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publié le 13 mars 2018 Beauté › Maquillage

Die aktuellen iOS-Flaggschiffe von Apple, das iPhone 6 und das iPhone 6 Plus, verfügen über eine Frontkamera, die Videos maximal mit HD-(720p)-Auflösung und 30 Bildern pro Sekunde aufzeichnen können. Darüber hinaus fehlen Funktionen wie ein Panoramamodus oder Slow-Motion Video.Die Entdeckung des Entwicklers Sood ist also als ein erster klarer Hinweis darauf zu verstehen, dass Apple die Frontkamera der kommenden iPhone-Generation deutlich aufgewertet haben könnte. Dazu passen auch ältere Gerüchte, die eine deutlich verbesserte Kamera-Technologie bei den vermutlich iPhone 6s und iPhone 6s Plus genannten Modellen nahelegten. Bisherige Berichte konzentrierten sich jedoch ausschließlich auf die rückseitige Hauptkamera. Diese soll Angaben aus Apples Zuliefererkreisen nach bei den neuen iPhones erstmals mit 12 Megapixel auflösen.

„Für Gamer von Gamern, wir nehmen unseren Claim absolut ernst. Wenn wir hier durch sind mit unserer kurzen Europa Tournee, dann spiele ich erstmal The Witcher 3 durch – egal was mein Team in den nächsten drei Tagen von mir will“, stellt der Razer CEO Min-Liang Tan erstmal klar. Das Razer Team, welches uns im Berliner Hotel Park Inn gegenübersitzt, ist mit CEO Min-Liang Tan, Ruben Mookerjee (VP General Manager der Peripherals Business Unit) und den zwei deutschen PR-Managern André Ruff und Jan Horak recht überschaubar. Genauso überschaubar fühlt sich das in San Diego, Kalifornien angesiedelte Unternehmen, welches die legendären Gamer Mäuse BoomSlang, Mamba und DeathAdder oder das BlackWidow Chroma Keyboard kreierte. „Wir haben vielleicht 600 Mitarbeiter. Bei den Big Playern in der Industrie sind selbst die Buchhaltungs- oder HR-Abteilungen größer als unser gesamtes Business“, erklärt Min-Liang Tan lachend. „Wir fühlen uns eigentlich immer noch wie ein Startup“, fügt Ruben Mookerjee hinzu.

Das Razer Team ist fast am Ende einer ersten, sehr kleinen Europa-Tournee. Innerhalb von vier Tagen stellt Razer in London, Paris, Berlin und Hamburg ein paar Neuigkeiten vor. Nach der Präsentation über kommende Produkte mit Sperrfrist für die Medien hatten wir noch ein wenig Zeit für ein Interview mit dem sympathischen CEO Min-Liang Tan:Notebookinfo.de: Weltweit genießen Razer Produkte einen sehr guten Ruf, nicht nur in der Gaming Community. Für jedes Review müssen wir, und so machen das auch viele unserer Leser, eure Razer Blade Notebooks importieren. Wieso haben wir die erstklassigen mobilen Gamer noch nicht in Europa?

Min-Liang Tan: Ich weiß, Ich weiß. Schuldig im Sinne der Anklage. Wir arbeiten hart daran, alle unsere Produkte nach Europa zu bringen und wir sind kurz davor (kreuzt die Finger), wenn alles gut geht. Man braucht für den Vertrieb eine gewisse Infrastruktur und die setzen wir auf. Wir werden Forge TV mit Google hier auf den Markt bringen und das hoffentlich auch mit den Razer Blades machen können. Im Moment liegt das allerdings nicht in unseren Händen, da müssen andere noch mitspielen aber wir sind zuversichtlich. Es gab bei uns auch einen kleinen Strategiewechsel: Bis dato bedienten wir den US-amerikanischen Markt und sind sehr aktiv in Asien. Nun wollen wir uns jedoch auch mehr in Europa engagieren und Deutschland ist für uns der wichtigste Standort. Fakt ist, die Präsentation heute habt ihr weltweit mit als erstes gesehen. Ihr könnt eine Woche testen und euch ausführlich mit den Produkten beschäftigen. Die US-Kollegen bekommen das erst zur E3 in Los Angeles. Damit werden wir uns auch von dem einen oder anderen noch Ärger einhandeln.

