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publié le 30 octobre 2017 Beauté › Parfum

Für die meisten User sollte diese Menge eigentlich ausreichen, doch das gute Display und die enorme Leistung laden natürlich zum Herunterladen von allerhand Filmen und Serien sowie natürlich Spielen ein, die den freien Speicher schnell schrumpfen lassen. Hinzu kommt, dass die Aufnahmen der 16-Megapixel-Kamera oder selbst aufgezeichnete Videos in hoher Auflösung natürlich auch Speicher fressen, weshalb die grundsätzliche Integration eines MicroSD-Kartenslots nur gut zu heißen ist. Mit der Möglichkeit, eine bis zu 128 GB fassende Speicherkarte einzusetzen, ist man eigentlich auf der sicheren Seite, zumindest wenn es darum geht, die Medieninhalte auszulagern.Ab Werk sind beim Note 4 gut 7,3 Gigabyte des internen Speichers bereits durch das Android-Betriebssysstem und Samsungs Ergänzungen belegt. Mit einigen installierten Benchmarks und kleineren Apps komme ich derzeit auf rund acht Gigabyte belegten Speichers, so dass noch ganze 24 GB verbleiben, um meinem Dasein als Daten-Messie zu frönen und möglichst viele Fotos und kleine Videos sowie natürlich ungenutzte Apps und Spiele auf dem Gerät vermodern zu lassen. Von meiner oft gehörten Musik mal ganz abgesehen ;) Natürlich wäre mehr interner Speicher wie immer schön, doch im Grunde erfüllt das Note 4 alle meine Bedürfnisse in dieser Hinsicht.

Der einzelne Lautsprecher auf der Rückseite des Samsung Galaxy Note 4 ist wie erwähnt etwas unpraktisch platziert, denn er sitzt am linken unteren Ende der Geräterückseite, wo er beim Ablegen auf den Tisch leider vom Telefon selbst verdeckt wird. Samsung hält also auch in diesem Fall an seiner Tradition fest, während einige andere Hersteller bereits auf einen oder am besten gleich mehrere Frontlautsprecher umgestiegen sind oder zumindest die Gehäuserückseite abrunden, um dem Speaker mehr „Luft zum Atmen“ zu geben. Beim Galaxy Note 4 wirkt sich die ungünstige Position des Lautsprechers zwar negativ aus, wenn das Gerät auf dem Tisch liegt und der Ton somit gedämpft wird, doch diesen Nachteil macht man durch schiere Lautstärke wett. Mit weit über 80 Dezibel kann das Gerät sehr laut sein, wenn man dies denn wünscht.

Die Tonausgabe zerreisst zwar auch auf der absoluten Maximaleinstellung nicht, doch ist der Sound dann alles andere als klar. Wo Konkurrenten wie das LG G3 zumindest einen Funken Bass oder wenigstens untere Mitten erahnen, geht es beim Galaxy Note 4 stets sehr hochtönig zu. Dabei spielt die Art der Musik natürlich keine Rolle, auch wenn man ohnehin nicht unbedingt mit dem Smartphone als Stereoanlagenersatz arbeiten sollte. Die Konkurrenz bietet in Sachen Tonwiedergabe insgesamt deutlich mehr, gerade wenn man sich das HTC One M8 oder das Moto X in der 2014er-Variante ansieht, die mit ihren Frontlautsprechern in einer anderen Welt unterwegs sind. Bei der Sound-Aufnahme hingegen kann Samsung wiederum punkten, denn sein Note 4 hat das Gerät offenbar ohne großes Aufhebens darum zu machen, mit sehr ordentlichen Mikrofonen ausgerüstet, die in der Lage sind, auch bei extrem lauter Umgebungslautstärke ohne Probleme Ton in guter Qualität aufzunehmen – man kann damit also auch mal während eines Konzerts ein Video anfertigen, ohne dass man gleich fürchten muss, sich auf dem oft unfassbar miesen Niveau vieler Live-Aufnahmen bei YouTube zu bewegen ;)

  • Akku HP 462890-251
  • Akku HP 462890-421
  • Akku HP 462890-541
  • Akku HP 462890-721
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  • Akku HP 487296-001

