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publié le 18 janvier 2018 Beauté › Boxs Beauté

Auch ganz ohne hellseherische Fähigkeiten ist es ein Leichtes vorherzusagen, dass der Snapdragon 845 sehr wahrscheinlich in einer Vielzahl von Android-Smartphones, -Tablets und Windows 10 PCs im Laufe der kommenden 12 bis 18 Monate verbaut sein wird.
Qualcomm bestätigte die Verfügbarkeit des Snapdragon 845 im kommenden Jahr und wird vermutlich schon morgen smehr zu seiner neuesten Vorzeige-Plattform verraten.
Google hat eine neue Android-Variante für Low-End-Smartphones angekündigt und die fertige Fassung von Android 8.1 Oreo veröffentlicht. Die Oreo Go Edition bringt diverse Optimierungen mit, die nun auch die diesjährige Android-Ausgabe auf Budget-Geräten mit geringer Speicherbestückung lauffähig machen.

FOTOGALERIE (2)Android 8.x: Während die Oreo Go Edition auf Low-End-Geräte zugeschnitten ist, eröffnet Version 8.1 im High-End-Segment effizientere Berechnungen im Bereich Maschinenlernen.
Google hat eine neue Android-Ausgabe für Low-End-Smartphones angekündigt. Die Bezeichnung des Mobil-Betriebssystems lautet Android Oreo Go Edition und es basiert folglich auf der diesjährigen Android-Hauptversion 8.x Oreo. Darüber hinaus stellt der Internetriese ab sofort die finale Fassung von Android 8.1 für eine Reihe seiner Pixel- und Nexus-Geräten zum Download bereit.
Aufgrund der Tatsache, dass in Schwellen- und Entwicklungsländern sehr viele, sehr günstige Android-Smartphones in den Händen von Nutzern sind, macht die Android Oreo Go Edition aus Googles Sicht perfekten Sinn. Das Unternehmen bot mit Android Go bereits zuvor eine vergleichbare OS-Variante an. Im Vergleich mit der gewöhnlichen Oreo-Fassung krallt sich die Go Edition weniger Speicherplatz auf dem Gerät und gibt sich außerdem mit weniger Arbeitsspeicher (512 Megabyte bis 1 Gigabyte) zufrieden. Die Speicherplatz- und Geschwindigkeitsoptimierungen hat Google vorrangig bei den vorinstallierten Standard-Apps vorgenommen. Außerdem wurde der Play Store speziell für Oreo Go angepasst, um auf schwächeren Geräten zu allererst auf möglichst effizient arbeitende Apps hinzuweisen.

Einhergehend mit den Neuigkeiten zur Oreo Go Edition bietet Google ab sofort das fertige Android 8.1 Oreo für aktuelle Pixel- und Nexus-Geräte zum Download an. Die passenden System-Images lassen sich direkt von Googles Server herunterladen und - das entsprechende Fachwissen vorausgesetzt - manuell auf einem der unterstützten Geräte installieren. Das OTA (Over the Air) Update wird wie gewohnt in mehreren Wellen verteilt. Android 8.1 Oreo ist ein relativ kleines Update, das sich auf Pixel 2 und 2 XL, dem Pixel (XL), dem Pixel C Tablet und dem Nexus 6P und 5X installieren lässt. Für Hersteller dürfte Google Android 8.1 über das Android Open Source Project (AOSP) in Kürze ebenfalls bereitstellen.
Das wichtigste Feature der neuesten Android-Version ist die Unterstützung für eine neue Programmierschnittstelle namens Neural Network API (NNAPI). Diese macht es möglich, bestimmte Systembereiche mit Hilfe von spezieller Hardware für das Maschinenlernen zu beschleunigen. Für ältere Geräte gibt es zudem einen "Fallback"-Modus, bei dem für diese Berechnungen auch die CPU genutzt werden kann.
Eines der ersten Geräte auf den Markt, das einen Koprozessor für Maschinenlernen mitbringt, ist das Pixel 2 (XL). Dank Android 8.1 und der NNAPI wird dieser erste von Google selbst designte Chip namens Visual Core nun aktiv, nachdem er bislang nur untätig in den Smartphones vor sich hin schlummerte. Der Visual Core arbeitet neben dem Qualcomm Snapdragon 835 SoC und soll unter anderem Googles HDR+ Bildverarbeitungsprozess deutlich beschleunigen.
Einem aktuellen Leak nach steht die Ankündigung eines neuen Lenovo-Ultrabooks mit der Bezeichnung V730 kurz bevor. Das Gerät soll offenbar die Brücke von der Premium-Business-Reihe ThinkPad zur Consumer-Familie IdeaPad schlagen und mit flachem, schlicht-eleganten Industriedesign aufwarten.

