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publié le 21 février 2018 Beauté › Soins

Der Arbeitsspeicher hingegen ist mit 16 GB DDR3 fest bemessen. Zu den Anschlüssen gehören unter anderem ein USB-C Port mit Thunderbolt 3 Support, zwei normalgroßen USB 3.0 Typ-A Schnittstellen und ein HDMI 2.0 Ausgang. Gefunkt wird über ein Killer Wireless Modul mit 802.11ac Technik und Bluetooth 4.1. In Verbindung mit dem externen Grafikkartengehäuse Razer Core kann das Razer Blade Stealth sogar mit High-End Desktop Systemen konkurrieren. Die Akkulaufzeit der verbauten 53,6 Wh Batterie soll laut Hersteller bei bis zu 9 Stunden liegen. Vor allem das geringe Gewicht von 1,29 kg und die schmale Bauhöhe von 13,1 Millimeter machen den 12,5 Zoller zu einem leistungsstarken, mobilen Begleiter.
Das Razer Blade Stealth ist zu einem Preis ab 1.099 Euro erhältlich und die Auslieferung in Deutschland beginnt ab sofort. Wenn ihr euch bis zum 27. Oktober für ein Blade Stealth entscheidet, erhaltet ihr eine Razer Orochi Maus und das Razer Kabuto Mauspad im Gesamtwert von 110 Euro gratis dazu. Wer mit dem Razer Core Grafikkarten-Dock liebäugelt, muss sich noch etwas gedulden. Der Hersteller plant einen Europa-Launch noch in diesem Jahr zu einem Preispunkt ab 449 Euro.

Mit dem 14 Zoll Blade spricht Razer den mobilen Gamer an, der einen Kompromiss aus Mobilität und Leistung sucht. Somit erscheint das kompakte Notebook mit einem Intel Core i7-6700HQ Quad-Core Prozessor, der zwar noch auf die Skylake-Technik setzt, aber bis zu 3,5 GHz im Gepäck hat. Hinzu kommen 16 GB DDR4 RAM und die Nvidia GeForce GTX 1060 Grafikkarte mit 6 GB GDDR5 Videospeicher. PCIe SSDs verbaut Razer mit einer Größe von bis zu 1 TB und in Hinsicht auf die IGZO Displays habt ihr die Wahl zwischen einer QHD+ Touch-Variante mit 3.200 x 1.800 Pixel Auflösung sowie einer matten Non-Touch-Option mit klassischen 1.920 x 1.080 Pixel (FullHD).

Wie bereits beim kleineren Stealth-Modell, setzt auch das Razer Blade auf einen USB-C Anschluss mit Tunderbolt 3 Technik. Hinzu kommen drei weitere USB 3.0 Ports, ein Killer Wireless 1535 Modul mit 802.11ac und Bluetooth 4.1 sowie HDMI 2.0. Die Batterie ist in diesem Fall mit 70 Wattstunden und einem kompakten 165 Watt Netzteil größer bemessen. Über die Akkulaufzeit macht Razer keine Angaben. Hier entscheidet jedoch, wie anspruchsvoll das Razer Blade Notebook belastet wird. Auf die vom Stealth angegebenen 9 Stunden kommt ihr wahrscheinlich nur im Office- oder Multimedia-Betrieb. Während des Spielens müsst ihr sicherlich öfter an die Steckdose.
Der Einstiegspreis des Razer Blade liegt bei 1.999 Euro und Bestellungen werden ab sofort entgegen genommen. Wenn nicht sogar schneller, soll die Lieferzeit hierzulande maximal 2 Wochen in Anspruch nehmen. Interessenten die ihre Bestellung bis zum 27. Oktober aufgeben profitieren von einem kostenlosen Zubehör-Paket in Form einer Razer Mamba Tournament Edition und dem Mercenary Backpack im Wert von insgesamt 200 Euro.

