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publié le 13 mars 2018 Beauté › Boxs Beauté

Nvidias Shield Tablet (K1) ist sicherlich noch immer eines der besten unter den kompakten Android-Tablets auf dem Markt, aber mittlerweile ist die Hardware des Geräts nicht mehr ganz auf der Höhe der Zeit. So verwundert es nicht, dass nun konkrete Hinweise auf die baldige Vorstellung eines Nachfolgers aufgetaucht sind. Wie Liliputing informiert, wurde bei der Federal Communications Commission (FCC), also der US-Zulassungsbehörde für Kommunikationsgeräte, ein vielsagender Eintrag für die nächste Generation des Shield Tablets entdeckt. Das nun durchgesickerte, aber noch nicht offiziell von Nvidia vorgestellte Tablet verfügt über eine sehr ähnliche Form und Größe wie das aktuell erhältliche Shield Tablet K1. Es besitzt dem FCC-Eintrag nach eine Breite von 215 und eine Höhe von 129 Millimeter, während es der Vorgänger auf 221 x 126 Millimeter brachte. Auf der Frontseite des neuen Geräts scheinen sich außerdem oben und unten Aussparungen für Lautsprecher sowie oben eine Öffnung für eine Frontkamera zu befinden.
Was technischen Spezifikationen betrifft sind leider noch nicht allzu viele Details durch die FCC bekannt geworden. Das Tablet scheint jedenfalls WLAN nach 802.11ac Standard sowie Bluetooth LE zu unterstützen und einen 5100-mAh-Akku sowie einen microUSB-Anschluss zu bietet. Aufgrund Nvidias aktuell verfügbarem Mobil-Prozessor-Portfolio und Benchmark-Leaks von Ende 2015 lässt sich außerdem davon ausgehen, dass das Gerät von dem leistungsstarken Tegra X1 Chipsatz angetrieben werden wird, der bereits in der Android-Konsole Shield TV steckt.

Die Gerüchteküche erwarten infolge des FCC-Leaks, dass der Nachfolger des Shield Tablet K1 erneut ein Gerät mit sehr gutem Preis-Leistungs-Verhältnis verkörpern wird. Unter 300 Euro wäre demzufolge ein realistischer Preispunkt. Als Betriebssystem sollte Nvidia-typisch Android 6.0 Marshmallow in nahezu unveränderter Form zum Einsatz kommen. Für das erwähnte Shield Tablet K1 ist die derzeit aktuelle Android-Hauptversion im Dezember 2015 erschienen.
Nachdem in den letzten Wochen bereits mehrere Berichte über die Ausstattungsmerkmalen des kommenden Samsung Galaxy Note 6 im Netz die Runde machten, sind nun auch erste Hinweise über den Veröffentlichungstermin aufgetaucht. Der bekannte Leaker Evan Blass verriet auf Twitter (@evleaks), Samsung plane, das neue High-End-Smartphone ab 15. August 2016 zu verkaufen – jedenfalls auf dem US-Markt. Ob dieser Termin auch den Marktstart hierzulande markiert beziehungsweise ob Samsung sich in diesem Jahr darauf zurückbesinnt, ein neues Note-Flaggschiff kurz nach der Vorstellung neben den USA auch in Europa anzubieten, ist derzeit noch unklar.

Ungeachtet der aktuell bestehenden Ungewissheit bezüglich eines Verkaufsstarts in Deutschland lässt sich festhalten, dass der berichtete US-Launch Mitte August das Galaxy Note 6 fast genau ein Jahr nach dem Vorgängermodell auf den Markt kommen ließe. Samsung hatte das Galaxy Note 5 am 13. August 2015 vorgestellt und nur eine Woche später in den US-Handel gebracht.
Das Galaxy Note 6 soll den aktuellen Gerüchten nach wie die Galaxy S7 Reihe gegen Wasser und Staub geschützt sein (IP68 Zertifizierung) einen großen 4000-mAh-Akku, ein 5,8 Zoll Display, satte 6 Gigabyte RAM sowie einen USB Typ-C Port mitbringen und eventuell mit einem Iris-Scanner aufwarten. All diese Details wurden bislang allerdings natürlich von keiner offiziellen Stelle bestätigt.
SamMobile berichtete jüngst außerdem von einem neuen Software-Feature, das Samsung zusammen mit dem Note 6 einführen könnte. Das Ganze wird als „Focus“ bezeichnet und soll eine ähnliche Funktionalität wie der BlackBerry Hub bieten. Das würde bedeuten, das neue Feature stellt einen zentralen Ort für die Verwaltung von E-Mails, SMS, Anrufen, Interaktionen in sozialen Netzwerken oder Kalender-Events und ähnliches dar.

