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publié le 26 octobre 2017 Beauté › Parfum

Die Botschaft ist eindeutig: Von Hardware- und hardwarenahen Trojanern geht weltweit eine große Bedrohung für bestehende IT-Systeme aus. Allerdings wird diese Gefahr von vielen IT-Verantwortlichen und Entscheidern in Unternehmen entweder nicht wahrgenommen oder zumindest unterschätzt. Dabei gibt es bereits Gegenmaßnahmen, mit denen Gerätehersteller und Nutzer eine bessere Absicherung für die Geräte erreichen können. Dies geht aus einem Bericht des Fraunhofer-Instituts für Kommunikation, Informationsverarbeitung und Ergonomie FKIE hervor, der einen umfassenden Überblick über die Bedrohungslage durch Hardware- und hardwarenahe Trojaner liefert.

So zeigt der Bericht eine Dimension der Bedrohung für Computer, Embedded Devices und das Internet of Things (IoT) auf, die vielfach bei IT-Sicherheitsüberlegungen unbeachtet bleibt. Denn anders als bei klassischer »Malware« für PCs, gibt es nur wenige IT-Security-Lösungen, die Wirkung gegen Hardware-Trojaner zeigen.

Manipulationen an der Hardware bzw. der eingesetzten Firmware können in ganz unterschiedlichen Lebensphasen erfolgen. In einigen Fällen werden bereits während der Entwicklung Hintertüren eingebaut oder Geräte während der Produktion oder dem Transport manipuliert. Solche präparierten Geräte können einen immensen Schaden im Unternehmen anrichten, da sie zum Ausspähen persönlicher Daten und Firmen-geheimnisse bis zur Sabotage von Produktionsprozessen eingesetzt werden können. »Zwar sind Hardware-Trojaner in vielen Fällen schwerer zu installieren und implementieren als eine vergleichbare klassische Malware, allerdings ist es auch sehr viel schwieriger, diese überhaupt zu entdecken«, erläutert Peter Weidenbach von der Abteilung »Cyber Analysis and Defense« am Fraunhofer FKIE. Er gehört zu einem Autorenteam um Dr. Elmar Padilla und Raphael Ernst, die den durch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) geförderten Bericht erstellt haben.

Die immer größer werdende Verbreitung von Hardware- und hardwarenahen Trojanern erklären sich die FKIE-Forscher damit, dass diese Bedrohungslage bislang relativ vernachlässigt wurde – sowohl von den Geräteherstellern wie auch den Nutzern. Neben einer Aufstellung der potenziellen Infektionswege und Angriffsmöglichkeiten für Hardware in den unterschiedlichen Geräteklassen enthält der Bericht daher auch eine Zusammenstellung von Handlungsoptionen und Schutzmaßnahmen. »Es gibt viele Gegenmaßnahmen wie die konsequente Netztrennung, Signaturen oder eine automatisierte Firmware-Analyse. Wenn bestehende Optionen gezielt eingesetzt würden, wären wir schon einen großen Schritt in Sachen Cybersicherheit weiter«, erklärt Weidenbach.

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Längst sind allerdings nicht mehr nur klassische IT-Geräte wie Festplatten, Netzwerkkarten, Router oder Drucker von der Bedrohung durch Hardware-Trojaner betroffen. Die hardwarenahen Trojaner haben Einzug bei den Geräten gehalten, die unter dem Schlagwort »Internet of Things« (IoT) zusammengefasst werden: beispielsweise Smart-TVs, aber auch Kühlschränke und Überwachungskameras. Damit ist fast jedes elektronische Gerät anfällig für eine derartige Manipulation. Dies betrifft auch Geräte, die in sensiblen Bereichen wie der Medizintechnik oder bei kritischen Infrastrukturen eingesetzt werden.

Dass »der Countdown läuft«, betont auch Thomas Tschersich, Senior Vice President Internal Security and Cyber Defense bei T-Systems, in seinem Vorwort zu dem FKIE-Bericht. Durch die zunehmend vernetzte Welt werde die Angriffsfläche für Cyberattacken zwangsläufig größer. Aus diesem Grund sei es unerlässlich, dass Schwachstellen unverzüglich nach ihrer Detektion beseitigt werden. Der FKIE-Bericht liefere hierfür einen guten Überblick und schaffe die dringend notwendige Transparenz. »Nur wenn wir verstehen, wie die Angreifer arbeiten und welcher Schwachstellen sie sich bedienen, können wir als Industrie wirksame Gegenmittel entwickeln und Boden im Kampf für die Sicherheit aller Nutzer gut machen«, so Tschersich.

