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publié le 8 décembre 2018 Beauté › Troc entre nous

Ist der Akku vollständig aufgeladen, was idealerweise schon vermieden werden sollte, ist er so bald wie möglich vom Ladegerät zu trennen, um nicht durch die Erhaltungsladung dauerhaft in einem hohen Ladezustand gehalten zu werden.
Beträgt der Akkustand beispielsweise 80 %, sollte man es nach Möglichkeit vermeiden, ihn vor der Benutzung komplett aufzuladen.
Ein leerer Akku sollte so bald wie möglich auf mindestens 30 %, besser 70 % aufgeladen werden.
Bei leerem Akku sollte man es vermeiden, den Akku schnell auf z. B. 20 % aufzuladen und das Gerät dann zu verwenden.
Bekommt man ein neues Gerät, ist es nicht erforderlich, den Akku vor dem ersten Gebrauch aufzuladen oder gar mehrfach komplette Ladezyklen zu durchlaufen. Dieser Fehler wird oft mit dem Wort "Konditionierung" umschrieben. Lithium-Ionen-Akkus haben bereits im Auslieferungszustand ihre volle Kapazität.

Wer langsam lädt, erhöht in der Regel die Lebensdauer. Faustregel: Je weniger Wärme beim Aufladen entsteht, desto schonender der Ladevorgang. Wer seinen Akku nicht länger als zwei Jahre nutzen will, muss darauf aber in der Regel keine Rücksicht nehmen.
Es kann sinnvoll sein, den Akku alle paar Monate einmal komplett zu entladen und vollständig wieder aufzuladen. Das hilft zwar dem Akku nicht, ermöglicht dem Gerät aber eine Neujustierung der Ladestandsanzeige.
Nähert sich der Ladestand den 100 %, geht das Laden immer langsamer vonstatten, da der Ladestrom reduziert wird, um den Akku zu schonen. Dass der sich trotzdem im Stress befindet, merkt man daran, dass die Erwärmung zum Ende hin in der Regel immer weiter zunimmt. Die Anzahl der Ladevorgänge hat keinen Einfluss auf die Lebensdauer, es kommt nur auf die vollständigen Ladezyklen an. Wer also beispielsweise Wireless Charging verwendet und sein Smartphone zwischendurch immer wieder mal um wenige Prozent auflädt, schadet dem Akku nicht.

  • Akku HP 4ur18650-2-7
  • Akku HP 420
  • Akku HP 421
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  • Akku HP 500
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  • Akku HP 562
  • Akku HP 620
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  • Akku HP 640
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Welches Ladegerät soll ich nehmen?
Das mitgelieferte Original-Ladegerät ist stets optimal auf Gerät und Akku abgestimmt und gewährleistet in der Regel eine ausreichende Qualität sowie die höchstmögliche Ladegeschwindigkeit. Bei Fremdzubehör sollte man dringend auf gute Qualität achten, im Extremfalls können sonst ein paar eingesparte Euro ein zerstörtes Gadget nach sich ziehen.Wenn ein gutes Ladegerät genug Power mitbringt, um ein Smartphone etc. überhaupt laden zu können, kann man es ohne Bedenken verwenden, da die Ladeelektronik des Gerätes sich nur so viel Energie zieht, wie das Gerät vertragen kann. So kann der Ladevorgang mit schwächeren Ladegeräten sehr lange dauern, während sich die Ladedauer durch stärkere Quellen als das mitgelieferte Ladegerät in der Regel nicht verkürzen lässt.

Am wohlsten fühlt sich ein Lithium-Ionen-Akku bei Temperaturen von 10 bis 40 °C. Außerhalb dieses Rahmens sollte man Geräte nicht dauerhaft nutzen und auch nicht aufladen. Besonders schädlich ist es, einen heißen Akku zu laden oder einen kalten zu entladen. Wer sein Smartphone im Sommer bei Sonnenschein oder im Winter bei Minusgraden längere Zeit auf der Ablage im Auto liegen lässt, riskiert erhebliche Kapazitätseinbußen bis hin zu Schäden durch auslaufende oder explodierende Stromspeicher.

