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publié le 28 octobre 2017 Beauté › Ongles et mains

Me: Ebenso wie Andreas bei Androidnext bin ich auch ein wenig skeptisch, ob die Bilder echt sind – sieht doch ziemlich kompakt aus für ein Cam-Smartphone mit optischem Zoom. Mag aber sein, dass wir schlicht ein anderes Modell der N-Lens-Reihe sehen, welches ohne optischen Zoom auskommt.WeWi Telecommunications aus Kanada hat mit dem Sol einen Laptop am Start, der seinen Strom aus Solarzellen bezieht. Dementsprechend ist das Outdoor-Device auch für Regionen konzipiert, in denen ihr es eher mit Hitze als mit einer Steckdose zu tun bekommt. Auf der Seite des Unternehmens findet ihr eine Menge Infos über das Gerät, allerdings sehr wenig technische Daten. Immerhin wissen wir, dass ein Intel-Prozessor verbaut sein wird, Wi-Fi (und optional ein Satelliten-Modul) an Bord ist und man das Teil in Ghana als Erstes anbieten will zu einem Preis von etwa 300 Dollar. In angeblich nur zwei Sonnen-Stunden soll der Akku aufgeladen sein, der das Sol für zehn Stunden mit Strom versorgt.Me: Ein Notebook, welches niemals an die Steckdose muss – angesichts meiner Blog-Stunden, die ich im heimischen Park verbringe, durchaus etwas, was ich mir auch in unseren Gefilden vorstellen könnte ;)

Eben hörten wir schon davon, dass auch Europa ab dem 29. August mit dem neuen Nexus 7 bedacht wird – wir hoffen, dass das auch explizit für Deutschland gilt. In dem Fall würdet ihr für die WiFi-Version mit 32 GB 269 Euro hinblättern. Wer sich das Teil bei Saturn kaufen möchte, greift ein klein wenig tiefer in die Tasche: 279 Euro möchte man für das Gerät dort haben, die LTE-Ausführung ist mit 369 Euro allerdings 20 Euro teurer als bei Google selbst. Diese Infos stammen aus dem Warensystem von Saturn, wir dürfen wohl also davon ausgehen, dass es im Mediamarkt ähnlich aussehen wird.Me: 10 Euro mehr, dafür keine Versandkosten – denke, die Rechnung wird aufgehen. Auch für 279 Euro ist es natürlich ein großartiges Gerät – ich werde wohl zuschlagen.Zwar haben viele Notebooks inzwischen einen USB-Port, der speziell für den Anschluss von Smartphones und Tablets zum Aufladen von deren Akkus gedacht ist, doch die Firma Digital Innovations will mit einem ChargeDr genannten kleinen USB-Dongle dafür sorgen, dass jeder USB-Port zum schnellen Laden von mobilen Geräten genutzt werden kann.

Der ChargeDr löst das Problem, dass die meisten USB-Ports bei Laptops nur 0,5 Ampere Stromstärke bieten und somit bei 5 Volt nur 2,5 Watt Leistung liefern können. Der Dongle wird einfach zwischen den USB-Port und das jeweilige USB-Kabel gesteckt und soll so das Laden nicht nur ermöglichen soldern auch für eine schnellere Aufladung des jeweils angeschlossenen Geräts sorgen. Tablets sollen bis zu vier Mal schneller geladen werden können, bei Smartphones soll es immerhin bis zu zwei Mal schneller gehen. Das Ganze funktioniert auch bei USB-Adaptern für den Zigarettenanzünder im Auto. Selbst beim Standard-Netzteil von iPad & Co soll der Dongle für eine Beschleunigung des Ladevorgangs sorgen, wie die untenstehende Tabelle, die vom Hersteller veröffentlicht wurde, belegen soll. Der ChargeDr ist nicht größer als die meisten USB-Speichersticks und soll ab März zum Preis von knapp 30 Dollar auf den Markt kommen – ein bisschen viel, wenn ihr mich fragt.chargedr Eine Beschädigung des jeweils angeschlossenen Tablets oder Smartphones soll nicht zu befürchten sein, weil der ChargeDr nur die maximal mögliche Ladeleistung für das jeweilige Gerät liefert. Der Dongle liefert nach Angaben des Herstellers bei 5 Volt maximal 2,1 Ampere. Bei Geräten wie einigen Samsung-Tablets fällt die Verkürzung der Ladezeit gegenüber dem Standard-Netzteil, das selbst bereits 2A liefert, nicht mehr groß aus. Der ChargeDr ist aber eben auch eher für Laptop-USB-Ports gedacht.

