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publié le 3 novembre 2017 Beauté › Bien-être

Bitkom und PwC haben zudem aufgeschlüsselt, dass Leser nur einen Teil der E-Bücher über das Lesegerät erwerben. Während Bitkom von 24 Prozent ausgeht, sind es bei PwC 34 Prozent. Etwa 70 Prozent würden E-Bücher vor allem im Internethandel beziehen, so die Aussage beider Studien. Grundsätzlich wird die Akzeptanz von E-Büchern steigen. Der Bitkom-Studie zufolge liest bereits jeder Vierte der Befragten elektronisch. Mittelfristig wird sich das Wachstum verlangsamen, wir gehen davon aus, dass in zwei Jahren 30 Prozent E-Books lesen werden, sagt Lutter. PwC zufolge lesen 26,5 Prozent regelmäßig E-Bücher. Bis 2019 gehen wir von einem durchschnittlichen jährlichen Wachstum von 14,5 Prozent für den deutschen E-Book-Markt aus, so Ballhaus. Print werde es aber noch lange geben: Wir erwarten, dass das E-Book beim Leseverhalten mittelfristig nicht mit gedruckten Büchern gleichziehen kann. Mit sogenannten Akkupacks können Smartphone- und Tablet-Besitzer ihre Geräte unterwegs nachladen. Beim Kauf der kleinen Kästen sollten Verbraucher den Angaben auf der Packung aber nicht blind vertrauen.

Vor allem bei der Kapazität versprechen die Hersteller oft zu viel. Das hat die Zeitschrift Computerbild (Ausgabe 21/2015) bei einem Test von 24 aktuellen Akkupacks herausgefunden.Die Kapazität der Packs geben die Hersteller in der Regel in Milliamperestunden (mAh) an. Um Smartphone oder Tablet aufzuladen, müssen die Geräte den gespeicherten Strom aber erst umwandeln, so die Tester. Dabei geht ein Teil der Energie verloren. In der Praxis haben kleinere Packs so oft gar nicht genügend Strom, um ein Smartphone mit etwas größerem Akku komplett aufzuladen.Die Differenz zwischen Versprechen und Realität fällt je nach Modell und Größe unterschiedlich aus. Kleine Packs mit einer theoretischen Kapazität um 3000 mAh schaffen den Angaben nach in Wahrheit nur bis zu 2000 mAh. Die größten Varianten sollen eigentlich 20 000 mAh liefern, tatsächlich sind es aber höchstens 13 500.

Enttäuschungen drohen Käufern auch bei der Geschwindigkeit. Denn so schnell wie an der Steckdose laden Akkupacks ein Gerät nur dann auf, wenn beide Geräte mit der gleichen Stromstärke arbeiten. Lädt ein Tablet dagegen zum Beispiel mit 2400 Milliampere, bekommt vom Stromspeicher aber nur 1800 Milliampere, verlängert sich die Ladezeit um gut ein Drittel. Bei Smartphones gibt es dieses Problem nur selten, kleine Tempounterschiede zwischen den Akkupacks gibt es dort aber auch.Mit gut bewertete kleine Akkupacks kosten den Angaben nach etwa 30 Euro, für die größten Modelle mit den besten Noten müssen Verbraucher 40 bis 60 Euro einplanen. Solche Stromspeicher liegen mit einem Gewicht von um die 500 Gramm allerdings auch schwer in der Tasche. Die leichtesten Mini-Modelle bringen dagegen weniger als 100 Gramm auf die Waage.Lebenswichtig, ein Gerät, das vor 15 Jahren noch überhaupt niemand besessen hat? Es scheint so. Die Shell-Jugendstudie, die alle paar Jahre erscheint und sich mit den Vorstellungen der Zwölf- bis 25-Jährigen beschäftigt, kommt zu dem klaren Ergebnis, dass das (mobile) Internet als unverzichtbarer Teil zur Lebenswelt der Jugendlichen gehört.

Während 2002 und 2006 der Zugang zum World Wide Web noch von der sozialen Herkunft abhängig war, ist nun nahezu eine Vollversorgung erreicht. 99 Prozent der Jugendlichen sind online.Die Nutzung des Internets gehört für 70 Prozent aller Befragten zu ihren häufigsten Freizeitbeschäftigungen. Sich mit Leuten treffen, Musik hören und Fernsehen sind zwar weiterhin ebenfalls in den Top 5, Tendenz jedoch fallend - wahrscheinlich, weil sich viele Aktivitäten einfach ins Netz verlagern. Besonders deutlich wird dies beim Punkt Zeitschriften oder Magazine lesen, eine Aktivität, die fast gar keine Bedeutung mehr hat. Im Schnitt sind Jugendliche wöchentlich 18,4 Stunden online, 2010 waren es noch 12,9 Stunden.Das Netz ist für die Jugendlichen daher auch keine vom realen Leben abgegrenzte Sphäre. Anders als viele ältere Menschen unterscheiden sie bei vielen Aktivitäten nicht, ob sie online oder offline stattfinden. Das Internet ist ein sozialer Lebensraum, in dem man mit dabei sein muss.

