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publié le 25 octobre 2017 Beauté › Parfum

Jetzt kann ich auch endlich mal den USB-C-Anschluss lobend erwähnen, denn jetzt habt ihr auch die Möglichkeit, das Galaxy TabPro S unterwegs über ein Akkupack zu laden.Einen guten Job macht auch der mitgelieferte „Adaptive Fast Charging“-Adapter, der das TabPro S schnell betankt und auch, wenn man nur mal eben kurz zwischendurch laden kann, ordentlich lädt.Fangen wir mit dem Positiven an. Ich finde es sehr gut, dass Samsung das Cover direkt mit in den Lieferumfang integriert hat. Die Tasten haben einen ordentlichen Druckpunkt und auch längere Texte lassen sich gut tippen. Ein großer Teil dieses Artikels ist auf der Tastatur des Samsung Galaxy TabPro S entstanden. Selbst das Trackpad, obwohl winzig, lässt sich ordentlich bedienen.Nicht so gut gefallen hat mir hingegen die Art, wie das Cover an der Rückseite des TabPro S befestigt ist. Man hat immer wieder Sorge, dass es einem doch irgendwie aus Versehen rausfallen könnte. Die beiden Positionen des Covers gefallen mir auch nicht besonders gut, zu steil bzw. zu flach. Natürlich kann es sein, dass ich von der stufenlosen Verstellung des Surface einfach nur verwöhnt bin. Erinnert ihr euch noch an den Begriff der „Lapability“? Damit hat Microsoft beschrieben, wie gut man das Surface Pro auf dem Schoß bedienen kann. Leider hat das TabPro S keine besonders gute „Lapability“, so dass ihr es nur sehr schwer auf dem Schoß zum Arbeiten balancieren könnt.

Auch, dass die Tastatur keine Hintergrundbeleuchtung hat, ist schade. Grundsätzlich ist die Haptik in Ordnung aber der so genannte Pogo-Connector erweckt zumindest bei mir den Eindruck, dass er irgendwann abbrechen wird. Was ich aber wirklich sehr schade finde ist, dass mit dem Cover das Gerät genau so dick wird wie das Surface Pro 3 und dass es nicht die Möglichkeit gibt, die Tastatur leicht anzuschrägen.Ich bin mir sicher, dass es Leute gibt, die mit dem Samsung Galaxy TabPro S zufrieden sein können. Das TabPro S ist ein solides Tablet, aber abgesehen von dem unglaublich schönen Display ist nichts außergewöhnlich an dem Gerät. Wenn das Gerät günstiger im Preis wäre, könnte ich es auf jeden Fall empfehlen, aber bei dem Startpreis von 999 € stimmt in meinen Augen die Preis-Leistung einfach nicht. Wenn das TabPro S 200-300 € günstiger wäre sähe die Welt ganz anders aus.

Beim Testen habe ich mich die ganze Zeit gefragt, warum Samsung das Gerät Galaxy genannt hat. Gefühlt ist das TabPro S in der jetzigen Form eher auf dem Entwicklungsstand eines Galaxy S6, welches vor einem Jahr super war und selbst heute nicht schlecht ist, aber irgendwie kommt das Gerät nicht zeitgemäß herüber.Am Anfang des Artikels habe ich die Frage in den Raum gestellt, ob das Samsung Galaxy TabPro S ein Konkurrent für das Microsoft Surface Pro 4 sein kann. Die Antwort ist ein ganz klares: NEIN!Das TabPro S schafft es immerhin das Surface 3 abzuhängen und das recht locker. Es macht einfach unglaublich viel Spaß auf das Display zu schauen und gerade wenn ihr vorhabt das Gerät viel im Tablet-Modus zum Surfen und zum Anschauen von Filmen zu nutzen, ist das TabPro S auf jeden Fall eine Überlegung wert. Ja, auch die Akkulaufzeit ist ordentlich, aber von einem Surface Pro 4 ist es dann doch als Gesamtpaket weiter entfernt, als es Samsung wohl geplant hatte.Es folgen ein paar Worte von Sascha, der das Galaxy TabPro S auch im Einsatz hatte. Der artikelinternen Konsistenz wegen haben wir da ausnahmsweise mal Umlaute reingesetzt. :)