Samsung kann Kamera – schon im Galaxy S5 steckt eine sehr ordentliche Cam, die für das neue Samsung Galaxy Note 4 noch einmal verbessert wurde. Bei Teardowns hat sich mittlerweile herausgestellt, dass hier der Sony IMX240 Sensor verbaut wird, der derzeit einer der besten im Markt verfügbaren Chips dieser Art ist. Die Kamera des Note 4 ist mit dem neuen Sensor über (fast) jeden Zweifel erhaben und kann sehr gute Fotos schießen. Gerade im Low-Light-Bereich punktet die neue Kamera wegen des jetzt endlich enthaltenen optischen Bildstabilisators, der in vielen Fällen für erstaunlich gute Ergebnisse auch bei schlechten Lichtverhältnissen sorgt. Der Sony-Sensor setzt von Haus aus auf ein Seitenverhältnis von 16:9, so dass man bei Aufnahmen im 4:3-Format entsprechend an Auflösung einbüßt.

Mit der von Samsung weiter etwas verbesserten Kamera-App lässt sich unter fast allen Bedingungen die richtige Einstellung finden. Die Oberfläche strotzt noch immer vor Möglichkeiten, kann aber per Default auch einfach im Automatikmodus genutzt werden, wobei noch immer sehr ordentliche Aufnahmen entstehen. Wagt man sich in die Einstellungen vor, kann von der ISO, über Effekte und Messmodi. HDR-Einstellungen und Videogröße bis hin zu Belichtungszeiten sowie diversen weiteren eher allgemeinen Einstellungen jeden möglichen Gesichtspunkt den eigenen Bedürfnissen anpassen. Samsung hat die Zahl der möglichen Modi allerdings deutlich reduziert, wobei gerade die früher prominent präsentierten Spezialmodi wie etwa die Serienaufnahme in das Untermenü „Shots & More“ verlagert wurden. Noch immer wirkt die UI vielleicht etwas überladen, doch insgesamt ist alles wesentlich übersichtlicher geworden. Praktisch ist, dass man sich die ständig angezeigte Toolbar mit einigen selbst gewählten Einstellungen belegen kann, um sich nicht immer wieder durch die Menüs hangeln zu müssen. Wer häufig manuelle Einstellungen vornimmt, kann sich so ISO, Weißabgleich, Messmodi und Belichtung schnell erreichbar machen. Wer lieber die Automatik walten lässt, platziert eher allgemeine Einstellungen in der Leiste – oder verzichtet eben ganz darauf.

Der Autofokus der Kamera des Samsung Galaxy Note 4 arbeitet bei guten Lichtverhältnissen enorm schnell und stellt innerhalb von einigen hundert Millisekunden ohne Probleme präzise scharf. Er arbeitet noch etwas schneller als der ebenfalls zügige Fokus des LG G3 und liefert somit ein sehr gutes Erlebnis. Kollegen berichten, dass es derzeit wohl nur beim iPhone 6 Plus noch schneller vonstatten geht. Verschlechtern sich allerdings die Lichtverhältnisse, beginnen auch beim Note 4 die technisch bedingten Schwierigkeiten. Weil hier Bildinformationen zum Fokussieren benötigt werden, dauert es in der Dämmerung oder in eher dunklen Räumen deutlich länger, bis scharfgestellt ist. In der Dunkelheit muss das Note dann vollkommen passen, während das G3 mit seinem Laser-Autofokus auftrumpfen kann und wegen der physikalisch ermittelten Fokusinformationen einfach weiter schießt – und jedes Mal scharfe Bilder liefert.

