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publié le 10 octobre 2017 Beauté › Maquillage

Habt ihr Probleme mit eurer Laptop-Tastatur, sie scheint gar nicht zu reagieren oder rumzuspinnen, liegt dies häufig an nicht installierten oder veralteten Treibern.Sind die Treiber von der beiliegenden CD installiert? Vor allem nach einer Windows-Neuinstallation kann es hier zu Problemen kommen. Ist Windows auf dem neuesten Stand? Überprüft dies in den Einstellungen. Falls auch das nichts bringt, fahrt den Laptop herunter, entnehmt den Akku, wartet einige Minuten und startet den Laptop anschließend neu. Hat dir "Tastatur funktioniert nicht - Tasten reagieren nicht mehr: Das könnt ihr tun! (PC, Laptop)" von Johannes Kneussel gefallen? Schreib es uns in die Kommentare oder teile den Artikel. Wir freuen uns auf deine Meinung - und natürlich darfst du uns gerne auf Facebook, Twitter oder Google+ folgen. Nie wieder Akku-Explosionen: Forscher haben einen neuartigen Feuerlöscher entwickelt, der in Lithium-Ionen-Akkus verbaut werden kann. Damit soll verhindert werden, dass die Energieträger bei Defekten in Brand geraten.

Im Grunde genommen ist es schon seit Jahren hinlänglich bekannt, dass Lithium-Ionen-Akkus nicht für die Ewigkeit gemacht sind. Auch vor dem Samsung Galaxy Note 7 gab es immer wieder Fälle, in denen Android-Geräte oder iPhones durch einen defekten Akku Feuer fingen und mehr oder weniger ernsthaften Schaden anrichteten. Seit dem vergangenen Jahr ist die Sicherheit der Akkus aber verstärkt in das Zentrum der Aufmerksamkeit der Nutzer und Smartphone-Hersteller gleichermaßen geraten: Schließlich möchte niemand, dass sich die Katastrophe um das Samsung Galaxy Note 7 noch einmal wiederholt.Um genau dies zu gewährleisten, haben Forscher der Universität in Stanford eine Kapsel entwickelt, die gewissermaßen als integrierter Feuerlöscher in Akkus dient. Die Arbeitsweise ist dabei denkbar einfach: Im Inneren der Kapsel befindet sich ein Flammschutzmittel, das normalerweise durch eine Separator-Hülle von den restlichen Akkubestandteilen getrennt wird.

Bei einer Erwärmung von über 150 Grad Celsius allerdings löst sich der Separator auf und setzt das Flammschutzmittel frei. Sprich: Sobald der Akku Gefahr läuft in Flammen aufzugehen, wird durch das austretende Flammschutzmittel ein Brand verhindert. Ein Nachteil ist, dass der Akku dadurch irreparabel zerstört wird. Bei einer Temperaturentwicklung über 150 Grad ist aber davon auszugehen, dass der Akku ohnehin das Zeitliche gesegnet hätte. Außerdem lässt sich das Flammschutzmittel nicht einfach frei im Akku integrieren, da es sonst die Leistungsfähigkeit reduzieren würde.Mithilfe des neu entwickelten Separators soll aber eine höchstmögliche Isolierung ermöglicht werden, damit im normalen Betrieb die Leistung des Akkus nicht reduziert wird. Dies geschieht, indem die Separatoren eine gewisse Menge des Flammschutzmittels aufsaugen und dadurch ein Austreten in den Elektrolyt des Akkus verhindern.

  • Akku HP 000-379WM
  • Akku HP 2000Z-400CA
  • Akku HP 2000-410US
  • Akku HP 2000-412NR
  • Akku HP 2000-413NR
  • Akku HP 2000-416DX
  • Akku HP 2000-417NR
  • Akku HP 2000-418US
  • Akku HP 2000-420CA
  • Akku HP 2000-425NR
  • Akku HP 2000-427CL
  • Akku HP 2000-428DX
  • Akku HP 2000-430CA
  • Akku HP 2000-450CA
  • Akku HP 2000-453CA
  • Akku HP 2000-350US
  • Akku Compaq 375942-001