  • Akku HP 484170-001
  • Akku HP 436426-311
  • Akku HP 436426-351
  • Akku HP 436426-711
  • Akku HP 436426-751
  • Akku HP 436426-752
  • Akku HP 443156-001
  • Akku HP 454668-001
  • Akku HP AH547AA
  • Akku HP HSTNN-CB45
  • Akku HP HSTNN-OB45
  • Akku HP HSTNN-W26C
  • Akku HP HSTNN-XB43
  • Akku HP HSTNN-XB45
  • Akku HP HSTNN-XB4X

Am letzten Tag der IFA 2012 in Berlin konnten wir uns das Samsung Spider Laptop anschauen, das aus dem Galaxy S3 ein Netbook mit Android als Betriebssystem macht. Ähnlich wie beim ASUS Padfone steckt im Spider Laptop von Samsung keine nennenswerte Hardware, bis auf das 11,6 Zoll Display und einen großen 8000mAh Akku. Erst wenn man das Galaxy S3 an den Spider Laptop schließt, kann auf dem großen Display und mit der Tastatur das Smartphone steuern – und erhält ein Netbook mit Android.Leider wird der Samsung Spider Laptop zumindest vorerst nicht in Deutschland erscheinen. Für umgerechnet rund 200 Euro ist das Gerät aber schon als Zubehör für das Samsung Galaxy S3 in Süd Korea erhältlich. Mit etwas Glück wird der Spider Laptop auch bald zu uns kommen, bisher steht aber weder ein Termin, noch ein genauer Preis fest.Der Samsung Spider Laptop ist für so ein Gerät mit rund 950 Gramm nicht zu schwer und könnte tatsächlich ein vollwertiges Netbook ersetzen, sofern man mit Android klar kommt. Für die 11,6 Zoll ist die Auflösung von 1366×768 Pixel vollkommen in Ordnung, die Akkulaufzeit ist mit 4 Stunden aber etwas kurz bemessen.

Die Firma Clamcase hat sich eigentlich auf iPad-Cases spezialisiert, die aus dem Apple-Tablet eine Art Notebook machen können. Jetzt hat das Unternehmen allerdings mit dem Clambook ein neues Produkt angekündigt – eine Notebook, das von aktuellen Smartphones angetrieben wird. Das Gerät, das offenbar ein 12,1- bis 13,3-Zoll-Display haben wird, steckt derzeit noch in der Entwicklung, es gibt jedoch bereits einen Haufen Versprechungen und einige schöne Renderbilder. Das Clambook soll sehr flach werden und alle Eigenschaften eines Notebooks bieten, wie etwa ein gut auflösendes Display, Multitouch-Trackpad und auch eine ordentliche Tastatur. Alles zusammen steckt nach dem Willen von Clamcase in einem attraktiven Aluminiumgehäuse. Das Clambook soll über ein MHL-Kabel mit dem Smartphone verbunden werden, das selbst in einem Dock untergebracht ist. Ziel ist, es so nicht nur die Inhalte des Telefons auf das Display des Notebooks zu bringen, sondern auch gleichzeitig das Telefon zu mit Energie zu versorgen – was für mich jetzt nach einem Akku im Clambook klingt. Auf diesem Weg wird das Gerät zum zweiten, großen Display für das Smartphoe. Clamcase verspricht eine Kompatibilität mit dem iPhone und Android-Telefonen. Bei Geräten mit Android 4.0 soll eine Bedienung mit Gesten über das Trackpad möglich sein. Bei Motorola Webtop-kompatiblen Smartphones wird ebenfalls eine Kompatibilität zugesichert. Tja, zwar gibt es bisher nur schöne Bilder, der Hersteller will das Clambook aber dennoch rechtzeitig vor Weihnachten 2012 zu einem bisher unbekannten Preis in den Handel bringen.

