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publié le 5 mars 2018 Beauté › Tatouages

Samsung Reaktion auf die verfärbten Displays bei einigen Exemplaren der brandneuen S8-Reihe (hier geht's zu unserem Test) impliziert, dass es sich in diesen Fällen nicht um einen Hardware-Defekt handelt, sondern vielmehrum ein Software-Problem. Nutzer sollen mit dem kommenden Update unter anderem die Möglichkeit erhalten, die Farbabstimmung des Smartphone-Bildschirms manuell anzupassen - und somit die „falsche“ Farbdarstellung zu revidieren.
Gegenüber der Publikation The Investor gab ein Sprecher von Samsung zum vergangenen Wochenende hin an, es könne noch kein exaktes Datum für den Auslieferungsbeginn des speziellen S8-Updates genannt werden, aber es werde mit Hochdruck daran gearbeitet und spätestens gegen Ende dieser Woche sei damit zu rechnen.
Sofern einige Kunden nach dem Aufspielen des erwähnten Software-Updates weiterhin Probleme mit der Farbdarstellung ihres neuen S8-Modells haben sollten, stellt Samsung schon jetzt prophylaktisch einen Austausch dieser betroffenen Geräte in Aussicht. Im Moment sollte jedoch erst einmal abgewartet werden, ob die angekündigte Aktualisierung die Problematik aus der Welt schaffen kann.

In Deutschland ist der offizielle Verkaufsstart der Galaxy S8 Reihe für kommenden Freitag, den 28. April 2017 angesetzt. In den USA lassen sich die Smartphones aber schon seit der letzten Woche ganz normal im Handel erwerben.
Huawei wurde dabei ertappt, bei einigen Exemplaren seiner aktuellen Premium-Smartphones P10 und P10 Plus deutlich langsameren Flash-Speicher zu verbauen als eigentlich beworben. Einem Bericht von Engadget nach hatten sich zunächst einige Nutzer in China über die ungewöhnlich niedrige Lesegeschwindigkeit des Flash-Speichers in ihrem brandneuen Huawei-Smartphone beklagt, worauf inzwischen ein hochrangiger Unternehmensvertreter Stellung zu der Thematik genommen hat.
Laut einem Beitrag im chinesischen sozialen Netzwerk Weibo vom CEO der Huawei Business Group Richard Yu sind unterschiedliche Speicherarten, die im P10 beziehungsweise P10 Plus verbaut werden, dafür verantwortlich, dass manche der Smartphones eine niedrigere Speichergeschwindigkeit bieten. Aufgrund von Lieferschwierigkeiten in der Zuliefererkette hätten neben den eigentlich vorgesehenen schnelleren UFS- zusätzlich auch langsamere eMMC-Speicherchips in den Geräten verbaut werden müssen.
Trotz dieses Eingeständnisses besteht Yu aber darauf, die Verwendung der langsameren eMMC-Chips habe keinen negativen Einfluss auf das Nutzererlebnis. Mit Hilfe von Softwareoptimierungen sei vor dem Marktstart der P10-Reihe sichergestellt worden, dass sich die langsameren Speicherchips nicht negativ auf die Gesamt-Performance der Geräte auswirkten.

