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publié le 20 janvier 2018 Beauté › Bien-être

Man vergleiche das mit der Situation vor zehn Jahren in Ruanda. Karitative Organisationen, die den Opfern des Völkermordes helfen wollten, mussten damals mit altmodischen Telex-Maschinen vorlieb nehmen. In der südasiatischen Krisenregion hat dagegen „wahrscheinlich jeder mit Laptop einen Internetzugang“, sagt Dick van der Tak, der das Büro von „Médecins Sans Frontières“ in Hongkong leitet. Die rasche Kommunikation über das Internet ist in Südasien umso wichtiger, als einige Hilfsorganisationen unter großem Zeitdruck die Nothilfe verschiedener Länder koordinieren und Gütertransporte in bestimmte Gebiete organisieren müssen.Die Telefon-Internet-Box von Lopez’ ist ein anderes Beispiel dafür, wie moderne Technik die Katastrophenhilfe erleichtert. Die robuste Metallbox mit eigener Antenne und Abluftventilator soll innerhalb weniger Stunden von „einer Person ohne weitere technische Kenntnisse“ ausgepackt und aufgebaut werden können, sagt Dipak Basu, Geschäftsführer der US-Nonprofit-Organisation NetHope. Net-Hope hat das so genannte „Net-Relief-Kit“ (auf deutsch: „Netz-Nothilfe-Ausrüstung“) entwickelt und „Save the Children“ gespendet. Die einer kleinen Klimaanlage ähnelnde Box ist so klein, dass sie leicht im Flugzeug als Handgepäck mitreisen kann.

Ist Net-Relief-Kit einmal installiert, können die freiwilligen Helfer in ihren Gebäuden oder Zelten nahe des Unglücksortes über ein drahtloses Funknetz kommunizieren. Wenn der Akku alle ist, lässt sich die Box mit einer Autobatterie wieder aufladen. Diese Form der Kommunikation sei sehr viel preiswerter und weniger mühselig als der Internetzugang über Satellitentelefone, sagt Basu. Der gesamte Apparat – zu dem vier Internet-Telefone, ein Festnetztelefon und das Netzwerk gehören – kostet rund 5000 Dollar und ist damit preiswerter als die Kommunikation via Satellitentelefone. Das Net-Relief-Kit in Indonesien ist nur ein Prototyp. Ursprünglich sollte die Technik noch einige Testversuche durchlaufen, bevor sie erstmals eingesetzt wird.

Trotz ihrer vielen Vorteile kann auch die moderne Technik einige der grundsätzlichen Probleme der Katastrophenhilfe nicht lösen. Das sind neben versperrten Straßen, die den Transport von Lebensmitteln und Wasser erschweren, auch die trägen Bürokratien einiger asiatischer Staaten, welche die Hilfsmaßnahmen verzögern.Außerdem funktionierten die mehrere tausend Dollar teuren modernen Satellitentelefone nicht immer, sagt Art Pesigan vom philippinischen Büro der Weltgesundheitsorganisation. Die Telefone müssten sehr genau auf einen Satelliten ausgerichtet werden. Das funktioniert manchmal nur mithilfe eines Kompasses und häufig nur draußen. Nichtsdestotrotz sind die Telefone manchmal das einzige Kommunikationsmittel in Regionen, in denen es keine anderen Telefonverbindungen gibt.Die Technik macht derweil Fortschritte. Die Kosten von Hightech wie Satellitentelefonen sänken und die Geräte würden kleiner, sagt Greg Campbell, ein IT-Experte der australischen Hilfsorganisation World Vision International. Das erlaubt humanitären Hilfswerken, die häufig wenig Geld haben, mehr Technik zu kaufen.

Texte übersetzt und gekürzt von Tina Specht (Luxusski), Karen Wientgen (Flut), Matthias Petermann (Rumänien), Svenja Weidenfeld (USA) und Christian Frobenius (Russland)Sie sind wahre Alleskönner, die neuen Digitalgeräte für unterwegs. Unkompliziert fotografieren, unendlich viel Musik hören, viele Daten transportieren, ja sogar mit dem Laptop fernsehen wird für immer mehr Menschen attraktiv, zumal die Preise beinahe im gleichen Maße fallen wie die Geräte immer kleiner werden. Wir haben aus sechs Bereichen interessante Geschenktipps für Weihnachten ausgewählt:Am Anfang war der „iPod“. Doch mit weit über 300 Euro ist der MP3-Musikspieler nicht gerade billig. Konkurrent Creative hat mit dem „Zen Touch“ ein Gerät vorgestellt, dass es technisch mit dem „iPod“ durchaus aufnehmen kann. Die 20-Gigabyte-Festplatte bietet Platz für bis zu 10 000 Songs oder 300 Stunden in bester CD-Qualität. Der Akku hält bis zu 24 Stunden lang. Besonders gelungen an dem ab 200 Euro teuren Gerät ist das Touchpad, eine Art Maus-Ersatz, mit dem man sehr schnell durch den eigenen Musikfundus navigieren kann. Das Gehäuse ist gleichermaßen schick wie stabil, eine Tasche gehört genauso zum Lieferumfang wie ein Kopfhörer und die nötige Windows-Software für die Songverwaltung.