  • Akku HP HSTNN-DB31
  • Akku HP HSTNN-DB32
  • Akku HP HSTNN-IB31
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  • Akku HP NBP6A48A1
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  • Akku HP 294038-182
  • Akku HP 319411-001
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  • Akku HP 371785-001
  • Akku HP 371786-001

In etwas geringerer Ausprägung trifft das auch für die sozialen Netzwerke zu. Während frühere Generationen im Netz noch auf einen in großen Teilen unstrukturierten Raum trafen, dominieren nun große Monopolisten wie Facebook, Google und Apple das Geschehen. Die Jugendforscher um Klaus Hurrelmann fragten daher auch Einstellungen zu diesen Unternehmen ab.Das Ergebnis: Den Jugendlichen ist mehrheitlich klar, dass die Konzerne mit Daten Geld verdienen. Die Befragten behaupten, vorsichtig mit ihren Daten umzugehen und vertrauen Facebook und Co. wenig bis gar nicht. Drastische Folgen hat diese kritische Haltung aber nicht. Nur 17 Prozent aller Jugendlichen verweigern die Facebook-Nutzung. Und das sind größtenteils die Zwölf- bis 14-Jährigen, die wahrscheinlich nur noch nicht dabei sind. Der immense Zuwachs bei den Nutzungszeiten ist vor allem auf die Verbreitung mobiler Geräte - Smartphones - zurückzuführen. Die hatten ihren Siegeszug zwar bereits 2008 mit der Markteinführung von Apples iPhone begonnen, waren aber bei der letzten Jugendstudie 2010 noch kein Produkt, dass sich die breite Masse der Jugendlichen leisten konnte. Inzwischen besitzen 81 Prozent aller Jugendlichen ein Smartphone. Die soziale Herkunft zeigt sich also nicht mehr darin, ob jemand ins Netz kann - sondern wie.

Jugendliche aus der oberen Schicht verfügen deutlich häufiger über mehrere internetfähige Geräte (im Allgemeinen Smartphone, Desktop-PC, Laptop und/oder Tablet), während die meisten Jugendlichen aus der unteren Schicht Zugang zu höchstens zwei oder nur einem Gerät haben.Da verwundert es nicht, wenn die Zustimmung zu dieser Aussage hoch ist: Wenn ich mein Smartphone, Tablet oder Notebook verlieren würde, würde mir plötzlich mein halbes Leben fehlen. Insgesamt stimmt jeder dritte Befragte hier zu, der Unterschied zwischen den sozialen Gruppen ist jedoch auffällig. In der oberen Schicht fände ein Viertel den Verlust dramatisch, in der unteren Schicht sind es 60 Prozent.Daraus zu schließen, sozial schwächere Jugendliche seien abhängiger vom Internet als die anderen, wäre vermutlich falsch. Angehörige höherer Schichten besitzen einfach noch andere Geräte, um online zu gehen - und außerdem möglicherweise die finanziellen Mittel, um sich ein neues Smartphone zuzulegen. Auf Notebook, Tablet und Co. gibt es in der Regel ein bis zwei Jahre Herstellergarantie und zwei Jahre Gewährleistung. Geht innerhalb dieser Zeit etwas kaputt, wird meist kostenlos repariert. Was viele nicht wissen: Für Akkus gilt das nicht immer.

Viele Hersteller stufen Akkus als Verbrauchsmaterialien ein. Die Folge: Gar keine oder nur eingeschränkte Garantie auf die Akkus. Das berichtet die Zeitschrift Computerbild (Ausgabe 21/2015). Kostenlose Reparaturen sind daher in vielen Fällen ausgeschlossen, auch wenn Nutzer sich noch innerhalb der Garantiezeit wähnen.Die Hersteller handhaben Batterieprobleme recht unterschiedlich. Samsung etwa gibt ein Jahr Garantie auf fest eingebaute Akkus. Auch Hersteller wie Acer, Apple, Lenovo, LG oder Sony schränken die Garantie auf sechs bis zwölf Monate ein. Eine Ausnahme ist beispielsweise HTC. Die Taiwaner geben laut Computerbild auf ihre fest eingebauten Akkus zwei volle Jahre Garantie.

