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publié le 8 juillet 2017 Beauté › Ongles et mains

E-Bikes: Wie bei einem Mofa steuert der Fahrer hier mit einem Gasgriff oder Hebel den Motor - losgelöst vom Tritt in die Pedale. E-Bikes machen maximal fünf Prozent des Marktes aus. "Mit sinkender Tendenz. Sie finden sich bei Spezialanwendungen wie Transporträdern und bei ganz billigen Rädern", sagt Fehlau. Denn durch den Gashebel entfällt die Sensorik, die dosiert, wie viel Kraft beim Treten hinzukommt. Bei den Transporträder dient der Motor oftmals zum Anfahren. Sie gelten bis 20 km/h als Kleinkraftrad, das einen Mofaführerschein erfordert."Unter 1500 Euro macht man signifikante Einschnitte beim Fahrspaß, Langlebigkeit und - wenn man Pech hat - auch bei der Sicherheit", weiß Fehlau. Der Durchschnittspreis für Pedelecs in Deutschland liege derzeit bei über 2000 Euro. "Wer ein vernünftiges Pedelec will, gibt in der Regel um 2500 bis 3000 Euro aus." Mit Motor oder ohne - diese Kaufentscheidung steht heute am Anfang des Fahrradkaufs. Denn mittlerweile gibt es heute alle Fahrradtypen auch mit Motor.

München (dpa/tmn) - Natürlich müssen Nutzer, die viel spielen oder ständig soziale Netzwerke checken, damit leben, dass ihr Akku schneller nachlässt. Wenn er aber mal ohne Lademöglichkeit länger durchhalten soll, helfen diese Tipps:Ortungsdienste ausschalten: Sie laufen ständig im Hintergrund und belasten den Akku. "Ortungsdienste sind große Stromfresser", erklärt Yasmin Vetterl von der Zeitschrift "Chip". Sie lassen sich jedoch leicht deaktivieren. Bei Android geht das in den Einstellungen unter "Standort", bei iOS im Datenschutz unter "Ortungsdienste".Funkstille: WLAN, NFC und Bluetooth suchen immerzu nach Verbindungsmöglichkeiten, wenn sie aktiviert sind. Das zieht unnötig Strom. Deshalb stellt man diese Schnittstellen aus, wenn man sie nicht braucht, rät Matthias Baumann vom Tüv Rheinland.Verdunkeln: Bei vielen Mobilgeräten können Nutzer schon über die Schnelleinstellungen die Helligkeit des Displays reduzieren. Außerdem sollte man das Display deaktivieren und nicht weiterleuchten lassen, sobald man das Gerät aus der Hand legt. Baumann betont: "Das Display ist der größte beeinflussbare Stromverbraucher bei Smartphones."

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Synchronisation deaktivieren: Viele Apps synchronisieren sich in kurzen Zeitabständen, um immer aktuelle Inhalte parat zu haben. Zum Beispiel Mailprogramme, die ständig auf dem Mailserver nach neuen Nachrichten suchen. Wer darauf verzichten kann, sollte die Funktion in den Einstellungen der einzelnen Apps ausstellen, rät Yasmin Vetterl. Dann muss man aber selbst die Apps aufrufen, um neu eingegangene Nachrichten herunterzuladen. Als Kompromiss lässt sich unter Umständen das Synchronisations-Intervall verlängern. Das gehe bei einigen Apps, sagt Matthias Baumann. Dann ziehen die Programme zumindest seltener im Hintergrund Strom.Sparsam sein: Wenn der Akkustand unter eine bestimmte Grenze springt, schlagen einige Mobilgeräte einen Sparmodus vor. "Den kann man ruhig nutzen", sagt Vetterl. Denn das Smartphone fährt das System dann automatisch in einen energieeffizienten Modus herunter. Ist der Akku am Ende - und man braucht das Gerät aber bald für einen wichtigen Anruf? Da gibt es eine ganz einfache Lösung, so Vetterl: "Vorübergehend ausschalten."London (dpa/tmn) - In Huaweis neuem Smartphone-Flaggschiff P9 arbeiten eine Farb- und eine Schwarzweiß-Kamera mit jeweils zwölf Megapixeln Seite an Seite.Das gemeinsam mit Leica entwickelte Dual-Fotomodul soll dem Hersteller zufolge besonders kontraststarke Bilder liefern.