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Ich muss mich zuerst einmal ganz kräftig bei Samsung bedanken. Vorletztes Wochenende hat sich der Anschluss auf dem Mainboard, an den man das Netzteil ansteckt, verabschiedet. Samsung Deutschland hat mich umgehend mit einem TabPro S versorgt und mir damit nicht mehr und nicht weniger als die Woche gerettet, in der ich u.a. noch 2 Vorträge geben musste.Sascha PallenbergPraktischer Nebeneffekt… ich konnte das TabPro S direkt im Alltag antesten und das ohne Eingewöhnungsphase. Es musste umgehend für mich funktionieren und das habe ich auch recht schnell hinbekommen. Ein paar Updates gefahren, meine wichtigen Programme installiert und los ging es. Mein erster 2-in-1 und das als leidenschaftlicher Verfechter des Clamshell-Designs der klassischen Notebooks. Ehrlich, das klappte erstaunlich gut und das kommt nun von einem klassischen Bauch/Oberschenkel-Schreiber und Nutzer. Aaaaaber, genau hier habe ich persönlich dann auch die größten Probleme mit gehabt.Das Sleeve mit integrierter Tastatur übernimmt nämlich auch gleich die Funktion des Stands und der bietet dann nur 2 verschiedene Winkel. Auf dem Bauch und somit in der Horizontalen, ist das TabPro S alles andere als gut zu bedienen. Auf den Oberschenkeln gab es keine Probleme, wenn es auch ein wenig wackeliger ist, als ein „normales“ Notebook.

Dazu kommt dann noch die Tastatur, die für mich echt eine Herausforderung war… aber nur in den ersten 2 Tagen. Ich bin an Chiclet-Tasten gewöhnt und brauchte (auch in Kombination mit dem recht geringen Hub der Tasten) von daher ein wenig mehr Eingewöhnungszeit. Das muss aber nicht heißen, dass dies bei euch auch so ist. Bitte denkt daran, dass ich jeden Tag locker an die 10 DIN A4 Seiten volltippe und da gewöhnt man sich halt an Lieblings-Layouts. Auch ein Grund, warum ich seit nun mehr als 10 Jahren keine QWERTY-Tastaturen nutze.Bezüglich der Performance war ich eigentlich recht glücklich und sehe da nicht so viele Probleme wie Mark. Klar, es ist ein Core M und der kann natürlich nicht mit einem Skylake Core i mithalten. Dennoch hat die aktuelle Generation ordentlich zugelegt und selbst Videorendering funzte durch Intels Quicksync-Technologie wunderbar und vor allen Dingen zügigst. Aber es gibt ein ganz anderes Problem für mich.Sorry Samsung, aber 4GB reichen nicht für mein Anwendungsszenario. Ich bin ein Multitasking und Browsertab-Messi. Ist auf dem Screen Platz, dann fülle ich den aus und ein Browser wie Chrome ist leider alles andere als schlank. Im Vergleich zu meinem 8GB XPS 13 fällt hier das TabPro S einfach ein wenig ab und gerade in dieser Preisklasse wurde da am falschen Ende gespart. 4GB mehr in die Kiste und das TabPro S schnurrt wie ein Kätzchen.

Das Display hingegen ist einfach nur unglaublich. Ein Augenschmaus durch und durch, auch wenn ich mir hier schmalere Raender wünschen würde. Die Helligkeit ist für diese Produktkategorie einfach ein neuer Standard. Um es vernünftig abfilmen zu können, musste ich die Helligkeit auf 0% runterdrehen. Bei 100% habt ihr einen Screen der ausschaut, als könnte er auch noch um 12 Uhr mittig in der Sahara die Szenerie beleuchten und genau das zeigt wieder einmal, wie hervorragend die Samsung-Panels sind.Ich habe dem TabPro S eine Aufwertung von 0.5 bei der Editors Choice Bewertung gegeben und das liegt vor allen Dingen am Display. Bei der Sleeve-Tastatur-Kombination muss Samsung in der kommenden Generation für mich persönlich nachbessern und dann bitte auch noch eine Option mit mehr RAM anbieten. Sie können es ja, das zeigen unzählige Tablets und wunderschöne Laptops. Für das erste 2-in-1 aus dem Hause Samsung ist dies bereits eine sehr potente Plattform. Zum Klassensieg reicht es aber (noch) nicht.