Lithium-Ionen-Akkus und Lithium-Polymer-Akkus sollten idealerweise stets in Ladezuständen zwischen 30 und 70 % gehalten werden. Vollständige Ladungen und Entladungen sind nach Möglichkeit zu vermeiden. Ab und an kann man eine Ausnahme machen, um die Ladestandsanzeige bzw. die Ladeelektronik neu zu kalibrieren. Neue Akkus können ohne Konditionierung sofort normal verwendet werden. Sollen Akkus längere Zeit gelagert werden, sind diese etwa bis zur Hälfte aufzuladen und am besten im Kühlschrank aufgehoben. Sehr hohe oder niedrige Temperaturen sind zu vermeiden, das gilt insbesondere für Ladevorgänge. Bei der Auswahl des richtigen Ladegerätes kommt es vor allem auf Qualität an. In der Regel sind diese frei austauschbar.

In der Praxis kann man diese Verhaltensregeln natürlich selten zu 100 % befolgen. Power Usern bleibt oft gar nichts anderes übrig, als ihr Gerät vollständig zu laden, um über den Tag zu kommen, und abends tendiert die Restladung dann oft in Richtung null. Wer sein Gerät nachts auflädt, wird sich kaum den Wecker stellen, um es bei 70 % vom Netz zu nehmen. Gleichwohl spart ein möglichst schonender Umgang mit dem Akku nicht nur Geld, sondern kommt auch der Umwelt zugute. Der Autor dieses Artikels kommt mit der Einhaltung seiner Tipps jedenfalls seit Jahren ganz gut klar.

  • Akku HP 2000-353nr
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Moderne Akkus leben länger, wenn sie weder tief­entladen (0 Prozent Ladung) noch bis zum physika­lischen Maximum aufgeladen werden. Lithium-Akkus mögen flache Lade­zyklen: Smartphones, Tablets und Notebooks schalten deshalb ab, wenn die Rest­kapazität des Akkus auf 10 bis 15 Prozent fällt. Laden Sie den Akku dann zunächst auf, bevor Sie das Gerät wieder einschalten. Moderne Akkuelektronik beendet den Lade­vorgang selbst­ständig, sobald der Akku eine Kapazität von 85 bis 90 Prozent erreicht hat. Signalisiert werden 100 Prozent.

Gerät nicht permanent an der Steck­dose lassen
Lithium-Akkus, die bis zum physika­lischen Maximum aufgeladen werden, altern schneller. Auch Akkus, die permanent am Stromnetz hängen, etwa in stationär verwendeten Notebooks, gehen schneller kaputt.
Temperaturen über 40 Grad verkürzen die Lebens­dauer ebenfalls. Lade­vorgänge bei Minus­temperaturen sind für den Akku sogar schnell tödlich.

Geräte mit wechsel­baren Akkus kaufen
Das Umwelt­bundes­amt hat die Energiebilanz von Lithium-Akkus über mehrere Jahre untersucht. Ein Groß­teil der Umwelt­belastung entsteht bei der Produktion. Je länger ein Akku funk­tioniert, desto positiver wird seine Umwelt­bilanz. Aus Umwelt­sicht empfiehlt es sich, Geräte mit wechsel­baren Akkus zu kaufen und diese über einen möglichst langen Zeitraum zu nutzen. Ansonsten stirbt mit dem Akku auch das Gerät.

Power Banks sind bei Smartphones schon lange alltäglich, im Notebook-Bereich sind sie dagegen noch eher selten zu finden – was auch damit zu tun hat, dass nur wenige Akku-Packs genug Leistung haben, um ein Notebook zu laden. Der PC-Hersteller Lenovo bringt jetzt eine Power Bank auf den Markt, die explizit mit den ThinkPads und IdeaPads des Herstellers kompatibel ist und auch Smartphones laden kann.
Wer kennt es nicht: Dem Smartphone geht unterwegs die Puste aus. Früher war das kein Problem, doch in Zeiten von immer größeren, feiner-aufgelösten Displays, immer stärkeren Prozessoren und dünneren Gehäusen lässt sich das bei den meisten modernen Handys kaum vermeiden, zumal die Akkus heutzutage auch fast immer nicht einfach wechselbar ist. Abhilfe schafft da im Regelfall, so keine Steckdose zum Laden des internen Akkus vorhanden ist, nur eine Power Bank, ein externes Akku-Pack also.

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