Außerdem erlaubt die Fotokamera Tiefenschärfe-Effekte und hat wegen des besonders lichtstarken Monochrom-Sensors wenig Probleme mit schwierigen Lichtverhältnissen. Der Hybrid-Autofokus arbeitet mit Laser, Tiefenkalkulation oder Kontrast - je nachdem, welches Verfahren in der jeweiligen Aufnahmesituation das beste Ergebnis verspricht. Zudem sollen sich Schärfebereiche auch noch nach der Aufnahme ändern lassen.Das Smartphone liefert Huawei jeweils mit Android 6 (Marshmallow) in zwei Ausführungen: Beim ab Mitte April verfügbaren P9 (570 Euro) misst das Full-HD-Display 5,2 Zoll, beim für Mitte Mai angekündigten P9 Plus (700 Euro) ist der Bildschirm bei gleicher Auflösung 5,7 Zoll groß und arbeitet nicht mit LCD- sondern mit Super-AMOLED-Technologie. Beide Telefone stecken in einem knapp sieben Millimeter dünnen Unibody-Gehäuse aus Aluminium und sind mit dem neuen, vom Hersteller selbst entworfenen Achtkernprozessor Kirin 955 ausgestattet. Der Arbeitsspeicher (RAM) ist beim P9 mit 3 Gigabyte (GB) bemessen, der erweiterbare Massenspeicher mit 32 GB - halb so viel wie bei der Plus-Version, die zudem 4 GB RAM aufweist.

Das Hauptkameramodul ist bei beiden Varianten gleich: Die Brennweite der Kameras mit asphärischen Leica-Linsen gibt der Hersteller jeweils mit 27 mm an, die Lichtstärke mit f/2.2. Neben drei Film-Modi, die besonders authentische Farben in Videos garantieren sollen, gibt es auch einen speziellen Modus für ausdrucksstarke Schwarzweiß-Fotos, bei dem nur die Monochrom-Kamera aktiv ist.In Sachen Konnektivität warten die Handys mit LTE (Cat 6), ac-WLAN, Bluetooth 4.2, NFC und einer Typ-C-Buchse für verdrehsichere USB-Stecker auf. Das P9 Plus bietet zusätzlich noch eine Infrarot-Schnittstelle, Stereo-Lautsprecher und hat dem P9 zudem das Erkennen der Berührungsintensität (Force Touch) auf dem Display und damit verbundene Steuermöglichkeiten voraus. Der Akku im 144 Gramm schweren P9 liefert 3000 Milliamperestunden (mAh), die Batterie des 166 Gramm schweren P9 Plus ist mit 3400 mAh etwas größer bemessen.Beide Modelle bringen einen Fingerabdrucksensor mit, der per Fingerwisch oder -tipp auch zur Navigation und Steuerung genutzt werden kann - etwa zum Herunterrollen der Benachrichtigungsleiste, zum Durchsehen von Fotos per Wischen oder zum Annehmen von Anrufen und zum Auslösen der Kamera per Fingertipp. Wer schnell Screenshots machen, eine Videoaufnahme beginnen oder bestimmte Apps starten möchte, kann dies auch über Klopf- und Wischgesten mit den Fingerknöcheln auf dem Display tun (Knuckle Control).

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Berlin (dpa/tmn) - Wisch und weg: Viele Smartphone-Nutzer beenden nicht genutzte Apps regelmäßig selbst. Sie glauben, ihren Akku damit zu schonen. Dabei hat das überhaupt keinen stromsparenden Effekt, wie Mitarbeiter von Google und Apple im Netz erklären.Manuelles Schließen von Apps hat bei Android und iOS keine Effekte auf die Batterie. Im Gegenteil: Die im Hintergrund schlummernden Programme von Hand zu beenden, kann sich sogar leicht negativ auf den Akku auswirken, schrieb ein Google-Entwickler bei Twitter.Yasmin Vetterl vom Magazin "Chip" erklärt das Phänomen genauer: Demnach geht eine App, die längere Zeit nicht genutzt wird, in eine Art Wartemodus. "Im Hintergrund verbraucht sie dann keine Energie." Macht man sie erneut auf, benötigt sie dafür weniger Strom als bei einem kompletten Neustart. Der ist nötig, wenn die App vorher händisch geschlossen wurde.Die Algorithmen der Betriebssysteme können in der Regel besser einschätzen, wann es sinnvoll ist, eine App zu schließen oder diese im Hintergrund ruhen zu lassen. Das System sei auch dafür da, laufende Apps zu managen, damit seine Nutzer das nicht selbst machen müssen, twitterte der Google-Fachmann.

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