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publié le 21 mars 2018 Beauté › Maquillage

Die Fotos wurden den vorliegenden Informationen nach von einer anonymen Quelle aus Apples chinesischen Zuliefererkreisen an die Webseite Cult of Mac gesandt. Das darauf zu sehende Laptop-Gehäuse besteht offenbar aus Aluminium und scheint auf den ersten Blick dem bekannten MacBook Pro Design zu folgen. Allerdings fehlen die Aussparungen für die oberste Tastenreihe, sprich die Funktionstasten, die für gewöhnlich zu jeder Apple-Tastatur gehören. An deren Stelle rückt eine schmale Einkerbung, die genau so breit ist wie das Tastenfeld und in der rechten Ecke etwas beheimatet, das irgendein Anschluss sein dürfte. Die Schlussfolgerung liegt also nahe, dass die Einkerbung für die oben erwähnte OLED-Touch-Leiste vorgesehen ist.
Auf weiteren Aufnahmen ist zu erkennen, dass sich an der linken und rechen Seite des vermeintlichen MacBook Pro Gehäuses insgesamt vier kleine Aussparungen befinden, die exakt zu USB Typ-C Anschlüssen passen. Platz für den bekannten MagSafe Stromanschluss aktueller MacBook Pro Modelle ist jedoch nirgendwo zu entdecken, was - vorausgesetzt die Aufnahmen zeigen tatsächlich das wofür wir es halten - bedeutet, dass die kommenden Notebooks nur über einen der USB Typ-C Ports geladen werden können. Das erste Gerät, bei dem Apple den MagSafe Stromanschluss wegrationalisierte, war die erste Generation des MacBook mit 12 Zoll Retina Display, das nur mit einer einzigen externen Schnittstelle in Form eines USB Typ-C Ports aufwartet.

Die letzten Erkenntnisse schließlich, die sich mit Hilfe der Bilder von Cult of Mac gewinnen lassen, sind die Position des Kopfhöreranschlusses sowie die Platzierung der Lautsprecher. Der 3,5 Millimeter Klinkenanschluss ist auf die rechte Seite gewandert, während sich die Lautsprecher jeweils links und rechts von der Tastatur befinden. Beim aktuellen MacBook Pro mit 13 Zoll Retina Display sitzen die Lautsprecher unterhalb des Tastatur, beim MacBook Pro mit 15 Zoll Retina Display ist die Lautsprecherpositionierung vergleichbar.
Was leider auch der aktuelle Bilder-Leak noch nicht aufklären kann, ist der Vorstellungstermin der neuen MacBook Pro Generation. Zuletzt hieß es, die Geräte würden erst später in der zweiten Jahreshälfte 2016 auf den Markt kommen. Zugleich wird die offizielle Vorstellung aber immer wieder mit der kurz bevorstehenden WWDC (World Wide Developers Conference) 2016 von Apple in Verbindung gebracht.
Intel hat heute während seiner Computex 2016 Pressekonferenz bestätigt, dass die Core-Prozessoren der 7. Generation tatsächlich wie zuvor vermutet im zweiten Halbjahr 2016 ihren Marktstart feiern werden. Erste Modellvarianten der neuen CPU-Familie, die beim US-Chiphersteller intern den Codenamen „Kaby Lake“ trägt und „Skylake“ nachfolgen wird, sollen bis zum Ende des Jahres in diversen Endgeräten zu finden sein. Läuft alles nach Plan, werden die ersten Kaby Lake Exemplare noch in diesem Quartal in die Serienproduktion gehen.

Erstmals angekündigt wurden die Kaby Lake Prozessoren bereits im Juli 2015. Laut Intel sollen sie Optimierungen in den Bereichen Energieeffizienz, Leistungsfähigkeit und Multimedia-Funktionalität mitbringen sowie brandneue Betriebssystemfunktionen wie etwa die Gesichtserkennung von Windows 10 via Windows Hello noch besser unterstützen.
Trotz Intels vollmundigen Versprechen muss sich aber jeder potentielle Kunde darüber im Klaren sein, dass Kaby Lake verglichen mit Skylake kein gewaltiger Sprung sein wird. Vielmehr handelt es sich dabei um die mittlerweile dritte Ausgabe der Core-Mikroarchitektur im 14 Nanometer-Fertigungsprozess. Nachdem Intel bereits eingestehen musste, die bekannte Tick-Tock-Strategie bei der Veröffentlichung neuer Core-Prozessoren nicht länger im relativ strikten 12-Monatsrhythmus fortführen zu können, markiert Kaby Lake in diesem Jahr also endgültig die Abkehr vom bisherigen Zyklus.