Angesichts der Tatsache, dass die Geschwindigkeitsunterschiede zwischen beiden Speichertypen bei veröffentlichten Benchmarktests erheblich ausfielen (Lesegeschwindigkeit eMMC-Speicher 250 MB/s, UFS-Speicher 750 MB/s), kann die Stellungnahme von Yu allerdings nicht alle Gemüter beruhigen. Dem war sich der Huawei-CEO offenbar schon im Vorfeld bewusst, denn er versäumte es nicht, Konkurrenten auf dem Smartphone-Markt des unverhältnismäßigen Aufbauschens dieser Thematik zu beschuldigen. Ein etwas kurioses Verhalten von Yu. Wie Engadget anmerkt, ist es seit dem Marktstart nicht die erste Kontroverse für die P10-Reihe. Einige der Smartphones wurden der Publikation nach ohne spezielle Display-Beschichtung ausgeliefert, die den Bildschirm vor zu starker Verschmutzung durch Fingerabdrücke schützt, was bei Premium-Geräten mittlerweile eigentlich Standard ist. Mittlerweile soll der Hersteller die Geräte aber mit der Beschichtung produzieren.
HP präsentiert heute vier neue Mobile Workstations der ZBook-Reihe, die mit High-End-Hardware sowie fortschrittlichen Sicherheitsfeatures aufwarten können. Die Notebooks zielen insbesondere auf Kreative sowie Profis aus der Medienbranche und dem Ingenieurswesen ab, die für die alltägliche Arbeit auch unterwegs maximale Leistung und bestmögliche Sicherheit benötigen.

  • Akku HP 411127-001
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Das Prunkstück in in HPs aufgefrischtem ZBook-Portfolio ist das neue ZBook Studio G4. Das Notebook macht dank schickem Industriedesign schon rein äußerlich eine gute Figur und ist nur 18 Millimeter dick sowie 2 Kilogramm schwer. Zu den besonderen Eigenschaften des Studio gehören darüber hinaus ein kalibriertes 4K UHD Display, bis zu 16,5 Stunden Akkulaufzeit und ein flotter Intel Quad-Core-Prozessor der 7. Core-Generation alias Kaby Lake (Xeon- oder Core-i-Reihe).
Abgerundet werden die Ausstattungshighlights des neuen ZBook Studio von einer Nvidia Quadro Grafiklösung, bis zu 2 Terabyte PCIe SSD Datenspeicher sowie zwei schnellen externen Schnittstellen in Form von Thunderbolt 3 Ports.

Die nächste Neuvorstellung von HP it das ZBook 17 G4. Dieses 17 Zoll Gerät kann mit Full HD oder UHD Display geordert werden und markiert rein aus Performance-Sicht die Speerspitze des Portfolios. Kunden bekommen ebenso wahlweise einen Intel Core i oder Xeon Prozessor der 7. Core-Generation und können sich zwischen einer Nvidia Quadro oder einer AMD RadeonPro GPU entscheiden. Hinzu kommen bis zu 4 Terabyte Datenspeicher (multiple SSDs) und bis zu 64 Gigabyte DDR4 ECC RAM. Gemäß den Herstellerangaben ist das neue ZBook 17 dank seiner Leistungsfähigkeit bestens geeignet zum Entwickeln und Testen von Virtual Reality Erfahrungen.
Das kleinere Schwestermodell des neuen HP-Flaggschiffs ist das ZBook 15 G4. Dieses 15 Zoll Notebook bietet Nutzern eine zum 17-Zöller vergleichbare Ausstattung, also ebenso ein Display mit bis zu 4K-Auflösung, die Performance eines Intel-Prozessors vom Typ Core i7 oder Xeon und eine Profi-Grafiklösung von Nvidia beziehungsweise AMD. Dazu kommen bis zu 64 Gigabyte ECC RAM, zwei Tunderbolt 3 Ports und maximal 3 Terabyte Datenspeicher.

