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publié le 9 janvier 2019 Beauté › Ongles et mains

Bei der Ausstattung erwarten Euch ein Celeron-Prozessor, zwei Gigabyte Arbeitsspeicher und 16 Gigabyte Speicherplatz für Daten. Als Preis werden bisher nur rund 300 Euro gehandelt, was nur einen ungefähren Schluss für den Preis in Deutschland zulässt. Spätestens im August soll das Lenovo N20 erhältlich sein. Bereits auf der CeBIT hatte Samsung das Chromebook 2 im Gepäck, bisher ist das Notebook aber noch nicht erhältlich. Ihr werdet die Wahl zwischen zwei unterschiedlich großen Modellen haben, deren übrige Ausstattung fast identisch ist. Das kleine Chromebook 2 wiegt 1,2 Kilogramm und verfügt über einen 11,6 Zoll großen Bildschirm mit 1366 x 768 Pixeln.

Das iPhone 8 spuckt große Töne: Apples Top-Smartphone soll die aktuelle Android-Konkurrenz beim Thema Soundqualität hinter sich lassen. Besonders das Galaxy Note 8 besitzt demnach deutlich schlechtere Lautsprecher als das iOS-Gerät.Apple behauptet, dass die Lautsprecher des iPhone 8 um bis zu 25 Prozent lauter als die des Vorgängers sind und Basstöne besser wiedergeben können, berichtet PhoneArena. Die Webseite hat dessen Speaker daher mit denen des iPhone 7, des Galaxy Note 8 und des LG V30 verglichen. Dabei haben iPhone 8 und iPhone 8 Plus in den beiden Kategorien "Qualität" sowie "Lautstärke" 10 von 10 Punkten erhalten.Bisher hat Huawei mit dem MateBook auf die Kombination aus Tablet und Tastatur gesetzt. Ein Hybrid eben. Nun folgt mit dem MateBook X der erste richtige Laptop. Das X steht für "eXtreme", ein Hinweis auf die laut Hersteller starke Leistung des kleinen MacBook-Konkurrenten.Um Google Home und Co. mit einem anderen Bluetooth-Lautsprecher zu verbinden, müsst ihr zunächst die Home-App öffnen, zum Beispiel auf eurem Android-Smartphone. Anschließend geht ihr in die Geräte-Einstellungen und folgt den Anweisungen zum Koppeln mit einem Gerät. Praktisch: Wenn ihr das neue Gerät als Standard-Lautsprecher festlegt, wird zum Beispiel der Befehl "Hey Google, spiel meine Playlist für Workouts" die Wiedergabe über dieses Gerät auslösen.

Zuerst empfand ich die Vorstellung etwas befremdlich einen Ring um den Hals zu tragen. Doch durch das sehr leichte Gewicht von etwa 60 Gramm hat mich das LG TONE Active+ beim Test gar nicht gestört. Lediglich bei einigen Sportübungen eckte ich an dem Kopfhörer an.Wenn Ihr gerne joggen geht, könnte das LG Tone Active+ gut zu Euch passen. Allerdings sitzen die ausziehbaren In-Ear-Kopfhörer fest in Eurem Ohr. Das mag für den einen genau das sein, was er oder sie möchte. Doch dabei entstehen jedoch bei jedem Schritt dumpfe Schläge im Ohr, die ich als störend empfinde. Da sind mir offene Kopfhörer lieber.Im Fitnessstudio auf Crosstrainern gab es das Problem nicht und nach kurzer Zeit hatte ich den Ring in meinem Nacken vergessen. Doch bei den Workouts auf der Matte fiel er negativ auf. Alle Übungen, die damit zu tun haben, dass Ihr Euch in Rückenlage aufrichtet wie zum Beispiel bei Situps, sorgen dafür, dass der Ring hin und her rutscht. Das nervt schon nach kurzer Zeit. Er fällt zwar nicht ab, fühlt sich aber unangenehm an, stört und irritiert.

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Ein weiteres Problem: Der Kopfhörer ist zwar wasserabweisend (IPx4) und auch gegen Schweiß geschützt, doch liegt er im Nacken auf der Haut auf. Fangt Ihr an zu schwitzen, sorgt das auch für ein unangenehmes, klebriges Gefühl in dem Bereich.Das Headset kann in Verbindung mit der LG Tone & Talk App für Euer Smartphone auch Schritte zählen. Im Test hat sich diese Funktion leider als recht ungenau erwiesen. Das Auf- und Absetzen des LG Tone Active+ zählte die App schon mit zehn Schritten. Schade.Die Akkulaufzeit hat uns im Test aber gut gefallen. Musik hören war etwa 9-10 Stunden möglich. Im Standby sollen die Kopfhörer bis zu 17 Tagen durchhalten. Den Akku ladet Ihr innerhalb von knapp zwei Stunden per Mikro-USB-Anschluss wieder voll auf.Ihr könnt das LG Tone per Bluetooth mit Eurem Smartphone verbinden. Anrufe nehmt Ihr an, indem Ihr auf der linken Seite eine Taste drückt. Das Mikrofon ist in ruhigen Umgebungen ganz gut, die Sprachqualität verständlich. Doch laute Umgebungsgeräusche filtert das Mini-Mikro nicht optimal heraus. Außerdem kam es manchmal zu einer Störung und mein Gegenüber musste einen hohen Pfeifton ertragen. Ebenfalls links steuert Ihr die Lautstärke. An der rechten Seite sind die Tasten für Stop/Play und das Wechseln der Titel.