Das Highlight der heutigen Präsentation in Berlin stellt das verbesserte Razer Blade Pro dar. Während die letzte Generation mit einem Switchblade LCD-Touchpad verkauft wurde, muss dieses nun einem größeren Precision Trackpad weichen. Somit entsteht mehr Platz für die Navigation und Multi-Touch-Gesten, was neben Gamern vor allem kreativen Nutzern gefallen dürfte. Das signifikanteste Feature zeigt sich jedoch bei der Tastatur. Razer entwickelt mit dem Blade Pro das erste Notebook mit einem mechanischen Keyboard im Ultra-Low-Profile. Somit profitiert man von einem kurzen Hub und gleichzeitig vom Klick-Feeling mechanischer Tastaturen. Ein netter Hybrid, den Spieler schnell ins Herz schließen werden.
Doch nicht nur das Äußere des nur 22,5 Millimeter hohen und 3,5 kg schweren Razer Blade Pro kann überzeugen. Auch innerhalb des Aluminium-Gehäuses gibt es High-End Hardware wohin das Auge schaut. Die Zeiten der einst verbauten und leicht belächelten GTX 960M sind vorbei. Neben dem bekannten Intel Core i7-6700HQ Prozessor arbeitet nämlich nun eine Nvidia GeForce GTX 1080, die aktuell stärkste GPU für Notebooks. Die Grafikkarte mit Pascal Technik kommt mit satten 8 GB GDDR5 Videospeicher und befeuert ein 17,3 Zoll IGZO UHD 4K Panel mit 3.840 x 2.160 Pixel und Nvidia G-Sync Technologie.

  • Akku HP Compaq 6715s
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  • Akku HP ProBook 6545b
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  • Akku HP Compaq 6530b
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Wem das noch nicht ausreicht, dem empfehlen wir einen Blick auf die SSD-Optionen. Hier setzt das Razer Blade Pro Gaming-Notebook auf zwei PCIe SSDs im M.2 Format sowie RAID 0 Verbund und einer Gesamtgröße von wahlweise 512 GB, 1 TB oder 2 TB. Hinzu kommen 32 GB DDR4 Arbeitsspeicher und zeitgemäße Anschlüsse wie ein Killer DoubleShot Pro Pack, bestehend aus dem Killer Wireless 1535 WLAN-ac Modul und einem Killer E2400 Gigabit-Ethernet Port. Natürlich sind auch USB-C mit Thunderbolt 3, drei USB 3.0 Schnittstellen, HDMI 2.0 und für Razer erstmalig sogar ein SDXC-Kartenleser an Bord. Mitgeliefert wird außerdem ein immer noch sehr kompaktes 250 Watt Netzteil, welches für die Stromversorgung und das Aufladen das 99 Wh Akkus dient.
Nintendo hat heute erstmals ein paar konkrete Informationen zu seiner bislang nur unter dem Codenamen „NX“ bekannten, brandneuen Spieleplattform veröffentlicht. Mit einem Youtube-Trailer sowie einer Webseite kündigte das japanische Unternehmen die Konsole Nintendo Switch offiziell an. Durch das gut drei Minuten lange Video wird unter anderem das bestätigt, was die Gerüchteküche schon seit einer ganzen Weile prophezeite, nämlich dass die Switch eine Hybrid-Lösung bestehend aus stationärer Konsole und Handheld darstellt. Darüber hinaus gab Nvidia zu verstehen, dass in der Neuvorstellung ein speziell für Nintendo entwickelter Tegra-Prozessor steckt.

Der erste Trailer zu Nintendos Switch vermittelt bereits einen recht klaren ersten Eindruck davon, wie das grundlegende Konzept hinter der neuen Spieleplattform aussieht. So spricht alles dafür, dass die Konsole an sich eine Art Tablet (inklusive Display) ist, an das sich sowohl an der linken und rechten Seite Controller andocken lassen. Im mobilen Einsatz der Switch können diese Controller aber auch abgenommen und als kleine, separate, drahtlose Eingabegeräte verwendet werden. Des Weiteren gibt es aber auch noch zwei eher klassisch wirkende Gamepads, die im Zusammenspiel mit der Konsole funktionieren. Diese sind allerdings mehr für den Einsatz im heimischen Wohnzimmer gedacht, wo die sich die Switch in eine Art Docking-Station stecken lässt. Diese Docking-Einheit wiederum stellt die Verbindung zum großen Fernsehbildschirm her.