  • Akku HP 487354-001
  • Akku HP 498482-001
  • Akku HP 462889-262
  • Akku HP 511872-001
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  • Akku HP EV03
  • Akku HP EV06
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  • Akku HP HSTNN-C51C
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  • Akku HP HSTNN-DB72
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Was Selbstporträts angeht, ist man mit dem Note 4 angenehm flexibel. Man kann natürlich die Frontkamera mit ihren nunmehr 3,7 Megapixeln nutzen und einfach die Auslösetaste auf dem Bildschirm drücken oder aber den Fingerabdrucksensor unterhalb der Kamera als Auslöser nutzen. Dazu legt man einfach den Finger darauf und sobald man die gewünschte Position gefunden hat, hebt man den Finger an und die Kamera löst aus. Natürlich ist auch hier das Auslösen per Sprache möglich. Interessanterweise hat sich Samsung bei seinem neuen „Panorama-Selfie“-Modus beim chinesischen Konkurrenten Huawei bedient, der dieses Feature mit dem Ascend P7 erstmals einführte – es lassen sich damit breitere Selbstporträts anfertigen, wenn man zum Beispiel gleich eine ganze Gruppe von Freunden mit ablichten will. „Selfies“ kann man aber auch mit der rückwärtigen Kamera anfertigen. Dazu legt man den Bereich fest, in dem sich das eigene Gesicht befinden soll und dreht dann das Smartphone um – sobald die Kamera dann in der richtigen Position scharfgestellt hat, wird ausgelöst.

Loben muss man Sony für die Verwendung von Stereolautsprechern auf der Front des Tablets. Hält man das Tablet im Querformat, so befinden sich die Lautsprecher rechts und links am Rand des Gehäuses, was gleich zwei Vorteile hat: Zum einen verdeckt man sie nicht beim Spielen oder Filmeschauen und zum anderen beschallen sie einen direkt von vorne. Die Stereotrennung ist deutlich hörbar und macht auf jeden Fall Spaß. Die Lautstärke reicht aus, um einen 20m2 großen Raum zu beschallen.Musik und Spiele klingen etwas dünn, was jedoch einfach am fehlenden Volumen liegt. Wo kein Volumen, da auch kein Bass. Wollt ihr also ein dünnes Tablet, erwartet keinen tiefen und warmen Sound. Sony versucht, die Klangqualität mit einer Funktion namens ClearAudio+ zu optimieren. Der Klang wird dadurch etwas klarer, letztendlich ist es aber nichts anderes als eine Equalizer-Einstellung. Vor allem auf voller Lautstärke spürt man, wie das ganze Tablet anfängt zu vibrieren, was zum Beispiel bei Rennspielen einen (ungewollt) coolen Effekt erzeugen kann. Zum Schauen von YouTube-Videos oder für gelegentliche Spiele sind die Lautsprecher aber insgesamt gut geeignet.Wer Kopfhörer verwenden möchte, der kann natürlich seine eigenen nutzen oder ihr habt vielleicht schon ein Paar Sony Kopfhörer mit digitaler Geräuschunterdrückung, denn genau diese unterstützt auch das Sony Xperia Z3 Tablet Compact. Von unserer Co-Gründerin Nicole weiß ich, dass sie auf die MDR-NC31EM schwört, ich persönlich habe das digitale Noise-Cancelling mit dem Huawei Ascend Mate 7 auf dem Flug nach Taiwan probiert und fand es wirklich klasse.

Der Walkman Player sieht einfach schick aus und gibt einem viele Möglichkeiten bei der Playlistenerstellung und beim Zugriff auf Musik; so ist es auch möglich durch Ordner zu navigieren oder Musik vom NAS abzuspielen.Mit Skizze ist es möglich, Skizzen zu erstellen oder Fotos mit (mehr oder weniger) witzigen Effekten zu versehen.Ganz nützlich fand ich noch den File Commander, mit dem man durch das Dateisystem navigieren kann. Insgesamt hat Sony allerdings einiges an Bloatware vorinstalliert. Der File Commander sowie die OfficeSuite 7 sind keine Vollversionen, andere Apps wie der WLAN-Prüfer oder eine eigene App fürs Update-Center sind nun wirklich nicht nötig. Etwas weniger wäre in dem Fall mehr und es freut mich, dass man zumindest einige davon wieder deinstallieren kann.Stecke ich das Netzteil nach 22 Uhr ein, so wird die Displayhelligkeit auf 20% heruntergeregelt und Bluetooth aktiviert, wodurch sich das Tablet automatisch mit meinem Bluetooth-Lautsprecher verbindet. Eine wirklich nützliche Funktion für alle Geeks ist Smart Connect. Mit Smart Connect kann man diverse Funktionen automatisieren, wenn ein bestimmtes Ereignis eintritt. Beispiel: Stöpsel ich das Headset ein, so wird automatisch Spotify gestartet und die Lautstärke wird auf 70% gestellt.

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