Notebookinfo.de: Nicht nur wir warten gemäß unserer Ausrichtung brennend auf die Razer Blades. In Deutschland sind mittlerweile ähnliche, flache 17,3-Zoll Gamer diverser Hersteller erhältlich. Trotzdem sehen wir genug Chancen für das Original. Wie kommt es eigentlich, dass ein Hersteller für Gaming Controller auf einmal als Pionier ein solches Produkt kreiert und mit der Umsetzung so lange alleine bleibt?Min-Liang Tan: Stimmt, die dünnen Gaming-Notebooks ähneln den Blades, sind vom thermischen Design, der Verarbeitung und auch hinsichtlich der Qualität der Komponenten aber auf dem Niveau unserer ersten Generation. Damals, und so ist es teilweise auch heute noch, waren Gaming Notebooks 4-6 Zentimeter dick und 4 bis 5 Kilo schwer. Wann immer ich los wollte, mein Notebook musste ich da lassen. „Das ist kein mobiles Gaming“, dachte ich mir und das können wir ändern. Grundsätzlich designen wir Produkte erstmal für uns selber. Es ist das, was wir nutzen wollen und was uns persönlich fehlt. Nun haben wir mit diesem Bedürfnis bei diversen Partnern angeklopft. Ich will hier keine Namen nennen, aber Unternehmen, die heutzutage vergleichbare Notebooks bringen, die haben uns damals allesamt gesagt: „Ihr seid verrückt, das können wir nicht machen“.

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Min-Liang Tan: Ja wir ließen da nicht locker. Wir haben uns fähige Ingenieure und Designer ins Boot geholt, ein großer Teil davon stammte beispielsweise vom Design Team für Apples Power Macs. Ich habe größten Respekt vor Apple. Wenn mich jemand fragt, was er für ein Notebook kaufen soll, und er macht damit nur Office-Geschichten – „Soll er sich ein MacBook Air kaufen“ ist meine Antwort. Apple baut nur keine Gaming Notebooks, dafür ist Razer da. Mit unserem ersten Blade haben wir die Ultrabook Kategorie zertrümmert. Unser Gaming-Notebook ist entsprechend portabel und bietet trotzdem 10 Mal mehr Power.

Wir haben die Blades von Grund auf in einer anderen Herangehensweise entworfen. In einem solch dünnen Chassis (22,4mm) waren verschieden temperierte Zonen eine gute Lösung. Dort, wo Nutzer das Notebook nicht berühren, werden unsere Blades sehr heiß. Dafür bleiben die Kontaktflächen angenehm kühl. Wir haben neue Heatpipes entworfen, selbst unsere Wärmeleitpaste ist in ihrer Zusammensetzung einmalig. Am Ende erreichten wir mit unseren Designs teilweise sogar niedrigere Package-Temperaturen von CPU und GPU als unsere doppelt so dicken Konkurrenz-Notebooks.Notebookinfo.de: Uns sind die Entwicklungsstufen des thermischen Designs aufgefallen. Was uns aber ebenso beeindruckt, ist der Aufbau des Innenraums. Bei unserem 2013er Test des Razer Blade Pro war das PCB noch grün, es gab viele Lufträume im Innern und es sah noch etwas unaufgeräumt aus. Schraubt man ein New Razer Blade auf, ist alles in Schwarz gehalten und sieht zugegebenermaßen für uns Redakteure sehr cool aus.

Min-Liang Tan: Wir bei Razer sind nie zufrieden. Man kann immer etwas am Produkt verbessern und unser Ansatz lautet: Keine Kompromisse! Es ist uns erstmal egal was bestimmte Features kosten. Dass die USB Ports bei uns grün sind, wisst ihr eigentlich was das kostet? Unsere Netzteile… die meisten Gaming Notebooks hatten ein Netzteil mit dem zwei- bis dreifachen Volumen von unseren im Gepäck. Will man so etwas mit sich herumschleppen? Natürlich nicht und deswegen sind die Netzteile bei uns so schlank und leicht. Versteht mich nicht falsch, sie sind auch 7 Mal teurer aber das spielt bei uns eine untergeordnete Rolle.Notebookinfo.de: Grüne USB Ports, leichte Netzteile – sowas merken die Nutzer ja auch direkt. Aber schwarz eloxierte Heatpipes? Die bekommen doch viele gar nicht zu Gesicht.Min-Liang Tan: Wir wissen es, ihr wisst es. Das zählt, wir achten da halt auf die Details. Wir wollen ruhig schlafen können und nicht wachliegen, mit dem Wissen, dass wir nicht unser Möglichstes getan haben. Im Grunde ist es ganz einfach. „Life is too short to build shitty products“ (lacht).

Wie die allermeisten Technikinteressierten wissen dürften, wird Microsoft Windows 10 am 29. Juli 2015 offiziell veröffentlichen. Allerdings werden zu diesem Datum nicht alle Versionen des neuen Betriebssystems verfügbar sein, sondern zunächst nur die klassische Ausgabe für PCs und größere Tablets oder Convertibles. Nutzer, die auf Windows 10 Mobile für ihr Smartphone warten, müssen sich also noch gedulden. Die Frage ist derzeit nur, wie lange? Eine Antwort darauf kann nun vermutlich die häufig in Sachen Microsoft gut informierte Publikation Neowin liefern. Laut einem aktuellen Bericht, hielt der Redmonder Softwareriese vor kurzem eine Präsentation ab, aus der hervorging, dass Windows 10 Mobile am Ende des 3. Quartals 2015 ausgeliefert werden soll. Ende 3. Quartal würde also irgendwann im September bedeuten.