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Zum besseren Verständnis eine kurze Rückblende: Intel führte die 14-Nanometer-Prozessoren im Jahr 2014 mit dem „Tick“ Broadwell ein, für den 2015 mit dem „Tock" Skylake Architekturverbesserungen folgten. Anstelle eines brandneuen „Ticks“ mit noch modernerer Fertigungstechnologie wird in diesem Jahr mit Kaby Lake nun aber ein weiteren „Tock" mit Optimierungen erscheinen. Erst 2017 sollen dann die ersten 10 Nanometer Prozessoren folgen.
Begründet hat Intels CEO Brian Krzanich die neue Marschroute mit den gewachsenen technischen Herausforderungen sowie physikalischen Limitierungen, die die Intel-Ingenieure mittlerweile regelmäßig bei der Chipentwicklung überwinden müssen.
Der Chipgigant hat auf der Computex 2016 noch keinen exakten Termin genannt, wann die ersten Kaby Lake Prozessoren auf dem Markt beziehungsweise in neuen Endgeräten verbaut erhältlich sein werden. Allerdings hat Asus zu Beginn dieser Woche das 2-in-1 Transformer 3 angekündigt, welches mit einem Core-Prozessor der 7. Generation bestückt und in ein paar Monaten erhältlich sein soll. Es darf also offenbar schon kurz nach Beginn der zweiten Jahreshälfte mit dem Launch der CPUs gerechnet werden.
Abgesehen von den Informationen zu Kaby Lake hat Intel verlauten lassen, dass auch Prozessoren der sogenannte "Apollo Lake" Familie noch in diesem Jahr verfügbar sein werden. Dabei wird es sich um weniger leistungsstarke Chips handeln, die beispielsweise als Celeron- oder Pentium-Modell in günstigeren 2-in-1s und Tablets zum Einsatz kommen sollen.

Sony ist gerade dabei, mal wieder auf dem Smartphone-Mark anzugreifen. Nach der Ankündigung der Marktstarts von Xperia X und Xperia XA stellt der japanische Elektronikriese nun das Einsteiger-Modell Xperia E5 vor. Das Android 6.0 Marshmallow Smartphone wird im 3. Quartal 2016 zum empfohlenen Verkaufspreis von 199 Euro im deutschen Handel erhältlich sein.
Mit dem Xperia E5 hat Sony jetzt den Nachfolger für das Xperia E4 des Vorjahres und den neuen Einstieg in die aktuelle Xperia-Line-up präsentiert. Genau wie das Xperia XA wartet es mit einem 5 Zoll großen Display auf, das mit 1280 x 720 Pixel auflöst. Angetrieben wird es von dem MediaTek-SoC MT6735, das mit einer Taktfrequenz von 1,3 Gigahertz arbeitet und auf 1,5 Gigabyte RAM zurückgreifen kann.

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Die weitere Ausstattung des Xperia E5 setzt sich zusammen aus 16 Gigabyte Flash-Speicher, microSD-Kartenslot, 5 Megapixel Frontkamera und 13 Megapixel Hauptkamera (mit LED-Blitz) auf der Rückseite sowie einem 2300-mAh-Akku plus Unterstützung für LTE, WLAN, Bluetooth 4.1 und GPS. Das vorinstallierte Android 6.0 wurde natürlich von Sony nach eigenen Vorstellungen leicht modifiziert.
Laut Datenblatt bringt das Smartphone, das mit typischen Xperia-Industriedesign aufwartet,147 Gramm auf die Waage und ist maximal 8,2 Millimeter dick. Das Gehäuse besteht allerdings aufgrund des niedrigeren Preispunktes nicht aus Metall und schicker Glasrückseite, sondern überwiegend aus Kunststoff.

Der US-Chiphersteller Qualcomm stellt zur Computex 2016 die besonders sparsame SoC-Lösung Snapdragon Wear 1100 vor. Wie die Bezeichnung es bereits andeutet, soll der neue Chipsatz ausschließlich in Wearable-Geräten verbaut werden, und aufgrund der geringen Leistung sind tragbare Geräte mit speziellem Funktionsumfang wie beispielsweise Fitnesstracker ein prädestiniertes Einsatzgebiet.
Der gerade frisch enthüllte Snapdragon Wear 1100 ist der kleine Bruder des bereits zu einem früheren Zeitpunkt von Qualcomm vorgestellten Snapdragon Wear 2100. Letzterer verfügt allerdings über vier CPU-Kerne und eignet sich bestens für Smartwatches, während das neue SoC hingegen nur einen einzelnen CPU-Kern mit ARM Cortex A7 Design zu bieten hat.

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