Wie erwartet, zeigte Google auch ein neues Chromebook. Das Pixelbook ist nur 10 Millimeter dick, der Bildschirm lässt sich um 360 Grad drehen, sodass das Gerät zum Tablet wird. Anders als bei den ersten Chrome-Geräten verbaut Google diesmal bis zu 512 Gigabyte Speicher, die wichtigen Dateien sind damit auch lokal verfügbar und nicht nur, wenn man Zugang zu einem Wlan hat. Die Preise beginnen bei knapp 1000 Euro. Neu außerdem: Eine neue Version der Virtual-Reality-Brille Daydream und drahtlose In-Ear-Kopfhörer, genannt Pixel Buds,mit deren Hilfe man sich auch Übersetzungen aus anderen Sprachen ins Ohr sagen lassen kann. Und schließlich noch die ansteckbare, drahtlose Kamera Clip (249 Dollar), die Bilder aus dem täglichen Leben aufnehmen soll - ein Schuft, wer dabei an die Kamera aus Dave Eggers' "The circle" denkt. Immerhin: Die Nutzer sollen selber entscheiden können, welche Bilder die Kamera verlassen und welche nicht.

Das Unternehmen investiert seit gut einem Jahr massiv in die Entwicklung von Geräten. Da sind natürlich die Pixel-Smartphones und Google Home - ein Konkurrenzprodukt zu Amazons sprachgesteuerten Echo-Lautsprechern. Auch im Programm: Ein Router, der dafür sorgen soll, dass die Versorgung mit Wlan zu Hause besser wird und das System leichter einzurichten ist. Besonders von der Übernahme der Smartphone-Experten aus Taiwan erhofft sich Google viel. "Wir haben ja gerade erst angefangen", sagt Kulick, "das wird wirken wie ein Turbo."

Aber warum riskiert es Google, die Abnehmer seines Smartphone-Betriebssystems Android zu verärgern? Für diese Hersteller entsteht in dem ohnehin umkämpften Markt ja nicht nur irgendein weiterer Konkurrent. Da Google ja nun Hard- und Software kontrolliert, kann es beides viel besser aufeinander abstimmen. Andere Hersteller, zumindest die bedeutenden unter ihnen, sind zwar auch in die Android-Entwicklung eingebunden, aber doch von Google abhängig und eben nicht so nah dran.

Florian Winkler ist in Siegerlaune. Der 18-jährige Schüler aus Großenhain hat auch allen Grund dazu: Am Montagabend präsentierte er beim Mikro-System-Technik-Kongress in München seinen Beitrag zum bundesweiten Nachwuchswettbewerb „Invent a Chip“. Und hatte Glück. Mit seinem selbst entwickelten und in mühevoller Heimarbeit gebauten, vollautomatischen Gewächshaus erkämpfte sich Florian Winkler den mit 2 000 Euro dotierten Sonderpreis des Bundesforschungsministeriums. „Ich freue mich natürlich ganz sehr darüber“, bekennt der Zwölftklässler im Telefonat mit der Sächsischen Zeitung.

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Gemeinsam mit seinem Informatiklehrer Peter Fröbel befindet er sich gerade erst auf der Heimfahrt nach Großenhain. Mit im Gepäck jenes Gewächshaus, welches ihm letztlich geholfen hat, sich in dem gemeinsamen Wettbewerb des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und des Technologieverbandes VDE in einem Feld von rund 2150 bundesweiten Mitstreitern durchzusetzen. „Dieses besteht aus einer Aluminium-Wanne, in der sich die Erde, die Bewässerung, die Belüftung sowie der Feuchte-Sensor befinden. Außerdem ein Plexiglasdach, an das eine Belüftungsklappe, ein CO2-Sensor und die LED-Beleuchtung montiert sind“, erklärt Florian Winkler. Wie er betont, sei es komplett fertig und könne ohne Fremdeinwirkung vollautomatisch Pflanzen gedeihen lassen und optimale Standortbedingungen schaffen. „Mit seiner Entwicklung verknüpft Florian Winkler Technik und Natur, sodass Pflanzen vollautomatisch unter den für sie optimalen Standortbedingungen gedeihen können“, heißt es in der Würdigung der Juroren.

Mit seinem Projekt, das ihn nach eigenem Bekunden nicht nur in den sechswöchigen Sommerferien, sondern auch so manche Nacht während der Schulzeit beschäftigt habe, ging der Abiturient im Übrigen als einziger Ostdeutscher auf Finalkurs. Dass er sich schon in der Grundschule für technische Dinge begeisterte, bereits als zwölf Jahre alter Junge mit LED-Leuchten und Batterien experimentierte oder später für seine Freundin eine mit selbst ausgewählter Musik bestückte Klingelbox baute, mag durchaus von Vorteil gewesen sein. Von seiner Hinwendung zu Mathematik, Elektronik und Informatik ganz zu schweigen. Eine, die ihm mit einem Techniker als Vater geradezu in die Wiege gelegt worden ist. „Er hat immer schon mit mir gebaut und mich an diese Materie herangeführt. Für das Projekt ist er mein größter Helfer gewesen“, so Florian Winkler. Bei aller Begeisterung macht der Schüler indes keinen Hehl daraus, dass der Aufwand in den vergangenen Monaten sehr groß gewesen ist. In einem Workshop der Leibniz Universität Hannover hatte er im Mai eigens für den Wettbewerb eine Hardware-Beschreibungssprache erlernt, mit der er eine Unmenge von Schaltungselementen im Mikrochip verdrahten kann. In seinem Zimmer im elterlichen Haus in Rostig war der Tüftler damit in der Lage, so wie Profis einen hochintegrierten Schaltkreis für elektronische Geräte zu entwickeln.

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