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publié le 18 juillet 2017 Beauté › Cheveux

Stromsparmodi oder Schnellladefunktionen bieten mittlerweile zwar fast alle Geräte. Doch die meisten der leistungsstarken und stromhungrigen Smartphones müssen trotzdem mindestens jeden zweiten Tag an die Steckdose. Bei den großen Herstellern eröffnet zumindest LG mit seinem neuen G5 den Nutzern einen Ausweg: Ist der Akku leer, kann er zumindest schnell gegen einen vollen ausgetauscht werden.Beim Speicher sieht die Sache anders aus. Waren früher noch 8 Gigabyte (GB) bei günstigeren Modellen Standard, sind es mittlerweile häufig 16, die Mittelklasse bewegt sich auf 32 GB zu. Archos packt in sein Diamond 2 Plus gleich 64 GB - reichlich Platz für Fotos und Videos. Weiteren Speicherplatz gibt es bei ZTE, Huawei, Alcatel, Sony, Haier und Co per SD-Karte.Auch Samsung hat nach dem für seinen begrenzten Speicherplatz viel kritisierten Galaxy S6 auf die Kunden gehört und im Nachfolger wieder einen Steckplatz für Zusatzspeicher eingebaut. "Jetzt können die Leute selbst entscheiden, wie viel Speicher sie wollen", sagt Produktmanager Patrick Pfaff. Das Galaxy S7 und S7 Edge gibt es entsprechend nur noch mit 32 GB Speicher. Kosten: rund 700 Euro für das S7, etwa 800 für das S7 Edge.Große Fortschritte gibt es bei den Kameras. Selbst die Mittelklasse schießt mittlerweile Bilder, die sich hinter Kompaktkameras nicht mehr verstecken müssen. Und die Smartphone-Oberklasse rüstet weiter auf: Sony schickt mit dem Xperia X (ab Ende Mai für rund 600 Euro) ein neues Spitzenmodell mit 23 Megapixeln (MP) ins Rennen, sogar die meist nur für Selbstporträts genutzte Frontkamera löst mit 13 MP höher auf als die Hauptkamera vieler Konkurrenten.

Auch Samsung hat bei der Kamera der neuen Galaxys aufgerüstet. Die Sensorauflösung beträgt zwar nur noch 12 Megapixel, dafür sind die einzelnen Pixel größer und damit lichtempfindlicher geworden. Auch die Blende lässt mit maximal f/1,7 noch mehr Licht auf den Sensor als beim Vorgänger. Interessant auch das Konzept beim neuen LG G5: Es hat gleich zwei Kameras - ein 16-MP- und ein 8-MP-Modell mit 135 Grad Weitwinkel zwischen denen je nach Aufnahmesituation umgeschaltet wird.Mit Blick auf die vielen leistungsstarken Android-Smartphones zeigt sich aber auch eins: Kaum ein Gerät sticht noch aus der Masse heraus. Einstmals teure Funktionen wie Fingerabdrucksensoren oder gute Kameras haben mittlerweile viele Geräte an Bord. Ausgefalleneres wie gebogene Displays oder eine zweite Anzeige auf der Rückseite sind auch Mangelware - das aber wohl auch mangels Verbraucherinteresse. Nur rund jeder Zehnte hat laut Bitkom-Studie Lust auf Design-Experimente wie biegsame oder gebogene Displays.Trotzdem gibt es interessante Ausnahmen, etwa das S60 von Cat Phones. Es kombiniert ein gut ausgestattetes Android-Gerät in einer wasser- und stoßfesten Außenhülle mit einer Wärmebildkamera. Beim Hersteller verspricht man sich für das rund 650 Euro teure Gerät vor allem im Profibereich gute Chancen. Handwerker könnten damit nach Kältebrücken oder defekten Stromleitungen suchen, Energieberater Thermobilder von Häusern machen. Doch es geht auch verbrauchernäher. "Sie können damit auch prüfen, ob Ihr Grillgut die richtige Temperatur hat", erklärt Stefan Ehgartner am Stand von Cat Phones.