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Erst kürzlich machte ein Renderbild die Runde im Netz, das angeblich Form und äußere Merkmale des kommenden „iPhone 7“ preisgibt. Darauf war allerdings nichts von dem zuvor in der Gerüchteküche hoch gehandelten Dual-Kamera-System zu sehen. Aufklärung diesbezüglich scheinen nun die aktuellsten Aussagen des KGI Securities Mitarbeiters Ming-Chi Kuo zu bringen. MacRumors berichtet darüber. Den Angaben des in der Vergangenheit schon mehrfach durch stimmige Insiderinformationen zu neuen Apple-Produkten aufgefallenen Analysten nach wird exklusiv das „iPhone 7 Plus“ eine Dual-Linsen-Kamera bieten und außerdem mit 3 Gigabyte RAM aufwarten, die unter anderem für aufwändigere Bildverarbeitungsprozesse genutzt werden können.
In seinen früheren Notizen hatte Kuo zunächst zwei Varianten des iPhone 7 Plus erwähnt, an denen Apple arbeiten soll. Diese Thesen hat der Analyst nun aber komplett verworfen. Vielmehr geht er jetzt fest davon aus, dass Apple ein iPhone 7 mit dem etablierten einfachen Kameramodul sowie ein größeres iPhone 7 Plus mit Dual-Kameramodul auf den Markt bringen wird. Bezüglich der Displaygröße soll es bei 4,7 und 5,5 Zoll bleiben. Außerdem prognostiziert der Analyst, dass Apple im Jahr 2016 20 bis 30 Millionen Einheiten dieses iPhone 7 Plus verkaufen wird.

Wegen des Dual-Kamera-Systems erwartet Kuo keinerlei Fertigungsprobleme oder Lieferengpässe beim iPhone 7 Plus. Er geht davon aus, dass die neue Technik dazu genutzt wird, der iPhone-Kamera optischen Zoom zu spendieren. Aufgrund von Design-Limitierungen könnte diese Funktion allerdings nicht besonders spektakulär sein.
Neben diesen Spekulationen rund um das Dual-Kamera-System des iPhone 7 Plus gibt noch ein anderes Gerücht, demnach das Smartphone mit einem Smart Connector aufwarten wird. Diese Schnittstelle hat Apple mit dem 12,9 Zoll iPad Pro im letzten Jahr eingeführt und sie könnte beim großen iPhone beispielsweise für Wireless Charging genutzt werden. Ob das iPhone 7 Plus tatsächlich den Smart Connector mitbringt und letztendlich mit oder ohne 3,5 Millimeter Kopfhöreranschluss auskommt, ist derzeit aber völlig offen.
Falls Apple später in diesem Jahr ein iPhone 7 Plus mit zwei Kameramodulen auf der Rückseite vorstellt, wäre es nicht das erste Flaggschiff-Smartphone mit einer solchen Technik. Zuletzt präsentierten etwa LG mit dem G5 und Huawei mit dem P9 Topmodelle mit einem ähnlichen Dual-Linsen-System. Ein absolutes Novum wäre es allerdings, dass sich die kleinere und die größere Ausführung von Apples iPhone-Flaggschiff so gravierend unterscheiden. Bis auf Displaygröße und -auflösung, den Gehäuseabmessungen geschuldeten unterschiedlich großen Akkus sowie einem optischen Bildstabilisator für die Kamera waren iPhone 6 und iPhone 6 Plus beziehungsweise iPhone 6s und iPhone 6s Plus in Sachen Form und technischen Möglichkeiten identisch.

