleiches gilt für die Frontkamera mit 5 Megapixel. Als Betriebssystem ist Android 4.4.3 KitKat angegeben. Zum Verkaufsstart könnte allerdings bereits Android 4.4.4 KitKat mit der TouchWiz-Oberfläche installiert sein.Grundlage dafür ist das kostenlose Tool Pushbullet, welches diverse Benachrichtigungen vom Smartphone mit Android oder iOS auf einen Desktop-Rechner synchronisieren kann. Zusätzlich braucht es das mit 1,47 Euro nicht allzu teure Plugin Quick Reply for Pushbullet, welches WhatsApp-Nachrichten übermittelt und direkt beantworten lässt. Allerdings braucht es dafür ein Android-Smartphone mit Root-Zugriff, damit Quick Reply for Pushbullet funktioniert.

Pushbullet selbst gibt es als Browser-Plugin für den Google Chrome im Chrome Web Store, für den Mozilla Firefox im Addon-Verzeichnis und als Desktop-Programm für Windows. Die Smartphone-App von Pushbullet steht kostenlos im Google Play Store bereit.Nach der Installation von Pushbullet sowohl im Browser als auch auf dem Android-Smartphone muss lediglich das Plugin Quick Reply for Pushbullet installiert und den Anweisungen zum Einrichten der App auf dem Smartphone Folge geleistet werden. Danach lassen sich in WhatsApp eingehende Nachrichten direkt auf dem Desktop anzeigen und nach einem Klick in das Benachrichtigungsfenster von Pushbullet beantworten. Allerdings beschränkt sich das nur auf Textnachrichten. Medien wie Bilder oder Audionachrichten lassen sich nicht synchronisieren.Wer über kein gerootetes Android-Smartphone verfügt kann diese Möglichkeit leider nicht nutzen, da WhatsApp nach wie vor keine API-Schnittstelle für Drittentwickler bietet. Auch wenn das Plugin Quick Reply for Pushbullet nicht von den Pushbullet-Entwicklern stammt, wird es von ihnen als Lösung für WhatsApp empfohlen.

Notebook-Hersteller wie Dell haben den Bereich der Gaming-Notebooks längst erschlossen. Unter dem Label Alienware wurde hierzu sogar eine eigene Marke entwickelt. Jetzt sieht es so aus, als würde auch Hewlett Packard an einem mobilen Rechner arbeiten, der genügend Reserven bietet, um auch die hohen Anforderungen aufwendiger Spiele zu stemmen.Veröffentlich wurde das Gerücht von der stets gut Informierten Quelle @evleaks. Detaillierte Fakten sind noch rar, allerdings sind einige wichtige technische Eckdaten bekannt. Kernstück des Kraftpakets von Hewlett Packard soll ein Intel Core i7-4712MQ-Prozessor sein. Die CPU aus der aktuellen Haswell-Generation verfügt über vier Rechenkerne, die einen Basistakt von 2,3 GHz liefern. Im Turbo Boost-Modus kann ein einzelner Kern auf bis zu 3,3 GHz hochgetaktet werden. Außerdem ist der Beschleuniger HyperThreading an Bord der Zentraleinheit. So werden die enthaltenen Rechenkerne virtuell verdoppelt, damit bis zu acht Jobs parallel abgearbeitete werden können. Als Grafikeinheit soll eine Nvidia GeForce GTX 860M-GPU verbaut werden. Die Grafikkarte verfügt über zwei GB dedizierten Videospeicher.

Exotisch im Vergleich zu gängigen Notebooks ist die Lautsprecheranordnung. Die Speaker sollen links und rechts parallelzur Tastatur verlaufen. Außerdem soll der Rechner eine Beleuchtung haben, die sich per Software steuern lässt. Ein abgesetzter Ziffernblock ist auf der Tastatur nicht zu finden. Gamern wird aber eine Tastenreihe auf der linken Seite des Keyboards auffallen. Hier handelt es sich aller Voraussicht nach um frei belegbare Makro-Tasten.Bereits das LG G2 Mini ist mit seinen 4,7 Zoll nicht gerade klein gewesen, aber immerhin wird der vermutliche Nachfolger nicht mit dem Mini-Zusatz auf den Markt kommen. Das LG G3 Beat orientiert sich jedoch technisch stark am Vorgänger, wofür unter anderem der 1,2 GHz schnelle Snapdragon 400 Quad-Core spricht. Dieser kam schon im LG G2 mini zum Einsatz, welches erst zum MWC 2014 offiziell vorgestellt wurde. Der Arbeitsspeicher ist mit 2 GB zwar doppelt so groß, aber der interne Flash-Speicher ist mit 8 GB gleich geblieben.

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Für Display hat sich LG auf ein 5 Zoll großes HD-Panel entschieden, welches mit 1.280 x 720 Pixel deutlich niedriger auflöst als das LG G3 mit seinen 2.560 x 1.440 Pixel. Für eine möglichst große Ausdauer sorgt ein 2.540 mAh fassender Akku der sich wechseln lässt. Die Kamera auf der Rückseite bietet immerhin eine Auflösung von 8 Megapixel, lässt sich über die mittlerweile LG-typischen Rear Keys steuern und kann auf einem Laser-Autofokus zurückgreifen. Dieser sorgt für ein besonders schnelles Scharfstellen der Kamera und das auf mehrere Objekte nacheinander.Das ist aber auch das Einzige was das LG G3 Beat vom LG G3 übernommen hat, wenn man mal von der neuen Oberfläche absieht. Diese stülpt LG über das installierte Android 4.4.2 KitKat und bietet etliche Software-Funktionen des LG G3, wobei der Hersteller in diesem Punkt keine näheren Details nannte. In China wird das LG G3 Beat demnächst voraussichtlich für 2.499 Yuan verkauft, was umgerechnet etwa 300 Euro entspricht.

Technisch gesehen gibt es in der Liste der Hardware des Galaxy S5 mini von Samsung keine Überraschungen. Das 4,5 Zoll große HD-Display mit 1.280 x 720 Pixel und die Samsung-eigenen Super-AMOLED-Technologie ist schon länger bekannt gewesen. Neu ist allerdings der 1,4 GHz schnelle Prozessor, bei welchem es sich eventuell um den noch unangekündigten Exynos 3470 Quad-Core handeln könnte.Der Arbeitsspeicher ist 1,5 GB groß und soll laut Samsung für eine flüssige Bedienung sorgen. Mit 16 GB ist der interne Flash-Speicher ausreichend groß dimensioniert, zumal dieser mit MicroSD-Speicherkarten um bis zu 64 GB erweitert werden kann. Darauf lassen sich beispielsweise Fotos der 8 Megapixel auflösenden Kamera speichern, welche Videos in FullHD mit bis zu 30 Frames pro Sekunde aufnehmen kann. Für Aufnahmen am Abend steht ein LED-Blitzlicht zur Verfügung. Mit 2,1 Megapixeln Auflösung ist die Frontkamera im üblichen Bereich.

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