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publié le 7 octobre 2017 Beauté › Régime / minceur

Das Bild des MSI ist stark vom Betrachtungswinkel abhängig. Schon bei leichter Abweichung von der Idealposition ist kaum noch etwas zu erkennen. Trotz hohem Kontrast und 1024x600 Bildpunkten ist die Bildqualität von Texten, Fotos und Videos im Sichttest nur befriedigend. Die Leistung des 1,6-Gigahertz-Prozessors (Intel Atom Z530) wird fast vollständig vom Windows-Betriebssystem aufgebraucht. Die Folgen: Lüftergeräusche und eine recht träge Steuerung. Der USB-Anschluss eignet sich nicht zum Anschließen an einen PC und tauscht mit externen Festplatten nur sehr langsam Daten aus. Da tröstet auch das Bluetooth-Modul wenig. Der Datenempfang via GPRS, EDGE und UMTS ist nicht möglich. WLAN ist somit der Kanal für den Datenaustausch.

Die großzügig bemessenen 32 Gigabyte Festplattenspeicher erweitern Sie bei Bedarf via SDHC-Karte. Das WindPad verfügt über zwei Internetkameras, ein Mikrofon, Lautsprecher, einen Kopfhörer- und einen Mini-HDMI-Anschluss. Das Betriebssystem Windows 7 bietet den gleichen Funktionsumfang wie die PC-Version und benötigt daher auch keinen App-Market. Programme laden Sie direkt aus dem Internet oder installieren diese von einem externen Laufwerk. Auch der Akku leidet unter dem großen Leistungshunger des Betriebssystems. Da der Prozessor permanent gefordert wird, sinkt die Betriebsdauer beim Surfen mit WLAN auf unter fünf Stunden – das Beladen des Akkus dauert noch einmal genauso lange. Im Normalbetrieb bleibt das WindPad knapp elf Stunden betriebsbereit. Das MSI WindPad 232W leidet unter den Anforderungen von Windows 7. Das Betriebssystem ist nicht auf eine reine Touch-Bedienung optimiert und benötigt viel Prozessorleistung. Das geht zu Lasten des Akkus, bremst die Menüführung und verursacht Lüftergeräusche. Das Sieben-Zoll-Displays mit 800x480 Bildpunkten überzeugt mit einem großen Blickwinkel. Texte, Fotos und Videos stellt das ZiiO im Sichttest aber nur befriedigend dar. Zudem glänzt es stark.

Der Touch­screen arbeitet mit Single-Touch-Technik. Bilder und Internetseiten vergrößern und verkleinern Sie also nicht mit zwei Fingern. Im Test reagiert der Touch­screen kaum auf flüchtige Berührungen, sondern braucht Nach­druck. Besser klappt die Steuerung mit dem beilie­genden Eingabestift. Dank Android 2.1 bietet das ZiiO eine ziemlich intuitive Bedienung.Im ZiiO steckt ein ZiiLabs-Prozessor des Typs ZMS-08 mit einem Gigahertz Taktfrequenz. Trotzdem reagiert das Gerät träge auf Eingaben. Auch der USB-Anschluss ist mit seiner geringen Datenrate eher von gemütlicher Natur. Den Anschluss externer USB-Geräte, wie einer Festplatte, unterstützt das Tablet nicht. Kontakt mit dem Internet nehmen Sie ausschließlich über WLAN auf. Reichweite und Qualität sind gut.

Die acht Gigabyte Festplattenspeicher rüsten Sie mit einer microSD-Karte auf. Eine Kamera für Videokonferenzen ist ebenso vorhanden wie Mikrofon und Lautsprecher. Neben einem Kopfhörer-Anschluss bietet das Gehäuse des ZiiO noch einen Mini-HDMI-Anschluss. Für den Datenaustausch oder zur Verbindung mit einem Kopfhörer unterstützt es zusätzlich Bluetooth. Der Browser hinterließ einen schwachen Eindruck. Bei Flash-Inhalte muss er passen. Software bezieht das Tablet aus dem ZiiOStore von Creative (nur etwa 500 Programme). Auf den umfangreichen Google An­droid Market müssen Sie verzichten.Der Akku hält beim Surfen oder beim Musik hören mit aktiviertem Display etwa fünf bis sechs Stunden durch. Die Standby-Zeit beträgt fast dreizehn Tage. Im Normalbetrieb lief das Tablet über zwölf Stunden. Das günstige Creative ZiiO schafft es nicht, Akzente zu setzen. Die guten Eigenschaften des Displays leiden unter der stark spiegelnden Oberfläche, der vorhandene USB-Anschluss unter niedrigen Übertragungsgeschwindigkeiten und das Android-Betriebssystem unter der Beschränkung auf das App-Center des Herstellers. Das Pearl Touchlet X2G ist ein Android-Tablet mit Sieben-Zoll-Bildschirm (17,6 Zentimeter Diagonale, 800x480 Bildpunkte) mit großem Blickwinkel von maximal 75 Grad – vor störenden Reflexionen sind Sie mit dem Touchlet aber auch nicht sicher. Die Qualität von dargestellten Texten, Fotos und Videos ist nicht optimal: mal fehlt es an Details, mal an Kontrast oder an Farbe. Bedienung mit Tücken: Der Touchscreen braucht einen kräftigen Fingerdruck und erkennt auch nur eine Berührung zur gleichen Zeit („Single Touch“). Zudem reagiert das Gerät auf Eingaben oft verzögert.