Zu beachten ist, dass sich die Angaben, die Neowin in Erfahrung bringen konnte, auf die Verfügbarkeit der finalen Fassung von Windows 10 Mobile beziehen, die auf den meisten aktuellen Lumia-Smartphones und einigen anderen Modellen mit Windows Phone 8.x installiert werden kann. Unklar ist weiterhin, wann es neue, direkt für das kommende Betriebssystem entwickelte Geräte auf den Markt schaffen werden. Es ist jedoch davon auszugehen, dass es allen voran die beiden in der Gerüchteküche hoch gehandelten Flaggschiff-Smartphones Lumia 940 und Lumia 940 XL ebenfalls im September oder Anfang Oktober zu kaufen geben wird.Für all jene experimentierfreudigen Anwender, die ein aktuelles Lumia-Smartphone ihr Eigen nennen und nicht auf die offizielle Veröffentlichung von Windows 10 Mobile warten wollen, stellt Microsoft seit diesem Frühjahr eine Windows 10 Technical Preview zum Download bereit, die regelmäßig aktualisiert wird. Einzige Voraussetzung, um an diesem großen öffentlichen Beta-Test teilnehmen zu können, ist die Anmeldung beim Windows Insider Programm.

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Nach der Ankündigung einer permanenten Preissenkung für das Smartphone One hat sich der chinesische Hersteller OnePlus nun auch zu den weiteren Update-Plänen geäußert. Demnach werden Nutzer noch eine Weile warten müssen bis sie die neue, auf Android 5.1 Lollipop basierende Version des OxygenOS auf ihrem Smartphone installieren können. Die Chinesen sprechen von einer Veröffentlichung im 3. Quartal 2015.OnePlus lässt sich mit der Auslieferung von Android-Updates für das One reichlich Zeit seitdem die Abkehr von CyanogenMod als Standard-Oberfläche des 5,5-Zoll-Smartphones beschlossene Sache ist. Auf die vorübergehende Verschiebung der Verfügbarkeit der ersten Fassung des eigenen OxygenOS (beinhaltet Android 5.0 Lollipop) Ende März folgt nun die erwähnte Ankündigung zur relativ späten Bereitstellung von Android 5.1. Einen exakten Termin nennt das Unternehmen im Übrigen auch nicht. Es heißt nur, die Aktualisierung werde erst nach dem Marktstart des neuen Smartphones OnePlus 2 irgendwann im 3. Quartal 2015 verteilt.

Zusätzliche Würze erhält das Vorgehen von OnePlus, wenn in die Bewertung der Angelegenheit der Entwicklungsstand von CyanogenMod mit einbezogen wird. Obwohl die Chinesen unbedingt eine eigene Softwarelösung fernab von CyanogenMod erschaffen wollten, schreitet die Entwicklung von CyanogenMod für das One deutlich schneller voran als die des Oxygen OS. So können sich Nutzer, die weiterhin Cyanogen OS CM 12 auf dem One im Einsatz haben, in Kürze auf ein Update auf Android 5.1 Lollipop freuen.Mittlerweile sind rund drei Monate vergangen seit Sony das Xperia Z4 Tablet auf dem Mobile World Congress 2015 erstmals der Welt präsentierte. Es wird also höchste Zeit, dass der Elektronikriese das Premium-Tablet mit Android 5.0 Lollipop auch auf den deutschen Markt bringt, und genau das ist jetzt auch passiert. In Sonys Online-Store und bei ersten Händler wird das Xperia Z4 Tablet als verfügbar gelistet.

Sonys Xperia Z4 Tablet ist mit dem Qualcomm Snapdragon 810 Prozessor und 3 Gigabyte RAM als ein echtes High-End-Mobilgerät zu bezeichnen. Hinzu kommen ein 10,1 Zoll großes Display mit der hohen Auflösung von 2560 x 1440 Pixel, ein nur 6,1 Millimeter dickes Gehäuse sowie ein Gewicht, das sogar 55 Gramm unter dem des Apple iPad Air 2 liegt. Wie es sich für die Xperia-Z-Familie gehört, ist das Tablet darüber hinaus gegen das Eindringen von Staub und Wasser geschützt. Zur Ausstattung gehören zudem ein microSD-Kartenslot, 32 Gigabyte interner Flash-Speicher sowie Unterstützung für WiFi nach 802.11ac und auf Wunsch auch den schnellen Mobilfunkstandard LTE.

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