Das eigentlich Neue sind also die Separatoren, worin allerdings auch die Crux – zumindest beim Einsatz in Smartphones – liegt. Die saugfähigen Separatoren messen rund 40 Mikrometer und sind dadurch deutlich dicker als gewöhnliche Trennkapseln. Dementsprechend müssten Smartphone-Hersteller entweder die Akkukapazität reduzieren, damit mehr Platz für die Separatoren innerhalb der Energieträger bleibt, oder aber Smartphones schlichtweg dicker bauen. Dass Letzteres aber zugunsten einer höheren Akkulaufzeit geschieht, ist angesichts der Trends der letzten Jahre eher nicht zu erwarten.Mit dem HP Spectre 13 (2016) hat das US-amerikanische Unternehmen das bisher dünnste Notebook der Welt vorgestellt und Apples MacBook damit deutlich übertroffen. Es ist zusammengeklappt gerade einmal 10,4 mm flach, extrem leicht und mit einem neuen Scharnier ausgestattet, welches so eine dünne Bauweise erst ermöglicht. Damit möchte HP eine Vorreiterrolle auf dem Markt übernehmen. Wir haben alle Informationen, technischen Daten und Preise zusammengefasst.Das neue Laptop wurde zwar nur unter der Bezeichnung HP Spectre vorgestellt, wird aber auch mit dem Zusatz 13 (2016) geführt, um sich von bisherigen Geräten zu unterscheiden. Gleichzeitig wird damit auch die Größe des 13,3-Zoll-Displays angegeben. Technisch ist das HP Spectre im Grunde als Meisterwerk zu bezeichnen – zumindest aus Sicht des Herstellers. Man hat sich viel einfallen lassen, um eine so dünne Bauweise zu ermöglichen, ohne dass die Leistung und Akkulaufzeit zu stark leiden. Verzichten muss man beispielsweise auf ein Touchscreen und die Auflösung liegt auch nur bei 1.920 x 1.080 Pixeln. Dafür soll der 4-Zellen-Akku eine Laufzeit von 9,5 Stunden ermöglichen und so einen Arbeitstag durchhalten.

Die extrem schlanke Bauform sorgt dafür, dass HP beim Spectre ein neues Scharnier entwickelt hat, welches im Grunde leicht ausfährt, und nur neue USB Typ C-Anschlüsse zum Einsatz kommen. Diese unterstützen auch Thunderbolt 3 und könnten zwei zusätzliche 4K-Displays antreiben. Damit genug Leistung zur Verfügung steht, kommen leistungsstarke Intel Core i5- und i7-Prozessoren der neusten Skylake-Generation zum Einsatz, denen bis zu 8 GB RAM und 512 GB SSD-Speicher zur Verfügung stehen. Als GPU kommt die Intel HD Graphics 520 zum Einsatz.Eine kompakte Bauweise, hochwertige Materialien und leistungsstarke Komponenten haben ihren Preis. Das HP Spectre 13 (2016) wird ab Juni für ab 1.500 Euro in Deutschland verkauft.Du hast jetzt die Möglichkeit, die neuen Zendure A2, A4, A8 externen Akkus zu gewinnen. Der Zendure-Akku ist ab sofort dein neuer Back-up Plan. Zendure überzeugt durch seine Haltbarkeit, durch die einzigartige Durch-Aufladen-Funktion und durch dessen ultimative Kompatibilität.

Im Stand-by Modus schafft der Akku nach 6 Monaten einen Ladezustand von 95 % beizubehalten. Während du mit Zendure dein Smartphone auflädst, kannst du gleichzeitig deinen externen Akku aufladen. Das bedeutet, du brauchst nur ein Ladegerät. Der USB Port erkennt automatisch dein Gerät, um dieses mit maximaler Geschwindigkeit aufzuladen.Der externe Akku schaltet sich automatisch ein, wenn sie mit kompatiblen Geräten verbunden ist, so dass Sie den Netzschalter des externen Akkus nicht betätigen müssen. Eine Brennstoffzelle im Smartphone: Was sich wie der feuchte Traum eines jeden an chronischem Akku-Notstand leidenden Nutzers anhört, hat das schwedische Unternehmen myFC nun unter anderem am iPhone 7 und Galaxy S7 demonstriert – mit fragwürdigem Erfolg. Brennstoffzelle in iPhone 7, Galaxy S7 und Co.: myFC zeigt funktionsfähige Prototypen Mal ehrlich: Gefühlt lesen wir alle zwei Wochen von irgendeinem „Durchbruch in der Akkutechnologie“, der „nächstes Jahr marktreif“ sein soll. Gekommen ist bisher leider nichts. Statt die bislang gängige Akkutechnik in Smartphones zu verbessern, geht der Brennstoffzellen-Spezialist myFC einen anderen Weg und hat testweise bekannte Smartphones mit Brennstoffzellen ausgestattet.

