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publié le 20 novembre 2017 Beauté › Régime / minceur

Mithilfe der Kamera können damit Objekte identifiziert werden, dies reicht von simplen Objekten wie Büchern oder Visitenkarten bis zu Sehenswürdigkeiten, die Google dann erkennt. Das Ganze ist also an eine Art fortgeschrittene Variante jener Google-Goggles-App, die das Unternehmen schon vor einigen Jahren im Angebot hatte. Allerdings auf Basis von massiven Fortschritten bei der Fotoerkennung, die man in den letzten Jahren gemacht hat. Google habe mittlerweile bei Fotos eine Erkennungsrate von 95 Prozent – und damit so viel wie Menschen, wie das Unternehmen betont. foto: google Google Lens. Google Lens wird es zunächst exklusiv für Pixel-Smartphones geben, wer im Vorjahr gut aufgepasst hat, wird es aber wohl nur eine Frage der Zeit sein, bis das Ganze auch auf anderen Smartphones verfügbar sein wird. Augmented Reality Unter dem Namen AR Core will Google Augmented-Reality-Apps auf Android-Smartphones bringen. Für die neuen Pixel gibt es dabei ein Feature namens AR Stickers, mit denen die eigenen Fotos erweitert werden können – also als weiterer Teil der Kamera-App. "Stranger Things"-Fans dürfen sich darüber freuen, dass es entsprechende AR-Sticker für die Serie geben wird, und passend zum Kinostart soll es dann auch Sticker für das kommende "Star Wars VIII" geben. Drei Major-Updates Ein interessantes Detail zur Softwareausstattung noch: Google verspricht für das Pixel 2 erstmals drei Jahre Updates auf die neueste Android-Generation statt wie bisher zwei.

Der Support-Rahmen für Sicherheitsaktualisierungen bleibt mit drei Jahren allerdings gleich. Verfügbarkeit Sowohl Pixel 2 als auch Pixel 2 XL können bereits über den Google Store und zahlreiche Händler vorbestellt werden. Hier zeigt sich aber leider wieder ein Haken für österreichische Konsumenten: Zum Launch wird es beide Smartphones nur in sechs ausgewählten Ländern geben, wozu Österreich nicht gehört. Das sind zwar mehr als die vier Startländer des Vorjahrs, für österreichische Interessenten ist das aber ein schwacher Trost. In Deutschland wird es die Geräte dafür bei wesentlich mehr Anbietern als im Vorjahr geben, so nimmt etwa neben der Deutschen Telekom auch Vodafone die Smartphones in ihr Angebot. Media Markt und Saturn werden die Google-Geräte ebenfalls verkaufen – zusätzlich zum Google Store, versteht sich. Preisfrage Während das Pixel 2 schon bald auch tatsächlich ausgeliefert werden soll, müssen sich die Interessenten auf das XL-Modell noch etwas länger gedulden. Konkret werden hier der 19. Oktober respektive der 15. November als Termine für den Verkaufsstart genannt.

Der Preis des Pixel 2 liegt mit 799 Euro für die 64-GB-Fassung und 909 für das 128-GB-Modell noch über jenem des Vorjahresmodells. Für das Pixel 2 XL müssen Interessenten dann schon ziemlich tief in die Tasche greifen, die beiden Ausführungen sollen um 939 beziehungsweise 1.049 Euro verkauft werden. Zum Marktstart soll zu diesem Preis ein Google Home Mini inkludiert werden – doch dazu weiter unten mehr. foto: reuters Eine neue Generation für Daydream View. Daydream View Letztes Jahr noch einer der großen Punkte der Google-Hardwarevorstellung, kam die VR-Brille Daydream View dieses Mal nur am Rande vor. Aber immerhin: Es gibt eine leicht überarbeitet Variante, für die der Controller verbessert sowie das Sichtfeld erweitert wurde. Auch einen erhöhten Tragekomfort verspricht Google. Neben dem Pixel 2 ist die neue Daydream View auch mit vielen anderen Android-Smartphones kompatibel – darunter etwa mit Galaxy S8 und Note 8 sowie LG V30. Das 2017er-Modell der Daydream View soll ab November unter anderem in Deutschland für 109 Euro verkauft werden. Google Pixel Buds Angesichts des Fehlens einer Kopfhörerbuchse beim Pixel 2 ergibt sich natürlich hervorragend, dass Google auch gleich ein passendes Stück Peripherie zur Hand hat: Bluetooth-Kopfhörer mit Google Assistant-Integration. Diese gibt es aber keineswegs als kostenlose Beigabe zu den beiden Smartphones sondern sollen extern zum Preis von 179 Euro unter anderem in Deutschland verkauft werden – und zwar ab November. foto: google Die Google Pixel Buds können Gespräche direkt übersetzen.