Telefonieren mit dem Handy? Das geht auch. Darüber hinaus aber auch immer mehr: Fotografieren, Fotos versenden, E-Mails oder gar längere Texte schreiben und abschicken, Klingeltöne laden, Musiksongs hören. Zum Beispiel mit dem neuen „Nokia Communicator 9500“. Auch wenn nicht alle Websites problemlos aufs breitformatige Display gezaubert werden können – mit diesem Handy hat man Zugriff aufs World Wide Web, eine Art Büro für unterwegs (Gewicht: 222 Gramm). Das ideale Geschenk für Business-Menschen. Damit kann man mobil E-Mails austauschen (zu den Kosten siehe Kasten), per integrierter Kamera Fotos und Videos schießen, Termin- und Adressdaten verwalten, Internetinhalte anzeigen sowie Dokumente, Tabellenkalkulationen und Präsentationen erstellen – und eben auch telefonieren. Möglich macht das ein 80 Megabyte großer Speicher. Zu Hause können die Daten mühelos mit dem Computer abgeglichen werden. Der Preis: ab 668 Euro.

Die „Digital Ixus“ von Canon gehört seit langem zu den beliebtesten Kompaktkameras. Die neue „Canon Ixus 40“ (ab 300 Euro) ist die extrem schlanke Weiterentwicklung des Erfolgsmodells. Bei ihr besteht nun überhaupt keine Gefahr mehr, dass sie in der Hemdtasche zu dick aufträgt. Trotzdem macht sie in ihrem soliden Metallgehäuse einen stabilen und schicken Eindruck. Mit den vier Megapixeln, dem Dreifach-Zoom und dem großen Zwei- Zoll-Display ist sie für jede Gelegenheit gerüstet. Allerdings hat die ansonsten sehr angenehme Kleinheit des Geräts einen nicht zu vernachlässigenden Nachteil: Der kleine Akku muss abends nachgeladen werden, damit man die „Ixus 40“ am nächsten Urlaubstag wieder mit Freude aus der Tasche zieht.

Das „Überallfernsehen“ wird in immer mehr Gebieten Deutschlands eingeführt. Ohne Kabel oder Satellit können bis zu 27 Programme über Antenne digital und in hoher Qualität empfangen werden. Und das auch auf dem Laptop, zum Beispiel mit dem Twinhan DVB-T-Receiver, denn die kleine „Magic Box“ kommt ohne eigenes Netzteil aus. Den Strom bezieht das Gerät aus dem Windows-Laptop, mit dem es über den schnellen Datenanschluss USB 2.0 verbunden wird. Dadurch wird das komplette PAL-Bild dargestellt. Mit rund 100 Euro ist die Box sogar noch verhältnismäßig preiswert. Für wackelfreie Fernsehbilder wird allerdings ein hinreichend schneller Prozessor mit einer Taktfrequenz über ein Gigahertz benötigt.An die Stelle der Diskettenlaufwerke sind Speichersticks getreten, mit denen man auf einfache Weise Daten transportieren kann. Bis zu einem Gigabyte groß ist die Kapazität dieser Datenstifte. Doch es geht noch größer: Mit dem „Freecom FHD-XS 20 GB“ (185 Euro) lassen sich zwanzigmal so viele Daten wie mit dem größten Speicherstick bewegen. Dabei ist die mobile Festplatte (per USB 2.0 für PC und Mac) kaum größer als eine Scheckkarte.

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Die mobile Freiheit der MP3-Abspielgeräte wird eigentlich nur durch den Kabelzwang für den Kopfhörer gestört. Dagegen hilft der AKG-Kopfhörer „Merlin 232“. Funk statt Kabel ist das Zauberwort dieses um 200 Euro teuren Geräts. Die Verbindung zwischen Abspielgeräten wie MP3-Playern oder Laptops und Kopfhörer wird über einen sensationell kleinen Sender hergestellt. Ein Dreikanal-Frequenzschalter am Sender sorgt für ungestörten Hifi-Empfang auch bei widrigen Bedingungen. Praktisch: Sowohl der Kopfhörer als auch der Sender verfügt über Akkus, die nach der Vollaufladung mit dem mitgelieferten Netzgerät bis zu 20 Stunden durchhalten. Und wenn der Kopfhörer nicht gebraucht wird, lässt er sich zusammengeklappt in der Transporttasche verstauen.Seit kurzem bietet die Internetsuchmaschine Google auch ein eigenes Portal für die Produktsuche an. Froogle, so der Name, durchsucht die diversen Internet-Shops und stellt die Ergebnisse auf Wunsch nach Preis gestaffelt dar. Preisunterschiede von bis zu 50 Prozent sind dabei keine Seltenheit. Mit einem weiteren Klick befindet man sich im jeweiligen Internetshop gleich auf der richtigen Produktseite. Ein guter Indikator, ob das Gerät den Wünschen entspricht, sind die Produktbesprechungen auf Amazon.