  • Akku HP 372114-001
  • Akku HP 372114-002
  • Akku HP 383615-001
  • Akku HP 916-2150
  • Akku HP 916-2160
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  • Akku HP F4809-60901
  • Akku HP F4809A
  • Akku HP F4812A
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  • Akku HP 382552-001
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Und gerade die fest eingebauten Akkus sind es, die im Schadensfall zum Problem werden. Im Gegensatz zu den austauschbaren Modellen lassen sie sich nur schwer vom Nutzer selbst ersetzen. Meist ist dafür Spezialwerkzeug nötig. Und geht bei der Eigenreparatur etwas schief, sind Garantie und Gewährleistung in Gefahr.Seit gestern lebe ich in der siebten Septine. Jetzt also der Abschnitt von 42 bis 48, die Jahre um das Alter herum, in dem der römische Mann politikfähig wurde. Reif. Mist. Bei jeder Fahrt nach Tegel treibt mir das baldige Ende des Flughafens Tempelhof Tränen in die Augen. Hochziehen und runterschlucken. Geht bei Tränen nicht? Bei imaginären schon. Fliegen zum Taxipreis. Kruder Slogan. Was würde ein Taxi von Berlin nach Athen wohl kosten? Jedenfalls mehr als 29 Euro. Berlin, Athen, auf Wiedersehn. Was ist an München schön? Die Buch- und Weinhandlung Dichtung & Wahrheit und natürlich – ein Steckerlfisch im Hirschgarten. Warum brät in Berlin niemand Steckerlfisch? Könnte man gut Geld mit machen. 230 Seen ringsum. Grillkohle gibt’s auch zu kaufen. Rendite müßte ganz stattlich sein. München. Diese überzuckerte Stadt.

Wenigstens ist Peter Jonas endlich weg. Im Flieger sitzen, nebst vielen anderen, der Schauspieler Herbert Knaup und die Literaturpreisempfängerin Herta Müller. Seit vielen Jahren der erste schröderfreie Sommer – aber auch der erste ohne Gernhardt. Letzterer hat nie den Büchnerpreis bekommen. Daß es ernsthaft Menschen gibt, die glauben, in fünfzig Jahren würde man noch was von (hier die Namen etlicher Büchnerpreis-Träger einsetzen) lesen, das macht diesen Planeten so schillernd einzigartig im Kosmos. Stieg vorhin in die U-Bahn, raus trat eben ein älterer Mann, er wandte sich zu drei fünfzehnjährigen Girlies um und rief: »Wie soll man denn da ein Gedicht vortragen, wenn ihr andauernd gackert!« Das hat mich sehr gerührt. Die pinkigen Girlies eher nicht, die kippten halb von den Sitzen und johlten. Gedanke, daß Mädchen vielleicht gnadenlos überschätzt werden. Gäb es kein Testosteron, Mädchen würden kaum wahrgenommen werden, außer als Belästigung. Schwere Gewitter über München. Vom Flugzeug aus wunderbar zu beobachten; die Ränder des Sturms sind messerscharf gezogen. Schnell Mails checken im EasyInternet gegenüber vom Hauptbahnhof.

Ich tippe lang erwartete Antworten und hinter mir stehen zwei Männer, unterhalten sich laut, sehen mir über die Schulter. Kann ich nicht ab. Drehe mich um. Ob die beiden bitte einen dezenten Mindestabstand halten möchten? Der eine nickt und geht weg, der andere geifert mich an. »Du kann dir vorstellen, wie ist, jeden Tag! Jeden Tag!« Der Mann, vom Teint vielleicht ein Perser, haut mir mit der Handfläche ins Schulterblatt. Geht ja gut los. »Scheiß-Rassist!«, schreit er, »komm mit raus, du Sau! Jeden Tag! Jeden Tag das!« Er wirkt wirklich zornig, scheint den Tränen nahe. Irgendwie unverdient, wenn man das so sagen kann. »Ich will keinen Streit mit Ihnen«, sage ich, »lassen Sie mich einfach hier meine Mails tippen.« Das ist natürlich der völlig falsche Ton. Ich hätte aufstehen, seine Hand küssen, um Verzeihung bitten müssen, daß ich ihn mit dem Hinweis auf landesübliche Sitten belästigt habe. Er ist sauer, richtig sauer.

Gleich zieht er ein Messer. Er weint. Allen Ernstes. Tausende rassistische Übergriffe müssen sein Hirn mürbe gemacht haben. Er gibt keine Ruhe. Ballt die Fäuste, reißt sich letzte verbliebene Haare aus, stampft auf und ab. Brüllt mich an. »Jeden Tag! Jeden Tag!« Er erinnert mich an den cholerischen Perser aus L.A. Crash, dabei ist er vielleicht Armenier oder aus dem Irak, was weiß ich. Er stürmt aus der Tür, ich atme auf, er stürmt gleich wieder zur Tür herein, fuchtelt mit den Fäusten, was ist da zu tun? Es paßt mir nicht, aufzustehen und zu gehen, aber sitzen zu bleiben und weiter lang erwartete Antworten zu tippen, dazu bin ich nicht cool genug. Ein wenig zu furchtsam, vielleicht. Wie gerne würde ich dem Irren sagen, hör mal, es ist mir egal, woher du kommst, wohin du gehst, aber du scheinst mir ein selbstgerechter Versager zu sein, der bei anderen die Schuld findet, die er bei sich selbst suchen sollte. Das geht nun leider nicht, schon wegen des Messers, das der Kerl vielleicht doch bei sich haben könnte. Also verlasse ich den Laden, räume das Feld. Genügt leider auch nicht, der Arsch läuft mir hinterher, will sich auf dem Gehsteig mit mir prügeln.

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