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Dafür bieten sie aber zumindest durchaus interessante Zusatzfunktionen: So können sie nicht nur genutzt werden, um sich die aktuellen Benachrichtigungen vorlesen zu lassen oder Musik ohne Griff zum Smartphone abzuspielen, sondern sie können auch als Dolmetscher dienen. In diesem Modus lauscht dann das Smartphone auf die Worte des Gegenübers, der etwa in Italienisch etwas vorträgt, während die Übersetzung direkt mittels Kopfhörer auf Deutsch ins Ohr geflüstert wird. In die andere Richtung funktioniert die Übersetzung mittels des Lautsprechers des Smartphones, das dann im konkreten Beispiel etwa automatisch die eigenen Sätze auf Italienisch wiedergibt. Google Home Mini Googles smarter Lautsprecher Home bekommt ebenfalls Nachwuchs: Unter dem Namen Google Home Mini gibt es jetzt eine Art Pendant zu Amazons Echo Dot. Auffällig sind dabei vor allem das zu guten Teilen aus Textil gehaltene Gehäuse sowie der Preis: Mit 59 Euro kostet das Gerät nicht einmal die Hälfte seines großen Bruders. Zentraler Unterschied sind die schwächeren Lautsprecher, zur Musikwiedergabe ist das Ganze also nur begrenzt geeignet. Die üblichen Sprachanfragen und -befehle an den Google Assistant klappen aber natürlich auch hier allesamt. Dabei werden laut Google übrigens mittlerweile mehr als 1000 Smart Home-Geräte unterstützt. grafik: google Google Home Mini. Google Home Mini soll vorerst nur in jenen sieben Ländern erhältlich sein, in denen es schon jetzt das große Modell gibt, darunter auch bei vielen Händlern in Deutschland – aber nicht in Österreich. Die verfügbaren Farbvarianten sind "Kreide", "Karbon" und "Koralle", die Vorbestellphase beginnt umgehend, die Auslieferung soll dann am 19.

Oktober folgen. Google Home Max Doch damit nicht genug hat Google noch eine weitere Variante mitgebracht, die in exakt die umgekehrte Richtung geht: Das Google Home Max setzt ganz auf gute Lautsprecherqualität, und ist insofern eher als – frühe – Reaktion auf Apples kommenden Homepod zu verstehen. Der optimale Klang soll dabei mit "Smart Sound" erreicht werden, das dank Maschinenlernen den Klang auf das eigene Zuhause optimiert – und zwar wenn es bewegt wird innerhalb weniger Sekunden. Im Gegensatz zu anderen Home-Varianten gibt es hier auch klassische Audioeingänge, so dass der Lautsprecher etwa auch für Plattenspieler genutzt werden kann. Google Home Max soll ab Dezember um 399 US-Dollar vorerst nur in den USA erhältlich sein, im Lauf des nächsten Jahres dann aber auch in anderen Ländern auf den Markt kommen. grafik: google Google Home Max Pixelbook Googles Chromebooks erfreuen sich vor allem in den USA – und dort zuvorderst im Bildungsbereich – einer stark wachsenden Popularität. Unter dem Namen Pixelbook versucht sich Google nun an einem neuen Chrome-OS-Laptop aus eigener Entwicklung.

Dabei handelt es sich um ein 2-in-1-Gerät, das also sowohl als Laptop als auch als Tablet genutzt werden kann, und mit 10mm ziemlich schlank ist. Der Bildschirm kann zu diesem Zweck komplett nach hinten geklappt werden, als Zubehör ist ein drucksensitiver Stylus namens Google Pen angekündigt. Und zwar einer, der besonders flott sein soll, wie Google betont. foto: reuters Das Pixelbook – Googles neues High-End-Chromebook. Display Das Kernstück soll ein 12,3 Zoll großer Bildschirm einer Auflösung von 2.400 x 1.600 Pixel bilden. Für die nötige Power sollen – je nach Modell – verschiedene Intel Core i5 und i7 zum Einsatz kommen. Auch das RAM (bis zu 16 GB) und der lokale Speicherplatz variieren von 128 bis 512 GB, wobei interessanterweise – und gerade für Chromebooks überraschend – beim größten Modell flinke NVMe SSDs zum Einsatz kommen sollen. Weitere Details: Es gibt erstmals bei einem Chromebook einen Fingerabdrucksensor und die Tastatur weist Hintergrundbeleuchtung auf. Google Assistant und Android. Google wirbt aber vor allem mit den Softwarestärken des Pixelbook wie den Start innerhalb weniger Sekunden oder die hohe Sicherheit von Chrome OS. Neu ist die Integration des Google Assistant. Der App-Support kommt nicht zuletzt durch die integrierte Android-Unterstützung – etwas, das aber natürlich auch viele andere aktuelle Chromebooks bieten.