Das ASUS Padfone wird in Kürze verfügbar sein und Nicole hat jetzt von ASUS ein erstes Review-Sample abholen können, so dass wir euch nicht nur eine ausführliche Bildergalerie von ASUS‘ neuer Kombination aus High-End-Smartphone, Tablet- und Keyboard-Dock präsentieren können, sondern auch ein sehr ausführliches erstes Hands-on-Video. In dem Filmchen stellt euch unsere in Taipeh ansässige kanadische Kollegin das Padfone in allen Details, es geht also neben dem Smartphone und dem 10,1 Zoll großen Display-Dock auch um das Keyboard-Dock mit integriertem Akku. Hinzu kommt auch noch der Stylus, der auch als Bluetooth-Headset funktioniert.Es gibt Netbooks, bei denen man sich ehrlich fragen muss, welchen Drogencocktail die Entwickler des jeweiligen Herstellers denn bitteschön zu sich genommen haben. Ein solcher fall ist das folgende chinesische Gerät der Marke „Ivoire“, dessen Design sich offenbar am bereits unfassbar hässlichen Litl Webbook orientiert und dessen Gehäusekonzept bis zur absoluten Schmerzgrenze treibt. Wie ihr auf dem untenstehenden Bild sehen könnt, will der Hersteller doch tatsächlich ein 10-Zoll-Netbook anbieten, dessen Basis breiter ist als der Display-Deckel.

  • Akku HP NBP6B17B1
  • Akku HP 586006-241
  • Akku HP 586006-321
  • Akku HP 586006-361
  • Akku HP 586006-541
  • Akku HP 586006-761
  • Akku HP 586007-121
  • Akku HP 586007-141
  • Akku HP 586007-421
  • Akku HP 586007-541
  • Akku HP 586007-851
  • Akku HP 586028-321
  • Akku HP 586028-341
  • Akku HP 588178-141
  • Akku HP 593550-001

Die Ausstattung des Ivoire Netbooks entspricht dem Resterampe-Standard, denn der hier verwendete Intel Atom N450 wurde ja bereits vom DDR3-fähigen N455 abgelöst. Es gibt wie üblich 1 GB RAM und eine 160-GB-Festplatte, die hier zusammen mit einer 1,3-Megapixel-Webcam und 2 USB-2.0-Ports, VGA-Ausgang, Ethernet, WLAN und SD-Kartenleser verbaut wird. Das Display löst mit den üblichen 1024×600 Pixeln auf und hat immerhin eine matte Oberfläche. Der Akku ist mit seinen drei Zellen und einer Kapazität von 2200mAh ebenso ein Witz wie das Design. Links neben der Tastatur ragen auch zugeklappten Zustand noch der Power-Button und zwei weitere vollkommen funktiosnlose Tasten heraus. Der Hersteller will das Gerät angeblich als Schüler-Laptop positionieren, weshalb man am oberen Rand des Display-Deckels eine LED integriert hat. Ob diese nun Netzwerkaktivitäten oder einfach nur als Power-Indikator funktioniert, wissen wir nicht. Als Betriebssystem kommt beim bisher hässlichsten Netbook der Welt angeblich Windows XP zum Einsatz. Den Verkaufspreis geben die Kollegen von Shanzhaiben mit 1200 Yuan an, was umgerechnet gerade einmal knapp 130 entspricht. Wer die allerdings jemals zu zahlen bereit ist, tut mir jetzt schon leid :) Die französische Firma Wysips zeigt auf der CTIA Wireless Messe in den USA derzeit einen neuartigen Photovoltaik-Film, der auf den Displays von Smartphones, Tablets und Notebooks angebracht werden kann. Die mit 100 Mikrometer extrem dünne Folie nutzt Sonnenenergie oder auch das Licht einer künstlichen Quelle und speist damit den Akku des jeweiligen Endgeräts. Noch steckt der Ansatz im Stadium eines Prototypen.

