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publié le 26 mars 2018 Beauté › Maquillage

Wie sich die abweichenden Taktraten sowie - im Fall der GTX 1070 - das Plus an Shader-Einheiten schlussendlich in der Praxis auswirken und wie sich die neuen mobilen GeForce-Grafikkarten unter Last in einem Notebook-Chassis verhalten, müssen erst ausgiebige,unabhängige Tests zeigen. Die Chancen stehen aber anhand der vorliegenden Infos und ersten Benchmarks schon mal gut, dass Nvidia tatsächlich nahezu Parität im Desktop- und Notebook-Segment erreicht hat. Etwas Rätselraten gibt es bis auf Weiteres noch bezüglich der GeForce GTX 1080 für Notebooks, da von der noch keine so detaillierten Leaks kursieren.
Wie im Zuge der Gerüchteflut im Vorfeld der kürzlich vollzogenen Präsentation des Galaxy Note 7 schon einmal gemunkelt worden war, möchte Samsung das unter anderem vom Galaxy S7 Edge her bekannte Dual-Edge-Display wohl zu einem wichtigen Identifikationsmerkmal all seiner künftigen Flaggschiff-Smartphones machen. Das geht aus einem aktuellen Interview des Korean Herald mit dem Chef von Samsungs Mobilsparte, Koh Dong-jin, hervor.
Samsung ist ganz offensichtlich von dem Erfolg der zuletzt erschienenen Premium-Smartphones mit leicht gebogenem Super-AMOLED-Bildschirm begeistert. Gemäß den Angaben des Herstellers wurde beim Galaxy S6 Edge die Nachfrage noch entschieden unterschätzt, beim aktuellen S7 Edge laufen Produktionsprozess und Abverkauf nun aber so gut, dass von der teureren Modellvariante sogar mehr Einheiten abgesetzt werden können als vom „normalen“ S7. Dies dürfte ein wichtiger Grund für die Entscheidung gewesen sein, das Note 7 nur in einer Edge-Ausführung auf den Markt zu bringen.

Zusätzlich zu den reinen Verkaufszahlen bringt das Dual-Edge-Display aber auch ganz pragmatische Vorteile für Samsung mit. Zum einen kann der Hersteller mit dem gebogenen Display derzeit ein absolutes Alleinstellungsmerkmal auf dem Smartphone-Markt verzeichnen, zum anderen bietet die fortschrittliche Technologie einen guten Grund, das Preisniveau im direkten Vergleich zur chinesischen Android-Konkurrenz hoch zu halten. Davon abgesehen eröffnet das Dual-Edge-Display zudem die Möglichkeit, Software-Features, die speziell auf diesen Bildschirmtyp zugeschnitten sind, zu implementieren. Also ebenfalls etwas, das keiner der Konkurrenten – nicht einmal Apple – zu bieten hat.
Was bedeuten diese Erkenntnisse und die Aussagen von Koh Dong-jin aber konkret für die nähere Zukunft. Nun,in Stein gemeißelt ist natürlich noch nichts, aber es ist gut vorstellbar, dass Samsung beim Galaxy S8 denselben Weg gehen will wie beim jüngst vorgestellten Galaxy Note 7, sprich lediglich eine einzige Modellvariante mit Dual-Edge-Display anzukündigen. Sollte sich nicht noch irgendetwas Unvorhergesehenes ereignen, darf mit dem Galaxy S8 wieder relativ früh im nächsten Jahr gerechnet werden. Die Gerüchteküche geht von einer Ankündigung im Rahmen des Mobile World Congress 2017 Ende Februar aus.

Dank einer Vielzahl von Leaks in den letzten Wochen und Monaten scheinen die bedeutendsten Eigenschaften der kommenden iPhone-Generation bereits vor der offiziellen Enthüllung bekannt. Über einen Nachfolger der vor fast zwei Jahren vorgestellten Apple Watch war bislang jedoch verwunderlich wenig zu lesen. Das ändert sich nun: Wie MacRumors und Apple Insider unabhängig voneinander berichten, informiert der mittlerweile bestens bekannte Analyst Ming-Chi Kuo aktuell Investoren über zwei neue Apple Watch Modelle für dieses Jahr. Das größere Upgrade, das im Folgenden der Einfachheit halber als Apple Watch 2 bezeichnet wird, soll der ersten Apple Watch Generation rein äußerlich sehr ähnlich sein. Apple wird also offenbar dasselbe grundlegende Industriedesign weiter nutzen. Im Inneren der Apple Watch 2 soll sich dafür aber einiges verändert haben. Die Rede ist beispielsweise von einem neuen, leistungsfähigeren Prozessor, der von TSMC im 16 Nanometer Verfahren gefertigt wird, sowie einem GPS-Modul, einem Barometer, besserem Wasserschutz und einem dünneren Display. Allerdings sollen diese Features einen größeren Akku nötig machen, um der Smartwatch eine ordentliche Laufzeit zu bescheren, weshalb Apple die Bauhöhe des Uhrengehäuses nicht verringern konnte.
Das zweite für später in diesem Jahr erwartete Smartwatch-Modell von Apple wird laut Kuo nur einem kleinen Upgrade für die aktuelle Ausführung gleichkommen. So soll dieses Wearable nicht die neuen Features der Apple Watch 2 bieten, sondern nur dezent verbesserte Komponenten der bekannten Apple Watch. Womöglich will Apple dieses zweite neue Modell künftig als günstigeren Einstieg in die Apple Watch Reihe vermarkten.