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Der Preis des Pixelbooks kann sich allerdings auch sehen lassen. Er bewegt sich je nach Modell ab 999 US-Dollar – vorerst aber nur in den USA, Kanada und Großbritannien. Trotzdem liegt man damit übrigens gut 200 Dollar unter im Vorfeld kolportierten Zahlen. Das größte Modell mit i7-Chip und 512 GB soll dann aber bereits 1.649 Dollar kosten. Der Google Pen kostet 99 Dollar. foto: google Google Clips. Google Clips Zum Abschluss gab es noch eine kleine Überraschung: Mit Google Clips hat Google eine Minikamera entwickelt, die – natürlich mithilfe von Maschinenlernen – nach Aktivierung automatisch Fotos aufnehmen und die besten Schnappschüsse auswählen soll. Google betont dabei, dass eine LED klarstellt, wann aufgenommen wird, und dass all das direkt am Gerät erfolgt, also keinerlei Daten ohne expliziten Wunsch der Nutzer das Gerät verlassen. Die Aufregung war gross, als vor einigen Monaten Laptops und Tablets auch auf Flügen von Europa in die USA aus dem Handgepäck verbannt werden sollten. Nun hat sich die US-Luftfahrtbehörde FAA dafür ausgesprochen, das Mitnehmen von grösseren elektronischen Geräten auch in aufgegebenem Gepäck zu verbieten.

Die Empfehlung basiert auf einer möglichen Explosionsgefahr, die von Lithium-Ionen-Akkus ausgehen soll. In einem Arbeitspapier wird beschrieben, dass ein überhitzter Laptop-Akku in der Nähe einer entzündlichen Flüssigkeit ein Flugzeug zum Absturz bringen könnte.Bei insgesamt zehn Tests wurden Laptop-Akkus in einem Koffer mit einem Heizstrahler erwärmt. Einmal wurde eine Dose Trockenshampoo am Laptop angebracht, wobei es in kürzester Zeit zu einem Feuer und nach 40 Sekunden zu einer Explosion kam. Auch bei Tests mit Flüssigkeiten wie Desinfektionsmitteln und Nagellackentfernern wurden Brände ausgelöst.Die US-Behörde steht mit der Empfehlung nicht allein da. Auch der Flugzeughersteller Airbus und die europäische Agentur für Flugsicherheit unterstützen die Bestrebungen. In den nächsten Tagen soll im kanadischen Montreal entschieden werden, ob die Regelung in Kraft tritt.

Die unterschiedlichen Regelungen stammen von zwei verschiedenen Behörden. Im vergangenen März verbot das Heimatschutzministerium Laptops in den Kabinen von Flügen von zehn Flughäfen im Nahen Osten in die USA. Damit sollte verhindert werden, dass die Rechner für einen möglichen Terroranschlag missbraucht werden.Das Verbot wurde im Juli komplett aufgehoben, nachdem die Flughäfen in der Region weitere Schritte zur Verbesserung der Sicherheit unternommen hatten. Bei der neuen Empfehlung für die Laptops im eingecheckten Gepäck geht es jetzt vor allem um das Risiko einer Explosion oder eines Brandes – weniger um einen möglichen Anschlag.Der Flughafen Zürich teilt auf Anfrage mit, dass man offziell noch keine Kenntnis über eine Anpassung der Gepäckvorschriften habe. Bereits jetzt gebe es aber «sehr strenge Vorschriften, was ins Gepäck darf und was nicht». Beispielsweise sei das Mitführen von Batterien und Akkus, die nicht im dafür bestimmten Gerät eingesetzt sind, im aufgegebenen Gepäck verboten.

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