Bereits heute kann das neue Surface Book i7 vorbestellt werden. Preislich geht es bei den bekannten Modellen jetzt bereits mit dem Core i5 bei 1.349 US-Dollar los, das neue Surface Book mit „Performance Base“ startet bei 2 399 Dollar, bei der großen Ausführung mit Intel Core i7, 16 GB Arbeitsspeicher und 1 TB SSD werden 3.299 Dollar fällig. Der Surface Pen ist dabei jeweils im Lieferumfang enthalten.Es wird immer nach neuen Methoden gesucht, Akkus so langlebig wie möglich zu gestalten. Jedes Gerät muss früher oder später wieder mit Strom gefüttert werden, besonders Smartphones halten bei intensiver Nutzung nicht lange durch. Einmal Pokémon Go angemacht und schon muss das Ding wieder an die Steckdose. Doch womöglich haben Wissenschaftler der University of California nun den langersehnten Durchbruch geschafft und einen Akku entwickelt, der rund 400 Jahre lang halten dürfte – und das Ausversehen!Eigentlich wollte das Team rund um die Doktorandin Mya Le Thai lediglich bessere Nanodrähte für den Einsatz in herkömmlichen Akkus erschaffen. Diese sind sehr gute elektrische Leiter und haben außerdem eine große Oberfläche, auf denen viele Elektronen gespeichert werden können. Allerdings sind sie auch extrem fragil und ihre Lebenszeit ist schon nach wenigen Ladezyklen beendet.

Ihr weiteres Vorgehen bestand darin, zu untersuchen, wie sich Nanodrähte verhalten, wenn sie aus Gold bestehen und in einem Elektrolyt-Gel liegen. Es war also nicht mal beabsichtigt, einen so langlebigen Akku herzustellen, sondern nur Zufall. Mya Le Thai entdeckte dann bei einem Test, dass ihre neu entwickelte Stromquelle eine ganz besondere Eigenschaft hatte: Er überstand innerhalb von drei Monaten rund 200.000 Ladezyklen, ohne an Leistung zu verlieren.mya-le-thai-super-akku Normalerweise verlieren Akkus nach 5.000, 6.000 oder höchstens 7.000 Ladezyklen dramatisch an Leistung, aber solch ein Super-Akku mit so viel Leistung könnte ein Handy oder Laptop bei normalem Gebrauch rund 400 Jahre lang betreiben.Was bei dem zufällig erfolgreichen Experiment genau passiert ist, dass da solch ein leistungsstarker Akku rausgekommen ist, wissen die Wissenschaftler übrigens selbst nicht. Sie denken aber über eine marktreife Variante nach, allerdings ist Gold sehr teuer. Das Team möchte nun noch einige weitere Materialien testen und schauen, ob sie beim gleichen Ergebnis landen. Es wäre auf jeden Fall schön, solch einen Super-Akku im Handy, Laptop, Auto oder auch Haus zu haben! Stellt euch nur mal die Möglichkeiten vor…Pascal gibt’s jetzt auch für Notebooks – das würde wohl die TL;DR-Mitteilung dieser News sein. Aber doch steckt einiges mehr dahinter – schließlich können die neu vorgestellten Laptops mit den mobilen GTX 1060, 1070 und 1080 stark von der neuen Grafikkarten-Architektur profitieren. Durch die geringere Leistungsaufnahme und dadurch auch geringere Wärmeabfuhr lässt sich die Grafikkarte in Original-Größe in Mobilgeräten verbauen. Heißt konkret: Keine Abstriche bei Shader-Anzahl, Speicheranbindung und verbautem GDDR5(X)-Speicher.

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