Microsoft hat in dieser Woche wieder eine frische Windows 10 Vorschauversion für Windows Insider im Fast Ring vorbereitet – allerdings gegenwärtig nur von der Desktop-Version des Betriebssystems, nicht aber vom Mobil-Ableger. Die neue Insider Preview Build 14342 kann ab sofort heruntergeladen werden und bringt im Vergleich zu den letzten beiden Preview-Ausgaben in erster Line weitere Optimierungen und Fehlerkorrekturen mit. Außerdem haben unter anderem der Browser Edge, die Universal Windows Platform (UWP) App von Skype sowie die Ubuntu Bash Feature-Updates bekommen.
Mit der Windows 10 Insider Preview Build 14342 führt Microsoft die Möglichkeit für Nutzer ein, erste Erweiterungen für Edge ganz einfach über den Windows Store zu installieren. Bislang musste diese etwas umständlich manuell dem Browser hinzugefügt werden. Zudem gibt es mit AdBlock und AdBlock Plus jetzt die ersten Werbeblocker für Edge.

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Die Edge-Erweiterungen lassen sich gegenwärtig wirklich nur bei Einsatz eines der aktuellen Windows 10 Insider Preview Builds aktivieren und ausprobieren. Für alle Nutzer will Microsoft die Funktion mit Veröffentlichung des Windows 10 Anniversary Updates im Sommer freischalten. Die Auswahl an Erweiterungen ist derzeit ohnehin noch sehr begrenzt. Neben den genannten Werbeblockern werden noch Pin It Button, Mouse Gestures, Reddit Enhancement Suite, Microsoft Translator und OneNote Web Clipper angeboten.
In Build 14342 unterstützt Edge des Weiteren nun Wischgesten, um im Browser-Verlauf vor- und zurückzuspringen, sowie Echtzeit-Web-Benachrichtigungen. Letzteres bedeutet, Webseiten können – durch eine kleine Anpassung - ähnlich wie Apps Benachrichtigungen zum Windows Action Center schicken. Eine Seite, die dieses Feature bereits unterstützt, ist der Web-Client von Skype. Apropos Skype: Microsoft hat in der aktuellen Insider Build der noch sehr jungen Skype UWP Preview App einen Dark Mode spendiert und die Möglichkeit implementiert, zwischen mehreren Skype-Konten hin und her zu wechseln.

Zu den restlichen Änderungen der aktuellen Vorschauversion gehören beispielsweise kleinere Verbesserungen für den Feedback Hub, ein neues Icon für den Windows Ink Bereich in der Taskleiste oder die Möglichkeit, bestimmte Webseiten so umzuleiten, dass sie anstelle mit dem Browser mit einer App geöffnet werden. Microsoft merkt an, dass derzeit noch keine Apps verfügbar sind, die dieses Feature unterstützen, aber das soll sich bald ändern. Unter „Einstellungen System Apps für Websites“ findet sich schon mal das zugehörige Konfigurationsmenü.
Build 14342 markiert auch das Ende für eine von Microsofts mitgelieferten Apps. Das Tool WiFi Sense, mit dem Nutzer WLAN-Passwörter und SSIDs mit Bekannten teilen konnten, wird ersatzlos gestrichen, da es laut offiziellen Angaben kaum genutzt wurde.
Was Fehlerkorrekturen sowie weiterhin bestehende Probleme betrifft, gibt es dafür natürlich auch bei der Windows 10 Insider Preview Build 14342 jeweils wieder detaillierte Beschreibungen. Im zur Vorschauversion gehörenden Blog-Beitrag sind alle Einzelheiten nachzulesen. Insgesamt erwähnt Microsoft 25 behobene Fehler und nur noch ein paar wenige wirklich größere Bugs, die zum Teil lediglich eine kleinere Nutzergruppe betreffen sollten. Es scheint also ganz so als liege das Windows-Entwicklerteam auf Kurs, um das Anniversary Update wie schon mal angedeutet Ende Juli für alle Windows 10 Nutzer veröffentlichen zu können.

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