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Eines der wenigen Windows-Geräte zeigt Akyumen mit einem Phablet namens Holofone an seinem Stand. Als besonderes Feature steckt in einem Buckel an der Rückseite ein mobiler Projektor. Bis zu zwei Stunden lang kann er mit einer Akkuladung den Bildschirminhalt des Telefons in HD-Qualität projizieren. Unternehmenschef Aasim Saied sieht Bildungseinrichtungen, Filmfans und mobile Spieler als Kunden für seine Produkte. Rund 650 Euro dürfte das Holofone nach dem Verkaufsstart im Sommer kosten. Ein Smartphone namens Hawk mit der gleichen Projektortechnik soll zur Elektronikmesse Cebit in Hannover vorgestellt werden, ebenso ein Falcon genanntes Tablet.Interessant ist auch das modulare Konzept, das LG mit seinem neuen Spitzenmodell G5 ausprobiert, und zu dem auch der austauschbare Akku gehört - bei einem Oberklassegerät im Metallgehäuse inzwischen eine Seltenheit. An der Unterseite des G5 lassen sich Zusatzmodule anstecken. Ein Cam Plus genanntes Modul bringt etwa zusätzliche Fotofunktionen, Bedienelemente und mehr Akkukapazität. Das Modul Hifi Plus erweitert das Telefon um einen Soundprozessor für HD-Audio.

Barcelona (dpa/tmn) - Oberklasse-Ausstattung zum Mittelklassepreis will Archos mit dem Smartphone Diamond 2 Plus liefern. Das Android-Gerät kommt mit LTE, Achtkernprozessor, 64 Gigabyte (GB) Speicher und 4 GB Arbeitsspeicher.Das 5,5 Zoll große Display hat Full-HD-Auflösung, die Hauptkamera auf der Rückseite mit Sony-Sensor kommt auf 20,7 Megapixel (MP) Auflösung, oberhalb des Displays steckt eine Weitwinkellinse mit einem 8-MP-Sensor. Außerdem an Bord: Android 6.0, ein Fingerabdrucksensor und ein Mikro-USB-Anschluss vom Typ-C. Das auf dem Mobile World Congress (22. bis 25. Februar) vorgestellte Telefon kommt im Mai für rund 300 Euro in den Handel.Noch größer ist das ebenfalls präsentierte Diamond 2 Note mit sechs Zoll großem Display (2K-Auflösung), Achtkernprozessort, 32 GB Speicher und 3 GB Arbeitsspeicher. Sein 3600 Milliamperestunden fassender Akku ist in 45 Minuten zu 80 Prozent geladen. Die 16 MP auflösende Kamera schießt Standbilder aber auch Video in 4K-Auflösung (3840 zu 2160 Pixel). Für rund 350 Euro kommt es ebenfalls im Mai auf den Markt.

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Barcelona (dpa/tmn) - Wer bei Samsungs kommenden Spitzenmodellen Galaxy S7 und S7 Edge die Neuheiten sucht, der muss schon genauer hinsehen. Der Fortschritt steckt in diesem Jahr eher im Detail."Samsung hat das Zuhören gelernt". Das erklärte Samsung-Manager DJ Koh bei der Vorstellung der neuen Flaggschiffe auf dem Mobile World Congress in Barcelona (22. bis 25. Februar). Konkret bedeutet das: Die neuen Smartphones können nun das, was sich die Kunden bereits von den S6-Vorgängern gewünscht hätten.Subtile Änderungen beim Design fallen vor allem beim 5,5 Zoll großen S7 Edge auf. Die Kanten sind runter, Übergänge wirken fließender. Die vielgescholtene scharfkantige Rückseite ist nun aus rundgebogenem Glas gefertigt, was für ein deutlich angenehmeres Anfassen sorgt. Das S7 ohne gebogene Displayränder ist mit 5,1 Zoll etwas kleiner, hat aber ansonsten die gleichen Leistungsdaten. Beide Displays haben eine Auflösung von 2560 zu 1440 Pixeln.Zwar ist der Akku der Samsung-Topmodelle immer noch nicht austauschbar, dafür lässt sich nun der Speicher per SD-Karte erweitern. Außerdem sind beide Geräte wasserfest nach IP68-Norm, halten also eine halbe Stunde in 1,5 Meter tiefem Süßwasser aus. Für richtige Tauchgänge sind sie aber nicht geeignet, aber allemal für die Gefahren des Alltags. "Man muss sich jetzt bei Regen keine Sorgen mehr machen", nennt Produktmanager Patrick Pfaff ein Beispiel.

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