Die Industrie hört es nicht gerne, aber trotz aller Gier nach immer mehr Leistung reichen vielen Menschen ihre alten Computer vollkommen aus. Wer keine 3D-Computerspiele mag und seinen PC oder Laptop vor allem für Word, E-Mail und Internet einsetzt, kann selbst mit einem Pentium-100-Rechner durchaus zufrieden sein – zumindest solange das Gerät funktioniert. Denn genauso schnell, wie die Megahertz-Raten neuer Computer steigen, so schnell veralten die Bauteile gebrauchter Computer, und Ersatz für defekte Komponenten zu finden, wird zum Problem.Immerhin, bei vielen Schreibtisch- Computern lassen sich diese Probleme einfach lösen. In vielen Werkstätten findet sich nach längerem Suchen doch noch die gesuchte VLB-Grafikkarte. Wer nicht gleich beim ersten Händler aufgibt, erhält auch noch eine Hauptplatine, auf die die einst teuer erworbenen SDRAM- Speicherbausteine noch passen. Auch Computermessen wie die „Combär“ in Berlin, die allerdings erst wieder im September stattfindet, sind eine Fundgrube für gebrauchte Komponenten, die manch altem Computer zu einem zweiten Leben verhelfen. Das Risiko, ein kaputtes Bauteil zu kaufen, ist dort relativ gering, da man direkt vor Ort die Funktion vieler Standard-Komponenten testen kann.

Auf alte Desktop-Computer und deren Bauteile spezialisiert hat sich auch das „Technische Büro für Umweltschutz, Maschinen und Informatik“ in der Kurfürstenstraße in Berlin. Ein komplettes Pentium-133-System (ohne Monitor) kriegt man bei „Tusmi“ schon für 20 Euro. Aber auch, wer eine längst vergessen geglaubte SCSI-Adapterkarte sucht oder eine Oldtimer-Festplatte verkaufen will, ist bei „Tusmi“ richtig.Weniger einfach sieht die Situation bei Laptops aus. Wer nicht zu den Glücklichen gehört, die ein Gerät von Toshiba oder IBM besitzen (die auch nach Jahren noch Ersatzteile vorhalten), hat schlechte Karten. Beispiel IPC Archtec: Das sechs Jahre alte IPC-StarNote läuft zwar immer noch wunderbar, bloß der Riss im Deckel wird immer größer. Ein Ersatzdeckel ist auch beim Hersteller nicht mehr zu erhalten, er müsste speziell angefertigt werden. Doch die Kosten liegen bei fast 200 Euro, mehr als der Restwert des Geräts. In solchen Fällen muss Sekundenkleber und schwarzes Faserband helfen.

Überhaupt Notebooks: Die mobile Freiheit endet oft früher als erwartet. Zum Beispiel, wenn die Tastatur kaputt geht oder nicht mehr hundertprozentig funktioniert. Wohin mit dem Gerät? Abholen–Lassen und Reparieren wird sehr teuer. Viele Hersteller wie Gericom bieten – per Extra-Hotline in Österreich – Ersatzteile an, die man sich schicken lassen kann. Die Telefonnummer muss bei der „normalen“ Hotline aber erst erfragt werden. Eine neue Tastatur für ein Gericom-Notebook kostet beispielsweise 105 Euro, ein neuer Akku 142 Euro.Denn: Spätestens nach zwei bis drei Jahren macht der Akku vom Notebook schlapp. Statt mehrerer Stunden ohne Anschluss an die Steckdose gibt der Mobilrechner dann schon nach wenigen Minuten auf. Für Besitzer von Markengeräten bedeutet dies, dass sie sich von ihrem Händler einen passenden Austauschakku besorgen müssen. Das ist zwar ärgerlich, aber ansonsten unproblematisch. Bei vielen No-Name-Geräten, die nicht auf standardisierten Komponenten basieren, funktioniert dies jedoch häufig ebenso wenig wie bei älteren Notebooks, für die der Hersteller keinen Support mehr anbietet. Dann helfen nur noch Spezialfirmen wie „Akku Fit“.

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