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Das Touchlet verfügt über einen Prozessor vom Typ Marvell PXA166 mit 800 Megahertz. Die Steuerung des Betriebssystems und die Anwendungen laufen damit teilweise träge. Dank USB-Anschluss schließen Sie das Gerät sowohl an Ihren PC als auch an USB-Geräte an. Der Datenaustausch ist aber langsam. USB-Sticks akzeptiert das Touchlet nur mit dem Dateisystem FAT32. Bei Bedarf weichen Sie auf Bluetooth aus, um kleinere Datenmengen hin und her zu schieben. Mobilfunk ist nicht eingebaut, sodass Sie nur via WLAN Kontakt zum Internet aufnehmen.Der eingebaute Speicher fasst zwei Gigabyte und lässt sich per microSD-Speicherkarte oder USB-Stick erweitern. Ein GPS-Modul gehört zur Ausstattung. Eine CD mit Navigations-Software und Deutschlandkarte ist im Preis enthalten. Die Navigations-Software lässt sich nicht im eingebauten Speicher installieren, sondern nur auf einer Extra-Speicherkarte. Zugang zum Google Android Market hat das Touchlet aufgrund der fehlenden Telefonfunktion nicht, stattdessen steht ein eigenes App-Center als Software-Quelle zur Verfügung. Mit rund 2.500 Programmen ist das Angebot dort aber eingeschränkt. Noch ausreichend ist der Akku: Beim Surfen im Internet hält er rund fünfeinhalb Stunden durch. Im Normalbetrieb sind es siebeneinhalb Stunden. Dass das Pearl Touchlet X2G nicht mit dem dreimal so teuren iPad oder Galaxy Tab mithalten kann, ist klar. Für 200 Euro ermöglicht das Gerät aber einen günstigen Einstieg in die Tablet-Welt. Die Version ohne Bluetooth und GPS (Touchlet X2) ist sogar noch 30 Euro billiger. Navigation gibt's damit allerdings nicht (Stand: März 2011). Netbooks sind praktische Mini-Notebooks, mit denen mal alle einfachen Büroarbeiten (Texte schreiben, im Internet surfen, E-Mails abrufen) bequem erledigen kann. Das erste Netbook von Medion fand so großen Anklang, dass es in manchen Aldi-Filialen nach kurzer Zeit ausverkauft war. Ob Schlangestehen auch fürs 369 Euro teure Nachfolgemodell „Medion Akoya Mini E1210“ lohnt, hat COMPUTER BILD getestet.

Das Mini-Notebook arbeitet mit einem „Atom“-Prozessor von Intel (ein Prozessorkern, 1,6 Gigahertz Taktfrequenz). Programme mit großem Speicherbedarf liefen mit „ausreichender“ Geschwindigkeit; für Anwendungen mit hohem Rechenleistungsbedarf, etwa Videobearbeitung, gab’s allerdings ein „mangelhaft“. Wie in dieser Geräteklasse üblich, eignet sich das Aldi-Netbook nicht für grafisch aufwendige 3D-Spiele: Der Grafikprozessor berechnete nur 1,6 Bilder pro Sekunde – viel zu wenige für eine flüssige Darstellung.Im Medion Akoya Mini E1210 (trägt auch die Medion-Produktnummer MD 97160) steckt eine konventionelle Notebook-Festplatte. Sie bietet netto circa 150 Gigabyte Speicherkapazität – doppelt so viel wie beim Vorgängermodell. Wer mehr Platz braucht, kann die Festplatte gegen eine mit mehr Speicher (bis zu 500 Gigabyte) austauschen. Wie bei Netbooks üblich, hat das Gerät keinen Brenner. Wer Programme von einer CD aus installieren will, benötigt einen externen USB-Brenner (gibt es ab 50 Euro).