Nintendo hat weder in dem Video noch auf seiner Webseite irgendwelche technischen Daten zur Switch bekanntgegeben. Einzig ein Hinweis, dass Spiele nicht auf einem optischen Medium, sondern auf Catridges wie man sie beispielsweise vom Nintendo DS her kennt, ausgeliefert werden, ist im bewegten Bildmaterial kurz zu erkennen. Nvidia hat zudem wie eingangs erwähnt eine Kooperation mit Nintendo angekündigt, als Teil derer eben Tegra-Hardware das Rechenherz der Konsole bildet. Die Zusammenarbeit ist dem Wortlaut in dem Blog-Beitrag von Nvidia nach offenbar sehr umfassend und beschränkt sich nicht nur auf die Entwicklung einer Komponente der Konsole. Vielmehr liefert der Grafikspezialist vielschichtige Unterstützung und auch Entwicklungswerkzeuge.
Neben den ersten Bildern der Hardware gibt das Nintendo-Video auch ein paar Spiele preis, die auf der Switch laufen werden. Das ist zum einen natürlich das bereits angekündigte The Legend of Zelda: Breath of the Wild. Hinzu gesellen sich aber unter anderem auch The Elder Scrolls 5: Skyrim und ein offenbar brandneues Super-Mario-Spiel. Auf seiner Webseite listet Nintendo auch eine lange Liste von Entwicklerstudios und Publishern, die sich bereits dazu entschlossen haben, Spiele für die Switch herauszubringen. Darunter befinden sich auch die bekanntesten Namen der Branche, wie Activision, EA und Ubisoft.

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  • Akku HP HSTNN-IB89
  • Akku HP EliteBook 8530p
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  • Akku HP COMPAQ NX9000
  • Akku HP COMPAQ NX9005
  • Akku Compaq Presario V2000
  • Akku HP Pavilion ZE2000

Angaben zum Veröffentlichungsdatum oder dem Preis der Switch macht Nintendo vorerst nicht. Schon früher in diesem Jahr verrieten die Japaner aber, dass die Konsole im März 2017 auf den Markt kommen soll.
Microsoft hat auch in dieser Woche wieder eine neue Vorschauversion von Windows 10 für Windows Insider im Fast Ring fertiggestellt. Die neue, seit der vergangenen Nacht erhältliche Redstone 2 Build ist über Windows Update sowohl für PC als auch Smartphone erhältlich, trägt die Versionsnummer 14951 und bringt unter anderem Verbesserungen für die Kamera-App sowie den Windows Ink Arbeitsbereich auf PCs mit Stylus-Unterstützung mit.
Die runderneuerte Kamera-App, die mit Build 14951 daherkommt, beinhaltet sowohl für PC- als auch Smartphone-Nutzer einige neue Features. Unter anderem lassen sich damit nun auf Wunsch Fotos mit höherem Kontrastverhältnis schießen und auf dem Surface 3, Surface Pro 3, Surface Pro 4 sowie Surface Book werden ab sofort Living Images unterstützt. Hinzu gesellen sich diverse Interface-Anpassung sowie Optimierungen, die die gesamte Bedienung und Navigation innerhalb der App einfacher und flüssiger machen sollen.
Großes Augenmerk hat Microsoft in der neuen Vorschauversion auch auf den Windows Ink Arbeitsbereich gelegt, der nur auf PCs sinnvoll nutzbar ist, die Stifteingabe unterstützen. Das Windows-Team führt im zu Build 14951 veröffentlichten Blog-Beitrag mehrere kleinere Anpassungen auf, durch die das Nutzererlebnis bei Verwendung eines Stylus verbessert werden sollte. Beispielsweise ist es in der Fotos-App nun möglich, auf Bilder zu malen, und derlei Veränderungen dann abzuspeichern.

Die weiteren nenneswerten Änderungen von Build 14951 umfassen laut Microsoft sowohl die Einstellungsmöglichkeiten für Precision Touchpads, das Windows Subsystem für Linux und den Windows Narrator. Eine komplette Liste mit allen Neuerungen im Detail sowie eine genaue Beschreibung aller behobenen Fehler und bekannten Problemen der aktuellen Vorschauversion enthält der bereits erwähnte offizielle Blog-Beitrag.
Gut möglich, dass die aktuelle Insider Preview die letzte Redstone 2 Vorschauversion vor Microsofts Event in der nächsten Woche (Mittwoch, 26. Oktober) ist. Es wird erwartet, dass der Softwareriese dort über die wichtigsten Neuerungen der nächsten Windows 10 Hauptversion etwas ausführlicher informiert.

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