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Von uns hat das Huawei MateBook ja schon den Mobile Geek Award als bestes Tablet des Mobile World Congress (MWC) 2016 erhalten. Nicht nur das Aussehen, sondern auch die technische Ausstattung legt nahe, dass das Gerät ein Konkurrent für das Microsoft Surface Pro 4 sein soll. Deswegen haben wir die Gunst der Stunde genutzt und haben einen Vergleich für euch gemacht: Wir lassen das Huawei MateBook gegen das Surface Pro 4 bzw. gegen das iPad Pro bzw. gegen das Surface Book antreten. Den Vergleich könnt ihr euch in folgendem Video anschauen: Der Fokus des Vergleichs sollte ursprünglich auf dem MateBook vs Surface Pro 4 liegen, aber ich hatte das iPad Pro und das Surface Book auf dem MWC dabei, also durften auch die beiden in den Ring steigen.Wie ihr seht, hat das MateBook einen sehr guten Eindruck bei mir hinterlassen. Der Sascha hatte das MateBook schon auf dem Pressevent in der Hand und hat für euch die wichtigsten Daten und Eindrücke in einem separaten Test zusammengefasst.

Das MateBook hat mit seinen Runden Ecken und den Proportionen sicherlich die ein oder andere Ähnlichkeit mit dem iPad, die Hauptinspiration wird aber wohl die Microsoft Surface Reihe gewesen sein. Das konntet ihr zum einem in oben eingebundenen Video schon sehr gut sehen, aber wenn sich die beiden Geräte direkt gegenüberstehen erkennt man deutlich die Parallelen.Die Tastatur des MateBook sieht mehr oder weniger aus wie eine 1:1 Kopie der Tastatur des Surface Pro 3 – was ja grundsätzlich nicht schlecht ist. Das Schreibgefühl Matebook-Tastatur war sehr gut. Der Weg, den die Tasten beim MateBook nehmen, ist 0,2mm länger als bei der aktuellen Tastatur des Surface Pro. Das klingt im ersten Moment nicht nach viel, ist aber tatsächlich spürbar. Leider kann man die Tastatur nicht wie beim Surface Pro 4 magnetisch anwinkeln, sie liegt immer flach auf dem Tisch. Die paar Grad im Tippwinkel machen einen großen Unterschied, gerade wenn man längere Texte schreibt. Lobend zu erwähnen ist auf jeden Fall der „Origami“ Kickstand des MateBook. Das MateBook kann man Gerät in zwei verschiedenen Winkeln, nämlich 67° und 52°, aufstellen. Da dürfen sich gerne andere Hersteller ein Vorbild drannehmen.

Über Geschmack lässt sich ja bekanntlich streiten. Mir gefällt das MateBook, besonders die Kombination von Cover und Tastatur in Leder. Die Haptik und die Verarbeitung des Leders machen einen sehr ordentlichen Eindruck, auch die Farben gefallen mir. Es bleibt ein wenig abzuwarten, wie stark das Leder abnutzt, hoffentlich hat Huawei hier nicht an der falschen Stelle gespart. Das Design des Surface Pro ist hingegen ganz anders. Das Magnesium Gehäuse hat diesen strengen Minimalismus, den man sonst allenfalls von Apple Produkten kennt. Dagegen versprüht das MateBook – in Kombination mit dem Leder und dem weißen Rahmen – fast schon so etwas wie Wärme.Ich persönlich bin ein Riesen-Fan von Tablet-PCs mit Stift. Für mich gleicht die Kombination aus Tablet und Stift digitalem Papier, sofern der Stift gut funktioniert. Zwar wird erst ein Dauertest Klarheit geben, ob der MatePen etwas taugt, im ersten Moment war das Schreibgefühl aber sehr gut. Vom Aufbau her erinnert das ganze wieder ein wenig an den Stift vom Surface Pro 3. Die Radierer und die Rechtsklickfunktion sind fast an der gleichen Stelle wie beim Pro 3. Der Stift vom Pro 4 wie er auch auf dem Bild zu sehen ist, hat sich da weiterentwickelt. Es gibt an der Stiftseite nur noch die Rechtsklicktaste. Der Kopf des Surface Pen hat jetzt sowohl die Radierer Funktion wie auch die Magic Button Funktion, womit man mehrere Funktionen programmieren kann. Man muss sich an das Stift drehen zum Radieren einfach gewöhnen. Power User bevorzugen oftmals die rechte Maustaste an der Seite, weil man dann einfach mit der Präzession der Stiftspitze radieren kann. Ein Vorteil, den der neue Surface Pen hat ist, dass man die Stiftspitzen tauschen kann und dabei vier unterschiedliche Härtegrade zur Verfügung stehen.

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