  • Akku Compaq 375974-001
  • Akku Compaq APBT01A
  • Akku Compaq APBT01B
  • Akku Compaq APBT01C
  • Akku Compaq HSTNN-A10C
  • Akku Compaq M62044L
  • Akku Compaq W62144L
  • Akku HP 513128-251
  • Akku HP 513128-361
  • Akku HP 535806-001
  • Akku HP HSTNN-DB90
  • Akku HP HSTNN-I60C-4
  • Akku HP HSTNN-I61C-4
  • Akku HP HSTNN-OB90
  • Akku HP HSTNN-XB90

Der Akku der Testgeräte wurde im Versuchslauf durch eine Brennstoffzelle ersetzt – deren Tank allerdings nicht integriert, sondern über eine spezielle Halterung mit der Smartphone-Rückseite verbunden war. Vorteil: Während des Betriebes kann der Tank gewechselt werden, da der Brenner offenbar einen Puffer besitzt. Dicker (im wortwörtlichen Sinne) Nachteil: Durch die sogenannte „PowerCard“ wurden die Smartphones 6,5 mm dicker und 40 Gramm schwerer.Nun wäre der Zuwachs in Ausmaß und Gewicht noch zu verkraften, wenn wenigstens die Akkulaufzeit dafür rapide ansteigen würde – doch Pustekuchen! Die Brennstoffzelle besitzt lediglich eine Kapazität von 900 mAh und damit nur ein Drittel gängiger Android-Smartphones. Möchte der Nutzer mit dem Brennstoffzellen-System von myFC also eine höhere Laufzeit als bei derzeit erhältlichen Smartphone-Akkus erreichen, muss er gleich mehrere „PowerCards“ mitnehmen, was im Alltag wohl kaum praktikabel wäre.

Weitere Fragezeichen drehen sich um das Austauschsystem der Brennstoffzellen (eine selbstständige Befüllung ist nicht möglich) und wie viel die Energieträger schlussendlich kosten werden. Bei der ersten Präsentation Anfang des Jahres war – abhängig vom Mengenrabatt – von Preisen zwischen 1,50 US-Dollar und 2 US-Dollar pro Karte die Rede. Mittlerweile wird auf der Hersteller-Webseite von einem Abomodell für 4,90 Euro monatlich gesprochen.Angesichts der ungeklärten Detailfragen, der vergleichsweise niedrigen mAh-Kapazität und der Tatsache, dass myFC bislang noch noch keinen Liefertermin genannt hat, ist beim „PowerCards“-Konzept wohl noch eine gehörige Portion Skepsis angebracht.Das neueste Patent aus dem Hause Apple zeigt interessante Einsatzszenarien für das iPhone sowie iPad. Dienen die mobilen Geräte bald als Grundlage für ein neues MacBook?Am 21. September 2015 ist beim US-Patentamt ein Patentantrag eingegangen, der ein interessantes Konzept zeigt, bei dem ein iPhone oder iPad in ein anderes Gerät gesteckt werden kann, um so die Funktionalität auf einfache Weise zu erweitern. In den Zeichnungen des Antrags ist zum Beispiel ein Notebook zu sehen, bei dem das iPhone quasi als Touchpad eingesetzt wird. Alternativ könnte auch ein iPad als Display zum Einsatz kommen.

Bei dem Laptop handelt es sich laut dem Patentantrag bloß um eine „kopflose“ Hülle, die lediglich traditionelle Notebook-Hardware beinhaltet, wie beispielsweise ein großes Display, eine Tastatur, einen Akku oder eine stärkere Grafikkarte. Angetrieben wird das Notebook aber durch das iPhone, sodass es nur in dieser Kombination verwendet werden kann. Durch zusätzlichen Speicher könnten dort persönliche Daten oder Informationen von Apps gelagert werden, die nur zur Verfügung stehen, wenn man das Laptop-Dock mit dem iPhone verwendet. Neben dem Anschluss über den Lightning-Port wäre die Übertragung von Daten via WLAN, Bluetooth oder einem anderen kabellosen Protokoll denkbar.Da das Laptop-Dock von einem iPhone oder iPad angetrieben wird, ist davon auszugehen, dass iOS als Betriebssystem zum Einsatz kommt. Demnach könnte der Bildschirm zur besseren Nutzung über einen Touchscreen verfügen. Ein solches Display wird schon seit Jahren bei den MacBooks vermisst und wurde bis dato noch nicht umgesetzt.Ganz neu ist das Konzept aus den Dokumenten allerdings nicht, denn Motorola hat das Ganze bereits im Jahr 2011 mit dem Motorola Atrix vorgemacht. Vollkommen ident wie beim Konzept von Apple, handelte es sich beim sogenannten Motorola Lapdock, quasi nur um eine Hülle mit größerem Display, Tastatur und Trackpad. Den Prozessor sowie Massenspeicher stellte das Smartphone zur Verfügung, welches via Micro-USB- sowie microHDMI-Anschluss mit dem Lapdock verbunden wird.

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  3. http://www.kiwibox.com/dovendosi/blog
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