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publié le 3 août 2017 Beauté › Cheveux

Elektroauto-Hersteller Tesla verliert einen weiteren wichtigen Manager. Der Batterietechnik-Chef Kurt Kelty trennt sich nach vielen Jahren von seinem Arbeitgeber.

Das bestätigte der Konzern in einem Statement, das der Nachrichtenagentur Bloomberg vorliegt. Hier werden die Gründe für Keltys Ausscheiden allenfalls angedeutet. Demnach scheint der Manager neue berufliche Wege zu gehen wollen. „Wir können bestätigen, dass Kurt Kelty das Unternehmen verlassen hat, um sich neuen Herausforderungen zu stellen“, heißt es in dem Statement.

Kelty war im Jahr 2006 zu Tesla gewechselt, wo er bis zuletzt für die Entwicklung der Auto-Batterien, dem Herzstück eines elektrisch angetriebenen Fahrzeugs, verantwortlich war. Zuvor war er 15 Jahre lang beim japanischen Elektronik-Konzern Panasonic Corporation angestellt. Mit seinem früheren Arbeitgeber stand er über Tesla in ständiger Verbindung. Panasonic gehört zu den Zulieferern des Elektroauto-Bauers. Von dem Unternehmen stammen Elemente für Teslas Autobatterien.

Wer übernimmt Keltys Aufgaben?

Wer Keltys Nachfolger bei Tesla wird, steht noch nicht fest. Laut dem Konzern soll seine Aufgabe auf mehrere Mitarbeiter verteilt werden. Ob die den Herausforderungen gewachsen sein werden, muss sich erst noch herausstellen, schließlich verliert der Konzern mit Kelty den „Battery Innovator of the Year“. Die Auszeichnung hat der Manager dieses Jahr erhalten.

Kelty verlässt das Unternehmen wenige Tage nach Beginn der Auslieferung des Model 3. Tesla strebt mit dem Mittelklassewagen den Massenmarkt an, während die Vorgänger Model S und Model X weiter das Luxussegment bedienen. Diesen Monat will Tesla 100 Fahrzeuge fertigen, im September sollen es 1.500 Einheiten werden, ab Dezember soll die Zahl auf 20.000 Stück ansteigen. Für 2018 plant Tesla, insgesamt rund 500.000 Fahrzeuge übers Fließband rollen zu lassen.

Jeder kennt den Memory-Effekt beim Handy-Akku. Beim Elektroauto gibt es das dank intelligenter Akku-Steuerung nicht in dem Maße. Doch eine Alterung der Lithium-Ionen-Akkus findet statt und kann die Reichweite mindern, hat der ADAC festgestellt.

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Nach fünf Jahren und 80.000 gefahrenen Kilometern ist der Nissan Leaf der ersten Generation in einem technisch guten Zustand. Allerdings nimmt die Batteriekapazität kontinuierlich ab. Das ist das Ergebnis eines Dauertests, den die Technik-Experten des ADAC mit einem Leaf durchgeführt haben. Waren anfangs noch Fahrten von bis zu 113 Kilometern ohne Nachladen auf der Straße möglich, schrumpfte die tatsächliche Reichweite am Ende des Tests auf knapp 90 Kilometer, so der ADAC. Das bestätigt auch die Labormessung: Zu Untersuchungsbeginn kamen die ADAC-Tester auf dem Prüfstand 105 Kilometer weit, jetzt sind es noch 93 Kilometer. Der Kapazitätsverlust der Batterie liegt somit bei etwa 11 Prozent.

Kapazitätsverlust bei Akkus normal
Das Auto wurde während der 80.000 Kilometer laut ADAC mehr als 1450-mal aufgeladen. Der festgestellte 'Verschleiß' des Energiespeichers ist dabei normal, denn Lithium-Ionen-Batterien altern beim Laden und Entladen (zyklische Alterung). Und: Auch wenn die Batterie nicht genutzt wird, verlieren ihre Zellen an Speicherfähigkeit (kalendarische Alterung), so die Tester.

Die Autobauer werden nicht umhinkommen, ein Stück des Kuchens an Chemieunternehmen und Zellenhersteller abzutreten. Aber es ist besser zusammenzuarbeiten, als eine überholte Wertschöpfungskette mit stark steigenden Risiken zu konservieren. Nur mit Spezialisten wird es gelingen, die nötigen Effizienzfortschritte in der Batterietechnik zu erreichen. Das ist schwer genug, wanderte doch die Elektrochemie vor Jahren nach Asien ab, ohne dass man ihr in Deutschland nachgeweint hätte. Akkus waren ein Geschäft für kleine elektronische Geräte, mehr nicht. Heute ist die deutsche Industrie deshalb im Hintertreffen und muss das Wissen entweder in Asien einkaufen oder mühsam nacharbeiten.

Den Druck von Politik und Gewerkschaften, bald auch in Deutschland Batteriefabriken zu bauen, sollte man in diesem Licht kritisch sehen. Das können Asiaten heute besser und billiger, eine Kooperation mit Japanern, Südkoreanern oder Chinesen zum Start in den Massenmarkt wäre risikoärmer und effizienter. Die gute Nachricht für die Autobauer lautet, dass die deutsche Chemie aufholt. Etliche Forschungsinitiativen lassen hoffen. Mit einem echten Entwicklungsvorsprung wäre der Bau einer eigenen Batteriefabrik wirklich sinnvoll. Vielleicht sogar eine, die ganz ohne Kobalt auskommen kann.

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Die Ladegeschwindigkeit von Batterien lässt sich deutlich steigern, wenn man Porphyrin in den Elektroden nutzt. Dieses Molekül kommt auch in Chlorophyll, Blut und Vitamin B12 vor. 
Forscher des Karlsruher Institut für Technologie (KIT) haben ein hochleistungsfähiges Speichermaterial vorgestellt, mit der Lithium-Ionen-Batterien besonders schnell aufgeladen werden können. Die Speichereigenschaften sind außergewöhnlich, weil das Material eine Speicherkapazität wie ein Batteriematerial besitzt – aber so schnell arbeitet wie ein Superkondensator, so Professor Maximilian Fichtner vom Helmholtz-Institut Ulm, der die Forschungen zusammen mit Professor Mario Ruben vom Institut für Nanotechnologie des KIT leitet.

Um die Eigenschaft der Lithium-Ionen-Batterie zu verbessern, wurde das organische Molekül Kupferporphyrin mit funktionellen Gruppen versehen, welche beim ersten Beladungsvorgang in der Batteriezelle eine strukturelle und elektrisch leitende Vernetzung des Materials auslösen. Das stabilisiert die Struktur der Elektrode und sorgt für eine sehr schnelle und reversible Einlagerung von Lithium-Ionen. Im Labor waren mehrere tausende Lade- und Entladezyklen möglich.

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