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Der 16:9-Breitbildmonitor misst rund 26 Zentimeter in der Diagonalen. Wegen der hohen Bildpunkteanzahl (1.024x600) erscheinen Schriften zwar scharf, aber klein. Mit seiner hellen, kontrastreichen Darstellung und der entspiegelten Oberfläche eignet sich der Bildschirm gut für den Einsatz in hellen Räumen oder im Freien bei Sonnenlicht. Die winzigen eingebauten Lautsprecher klangen dünn. Der analoge Ausgang bot aber eine gute Wiedergabequalität. Digitale Tonausgänge sind nicht vorhanden. Netbook Medion Akoya Mini E1210 (2. Generation) Im Normalbetrieb lief das Netbook nahezu lautlos. Erst unter Volllast war ein minimales Lüftergeräusch hörbar. Mit einer Akku-Ladung hielt das Netbook gut zwei Stunden lang durch.Die Tastatur nutzt die Gehäusebreite fast vollständig aus. Nach kurzer Eingewöhnungszeit war flüssiges Tippen möglich. Zum Softwarepaket gehört neben dem Betriebssystem „Windows XP Home Edition“ unter anderem die Bürosoftware „Corel Word Perfect Office X3“. Das eingebaute WLAN-Modul beherrscht die schnelle Funktechnik „802.11n“. Bluetooth ist als USB-Stift beigelegt. Über dem Bildschirm sitzt eine kleine Kamera, etwa für Videotelefonate per Internet. Aldi-Nord verkauft das Gerät in den Gehäusefarben Schwarz oder Weiß; Aldi-Süd in Schwarz, Weiß oder Silbergrau.

Das Aldi-Netbook Medion Akoya Mini E1210/MD 97160 ist nicht gerade ein Rechenmonster, jedoch klein und leicht und damit ideal für unterwegs. Im Vergleich zum Vorgängermodell bietet es eine bessere Ausstattung (größere Festplatte, Bluetooth). Für 369 Euro ist das Gerät ein Top-Angebot.Aufgrund geänderter Testkriterien (ab Ausgabe 26/2009) hat sich die Note auf 2,77 verschlechtert. Fortan wird in den Netbook-Tests das Verhältnis aus sichtbarem Bild (Bildschirmdiagonale) und Auflösung anders gewertet und bei der Entspiegelung der Glanzgrad der Bildschirmoberfläche gemessen. Prozessor: Im Asus steckt ein Intel-Prozessor der aktuellen Sandy-Bridge-Reihe. Der Core i3-2310M hat zwei Rechenkerne, die mit 2,10 Gigahertz Taktfrequenz arbeiten. Arbeitsspeicher: Das Asus hat vier Gigabyte an Bord – mehr bieten auch viele teurere Notebooks nicht. Bei Bedarf lässt sich der Speicher einfach und kostengünstig erweitern. Grafikkarte: Für Spiele ist der Mittelklasse-Grafikprozessor Nvidia Geforce GT 520M mit 1024 Megabyte Grafikspeicher eingebaut. Festplatte: Für Programme, Spiele, Fotos, Videos und Musik bietet die Platte 320 Gigabyte Speicherplatz. Das ist zwar nicht gerade üppig, aber durchaus ausreichend.

Mit Büroprogrammen wie Word und Excel erreichte das Asus-Notebook ein hohes Arbeitstempo. Ordentliche Ergebnisse gab es auch bei anspruchsvollen Aufgaben wie der Bearbeitung von Bildern, Videos und Musik. Weniger gut sah es bei grafisch aufwendigen Spielen aus. Der Grafikprozessor berechnete nur etwa 16 Bilder pro Sekunde – zu wenige für eine flüssige Darstellung. Für Spiele mit einfacher Grafik wie FIFA 11 reicht die Leistung aber aus.Wie die meisten günstigen Notebooks hat das Asus einen 15,6-Zoll-Bildschirm (rund 39 Zentimeter Diagonale) mit 1366x768 Bildpunkten. Die Bildqualität war insgesamt „befriedigend“. Die glänzende Display-Oberfläche führte zu störenden Spiegelungen, vor allem bei dunklen Bildinhalten und heller Umgebung.

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