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Was Apples Pläne für seine Smartwatch Line-up über dieses Jahr hinaus betrifft, konnte Kuo ebenfalls ein paar Infos aufgeschnappen. So soll es 2017 ein weiteres Update mit nahezu unverändertem Design geben, das allerdings zusätzlich unter anderem mit LTE-Modem aufwarten dürfte. Eine vollständig überarbeitete Apple Watch in neuem Look sollte Kuos Wortennach hingegen nicht vor 2018 erwartet werden.
Die Gerüchteküche sowie Branchenbeobachter sind sich sicher, dass Apple in diesem Jahr wieder im September ein großes Medien-Event abhalten wird. Neben einer neuen iPhone-Generation könnte es dort auch die neuen Apple Watch Modelle zu sehen geben.
Sehr vieles deutet darauf hin, dass Google in diesem Jahr zwei neue Nexus-Smartphones vorstellen wird, die nicht nur mit modernster Hardware und der neuesten Android-Version 7.0 Nougat aufwarten werden, sondern auch mit einem brandneuem Home Screen und wohl auch einigen speziellen Software-Features. Die für gewöhnlich sehr zuverlässig arbeitende und über gute Verbindungen zu Google-nahen Kreisen verfügende Webseite Android Police hat jüngst über mehrere Exklusivartikel hinweg darüber berichtet.

Wie schon durch frühere Leaks bekannt hat Google in diesem Jahr offenbar mit dem taiwanischen Unternehmen HTC als Hardware-Partner für sein Nexus-Programm zusammengearbeitet. Dieser Kooperation sind laut vorliegenden Informationen zwei unterschiedlich große und an das Design des HTC 10 angelehnte Smartphones mit den Codenamen Sailfish und Marlin entsprungen. Die beiden Geräte schicken sich an, gut ausgestattete Geräte im hart umkämpften Smartphone-Markt zu repräsentieren, sie werden allerdings wohl nicht durch irgendwelche besonderen Hardware-Features auf sich aufmerksam machen können, sondern vielmehr durch die Software. Das brandaktuelle Android 7.0 soll auf den bald erscheindenden Nexus-Modellen nämlich nicht so aussehen wie es die fünf in diesem Jahr veröffentlichten Beta-Versionen (Android N) bislang suggeriert haben. Vielmehr hat Google gemäß den Angaben von Android Police unter anderem einen neuen Launcher entwickelt, die Funktionsweise der Home-Taste angepasst und auch die ein oder andere neue Funktion in das Benutzerinterface eingebaut.

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Bevor wir uns die Neurungen etwas genauer ansehen, sollte an dieser Stelle erwähnt werden, dass auch Android Police noch nicht erfahren hat, ob die neuen Software-Anpassungen explizit für die kommenden Nexus-Smartphones gedacht sind, oder ob diese auch auf Geräten wie den beiden im letzten Jahr vorgestellten Modellen Nexus 5X und Nexus 6P funktionieren werden. Außerdem gibt es bislang keine offiziellen Aussagen zu der Thematik. Es steht einzig und allein eine Anmerkung des Google-CEOs Sundar Pichai im Raum, der während eines Interviews im vergangenen Juni durchblicken ließ, dass Google mehr Alleinstellungsmerkmale für das Nexus-Programm anstrebt. 

Android Police beschreibt in seinen jüngsten Artikeln über die kommenden Nexus-Smartphones Marlin und Sailfish gleich mehrere interessante Software-Neuerungen. Diese beginnen bereits beim Home Screen der Geräte, bei welchem beispielsweise die App Drawer Schaltfläche in der Mitte der unterersten App-Reihe sowie die bekannte Google Suchleiste am oberen Bildschirmrand entfernt worden sein sollen. Zugriff auf alle Apps erhalten Nutzer den vorliegenden Infos nach auf diesem neu gestalteten Home Screen durch eine kurze Wischgeste von der Mitte der untersten App-Reihe nach oben oder das Antippen eines kleinen Pfeils an dieser Stelle. Die Suchanfragen hingegen lassen sich nach Betätigen einer kleinen „G“-Schaltfläche links oben eingeben. Eine weitere Neuerung stellt die Home-Taste dar. War diese bislang einfach ein schlichter Kreis, soll sie sich künftig als animierte Kugel präsentieren, die höchstwahrscheinlich Zugriff auf Google Now beziehungsweise den noch schlaueren Google Assistant gewährt.
Weitere spezielle Features der neuen Nexus-Generation sollen ein Night Light Modus sowie ein neuer Support-Bereich in den Einstellungen sein. Der Nachtmodus ist mit dem zu vergleichen, was Apple als Night Shift bezeichnet, verpasst dem Display also für die abendlichen oder nächtlichen Nutzungsstunden eine deutlich wärmere Farbtemperatur, was gemäß Studien angenehmer für die Augen und auch positiv für das Schlafverhalten sein soll. Zu dem durch Screenshots belegten neuen Support-Bereich gibt es bislang nur wenig konkrete Angaben. Android Police vermutet, dass Google einen speziellen Kundendienst für das Nexus-Programm einführen könnte, über welchen sich Nutzer bei Problemen Unterstützung von Google-Fachpersonaldirekt auf das Gerät holen könnten. Ob diese Vermutung korrekt ist, muss sich aber erst zeigen.

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