Die neue Kollektion mobiler Workstations von HP wird komplettiert durch das HP ZBook 14u und 15u G4. Das erstgenannte 14 Zoll Notebook ist das kompakteste sowie günstigste Gerät der ZBook-Reihe und geht dank seines 22 Millimeter dicken Gehäuses und einem Gewicht von rund 1,6 Kilogramm als Ultrabook durch. Das Display des 14u G4 löst mit Full HD auf und kann auf Wunsch auch mit Multi-Touch-Unterstützung bezogen werden.
Angetrieben wird das neue ZBook 14u von einem Intel Core i Prozessor der 7. Generation im Zusammenspiel mit einer AMD FirePro Grafikkarte und bis zu 32 Gigabyte Standard-RAM. Hinzu kommen außerdem bis zu 2 Terabyte Datenspeicher, ein USB 3.1 Gen 1 Port und zwei USB 3.0 Anschlüsse. Das ZBook 15u ist mit dem 14u fast komplett identisch, kann jedoch auf Wunsch auch mit einem 15 Zoll UHD-Display konfiguriert werden und ist mit 19,9 Millimeter einen Hauch dünner.
HP bringt die neue ZBook G4 Reihe in den USA umgehend auf den Markt, nur das ZBook 14u soll erst etwas später in diesem Jahr erscheinen. Was die Preise angeht so verlangt der Hersteller für das ZBook 17 G4 mindestens 1519 US-Dollar und für das ZBook 15 G4 ab 1419 US-Dollar. Für das ZBook Studio G4 werden mindestens 1399 US-Dollar fällig und schließlich für das ZBook 15u G4 mindestens 1079 US-Dollar. Sämtliche Preise für den US-Markt verstehen sich ohne Steuer. Preisangaben und ein Verfügbarkeitstermin für Deutschland liegen im Augenblick noch nicht vor.

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Im vergangenen Jahr hatte Microsoft angekündigt, das vollwertige Windows 10 Desktop-Erlebnis auch auf Geräte mit ARM-Prozessor zu bringen. Dies soll mit Hilfe eines neuen Emulators bewerkstelligt werden, der direkt im Betriebssystem integriert sein wird, und für besonders lang laufende und handliche Windows 10 Laptops, Convertibles sowie Tablets sorgen könnte. Als SoC-Lieferant für diese Art von Mobilgeräten wurde Qualcomm von Microsoft auserkoren und einige Branchenbeobachter rechneten mit ersten entsprechenden Produkten bis zur Mitte dieses Jahres. Qualcomm hat diesen Spekulationen nun aber eine ziemlich deutliche Absage erteilt.
Den Angaben von Qualcomm nach werden Windows 10 Geräte mit ARM-Prozessor nicht vor Ende 2017 im Handel zu finden sein. Das Unternehmen gab gegenüber Investoren ganz konkret an, erste Geräte mit Snapdragon 835 seien im vierten Quartal des Jahres zu erwarten. Besonders wichtig ist, zu wissen, dass diese Geräte tatsächlich eine Windows 10 Erfahrung bieten sollen wie sie bislang nur von PCs mit x86 Prozessor von Intel und AMD her bekannt ist. Es soll also möglich sein, sowohl moderne Universal Windows Plattform (UWP) Apps und im Gegensatz zu den früheren ARM-Experimenten Microsofts (Windows RT) auch klassische Win32-Programme wie Photoshop oder Chrome darauf auszuführen.

Es ist bislang leider unklar, welche PC-Hersteller später in diesem Jahr Laptops oder vergleichbare Geräte mit ARM-Chip von Qualcomm vorstellen werden. The Verge bringt allerdings schon mal das chinesische Unternehmen Lenovo ins Spiel und, vorausgesetzt die Umsetzung des Gesamtkonzepts überzeugt, dürften sicherlich diverse andere namhafte Hersteller mit im Boot sein.
Eine ganz andere Erkenntnis, die sich aus den Aussage von Qualcomm gewinnen lässt, ist, dass das Microsofts potentielles CloudBook, dessen Vorstellung im Rahmen eines Events am 2. Mai erwartet wird, offensichtlich nicht wie zuvor vermutet von einem ARM-Prozessor angetrieben wird. Somit dürfte in den nächsten Tagen noch einmal kräftig über dieses mysteriöse Produkt spekuliert werden. Mehr zu WIndows 10 für Geräte mit ARM-Prozessor wird Microsoft sehr wahrscheinlich auf seiner Mitte Mai stattfindenden Entwicklerkonferenz Build verraten.

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