Benutzt Ihr die ausziehbaren In-Ear-Kopfhörer ist der Klang der Musik akzeptabel. Je nach Stilrichtung bekommt Ihr sehr hohe Höhen. Bass gibt es nicht wirklich. Die Mitten verstecken sich auch ganz gut. Insgesamt fehlte es mir etwas an Substanz. Für eine Stunde Sport ist das in Ordnung, aber den Rest des Tages genieße ich meine Lieblingsmusik lieber über andere Modelle.Das Headset verfügt über einen Schalter mit dem Ihr die integrierten Stereo Speaker aktiviert. Dieser Knopf befindet sich an der rechten Seite etwas weiter hinten, lässt sich aber noch ganz gut erfühlen. Hört Ihr über diese Lautsprecher Musik, solltet Ihr Euren Kopf gerade halten. Denn nur für diese Position sind diese ausgerichtet. Kleinste Neigungen resultieren in einseitigen Klängen und Ihr bekommt das Gefühl als hättet Ihr Watte im vom Lautsprecher entfernteren Ohr. Hier ist die Klangqualität noch lascher als im In-Ear-Modus.

Da ich eher der Fitnessstudiogänger bin und selten Joggen gehe, eignet sich das LG TONE Active+ (HBS-A100) eher weniger für meine sportlichen Aktivitäten. Insgesamt hat mich die Klangqualität auch nicht überzeugt. Für zwischendrin ist das okay, aber dafür ist das Wearable mit 180 Euro recht preisintensiv. Auf Dauer greife ich lieber zu anderen Kopfhörern.Apple soll derzeit an mehreren neuen Geräten arbeiten. Neben neuen Laptops und einem Desktop-Rechner stehe gegen Ende 2018 auch noch ein neues iPad an, berichtet 9to5Mac unter Berufung auf den Nachrichtendienst Bloomberg.Handfeste Informationen zum iPad für 2018 gebe es kaum. Es sei allerdings möglich, dass Apple bei dem Gerät den A11-Chip beziehungsweise dessen Tablet-Variante überspringt. Dieser Chipsatz wäre eigentlich an der Reihe, da der Hersteller bei dem im Juni 2017 veröffentlichten iPad Pro den A10X verbaut.

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Zuletzt gingen Insider auch tatsächlich davon aus, dass der unter anderem im iPhone X verbaute Chipsatz in abgewandelter Form als A11X im iPad (2018) zum Einsatz kommen wird. Nun heißt es jedoch, das würde aufgrund des späten Veröffentlichungszeitpunkts gegen Ende des Jahres wenig Sinn ergeben. Stattdessen könnte der Hersteller direkt zum A12X übergehen.Der A12X wäre eine leistungsfähigere Variante des A12, den Apple vermutlich in den 2018 erscheinenden iPhones einsetzen wird. Auch diesbezüglich widersprechen sich die Berichte. Während KGI Securities davon ausgeht, dass Apple dieses Jahr zwei neue iPhones mit OLED-Display herausbringen wird, behauptet ein anderer Analyst, dass wohl nur ein solches Gerät erscheint.

Welche neuen Laptops Apple dieses Jahr vorstellen wird, ist noch unklar. Ein Refresh des MacBook Pro wäre zwar durchaus mal wieder an der Zeit, doch den letzten Prognosen zufolge soll für das Premium-Notebook dieses Jahr kein größeres Update anstehen.Upgrade für die MacBook-Reihe vorhergesagt: Gerüchten zufolge will Apple noch im Jahr 2016 ein neues MacBook Pro veröffentlichen. Das Gerät soll dünner und leichter sein als die Vorgänger – und zudem besondere Features mitbringen, die es so bisher in der Gerätefamilie noch nicht gibt.Der renommierte Apple-Experte Ming-Chi Kuo von KGI Securties erwartet demnach ein MacBook Pro, das über ein kleines zusätzliches OLED-Display über der Tastatur verfügen soll, berichtet 9to5Mac. Besitzer des Gerätes könnten diese Fläche auch für Eingaben benutzen, ganz wie den Touchscreen eines Smartphones. Die bisherigen Funktionstasten der Tastatur sollen dafür verschwinden. Das runderneuerte MacBook soll zudem per Touch ID entsperrt werden können. Nachdem es erst unlängst neue Gerüchte gab, denen zufolge bald das Entsperren eines Macs via iPhone möglich sein soll, will Apple offenbar künftig die dazu benötigte Hardware direkt in seine Rechner integrieren.

Kuo zufolge soll das MacBook Pro-Upgrade den "hellsten Punkt" von Apples Veröffentlichungen im Jahr 2016 markieren. Der Release der neuen Modelle soll im vierten Quartal dieses Jahres stattfinden – dabei soll es sowohl 13-Zoll- als auch 15-Zoll-Ausführungen des Laptops geben. Die Geräte sollen über spezielle Metall-Scharniere verfügen, die das dünne und leichte Design überhaupt erst möglich machten. Doch damit nicht genug: Neben Thunderbolt 3 als Anschlussmöglichkeit soll das neue MacBook Pro auch einen USB-Port Typ-C besitzen. Auf diese Weise würden sehr schnelle Datenübertragungen möglich.Neben dem neuen MacBook Pro will Apple angeblich auch ein neues MacBook mit 13 Zoll als Mittelklasse vorstellen. Dieses soll dem 12-Zoll-Retina-Modell ähnlich sein, das erst unlängst in einer Neuauflage erschienen ist. Das MacBook Air soll in Zukunft die Einsteigerversion des Apple-Laptops markieren, während das "Pro" den Vorzeigemodellen vorbehalten bleibt.

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