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FOTOGALERIE (1)IdeaPad 720s: Der Look des kommenden Lenovo-Ultrabooks V730 erinnert überwiegend an Modelle der IdeaPad 700 Serie, einige Designelemente wurden aber auch von der ThinkPad-Reihe übernommen.
Einem Bericht von WinFuture nach plant Lenovo die baldige Vorstellung eines neuen Ultrabooks mit der Bezeichnung V730. Das Gerät scheint eine Kreuzung aus der häufig für Geschäftskunden interessanten ThinkPad-Reihe und der auf den Endkundenmarkt fokussierten IdeaPad-Reihe zu sein. Wie Roland Quandt für WinFuture schreibt, wird das V730 analog zur ThinkPad-Familie einige spezielle Enterprise-Features bieten, allerdings mit einem Metallgehäuse aufwarten, das an die IdeaPad 700 Serie erinnert. Das Tastatur-Layout und den zu verbauten Ethernet-Anschluss kennen wir wiederum von ThinkPads, allerdings ist kein TrackPoint in der Mitte des Keyboards zu finden und auch die Tasten an sich sollen nicht auf dem Niveau einer ThinkPad-Tastatur liegen.
Die aufgeführten technischen Spezifikationen des kommenden Lenovo-Laptops zeichnen das Bild eines im Großen und Ganzen Standard-Ultrabooks im Jahr 2017. Das verbaute IPS-Display misst 13,3 Zoll in der Diagonalen, löst mit 1920 x 1080 Pixel auf und soll ohne Mulit-Touch-Unterstützung daherkommen, dafür aber um 180 Grad nach hinten zu klappen sein. Im 15,9 Millimeter dünnen Chassis des V730 verbaut der Hersteller einen Intel-Vierkerner der 8. Core-Generation (bis hin zum Core i7-8550U), bis zu 16 Gigabyte DDR4-RAM und eine bis zu 512 Gigabyte fassende PCIe-SSD.

Vervollständigt werden die wichtigsten Ausstattungsmerkmale des 1,2 Kilogramm schweren V730 den vorliegenden Infos nach durch ein Funkmodul, das WLAN nach 802.11ac Standard und Bluetooth 4.1 unterstützt, eine 720p-Webcam, einen SD-Kartenleser sowie externe Anschlüsse für USB 3.0 Typ-A (2x), USB 3.0 Typ-C (1x) und HDMI. Lenovo selbst hat sich noch nicht zum V730 geäußert beziehungsweise noch keine Ankündigung des Notebooks vorgenommen. Wahrscheinlich wird die offizielle Präsentation zur Messe CES 2018 Anfang Januar erfolgen.„Das Alienware 17 wirkt wie eine Veredelung des 2015-Modells, es packt NVIDIAs brandneue Desktop-GPU in ein elegantes neues Gehäuse, das Ihren Rücken auf dem Weg zu einer LAN-Party nicht zu sehr belasten wird“, meint TrustedReviews. LaptopMedia schreibt auch, dass das Alienware 17 gewöhnlichen Gamern als auch Nutzern mit einem minimalistischeren und strengen Geschmack gefallen wird, da das Gerät gänzlich überarbeitet wurde, gleichzeitig aber Alienwares Wurzeln treu blieb. Die Designs von Alienwares Laptops werden stetig dünner und die neue Serie unternimmt laut TechRadar einen großen Schritt in Richtung Schlankheit: „Um hier anzugelangen, musste die Firma das interne Kühlsystem komplett umgestalten.“ TrustedReviews verleiht einen Pluspunkt für das aus einer anodisierten Legierung aus Aluminium und Magnesium gefertigte Gehäuse sowie die neu gestaltete „TackX“-Tastatur: „Die Legierung fühlt sich etwas solider an als bei älteren Alienware-Geräten. Die Tastatur stellt ein einfaches, aber wichtiges Upgrade dar. “ LaptopMedia merkt an, dass das neue Gehäuse auch hinsichtlich der Größe verbessert wurde: „Da das Vorgängergerät noch 34,4mm maß, wirkt dieses Alienware 17 R4 mit einer Dünne von 29,9mm deutlich schlanker. Allerdings nahm es auch an Gewicht zu (von 3,7kg auf 4,4kg). Ein Blick auf das Kühlsystem erklärt, warum das Notebook so schwer ist. “

Das 17,3-Zoll-Display gibt es mit 1080-p-, QHD- oder 4-K-Auflösung. Man könnte die standardmäßige Full-HD-Version wählen, die zwar ohne Tobii-Eye-Tracking-Technologie auskommt, dafür aber ein IPS-Panel mit besseren Betrachtungswinkeln bietet (LaptopMedia). Laut einer positiven Bewertung von TrustedReviews ist die Bildwiederholrate des Panels von 120Hz für Gaming gut geeignet, die Farben wirken ausgeglichen, obwohl die Schwarztöne für den Tester nicht tintig genug waren, und die Blickwinkel sind ausgezeichnet. MobileTechReview schreibt, dass der IPS-Bildschirm ein sehr gutes Panel hat, das typisch für hochwertige Gaming-Notebooks ist: „Mit etwas Kalibration ist es für professionelle Foto- und Videobearbeitung für Websiten in Ordnung. Dank der schnellen GPU in unserem GTX-1070-Modell, die bei modernen AAA-Titeln für solide 60 fps sorgt, sahen wir beim Gamen auf dem 60-Hz-LG-Phillips-Panel mit eingeschaltetem VSync sehr wenig Tearing.“ Steve Wright, Tester bei Stevivor.com, empfindet den 4-K-Bildschirm mit Tobii-Eye-Tracking wahnsinnig gut und gleichzeitig furchterregend. Es ermöglichte ihm, mit seiner Blickachse anfliegende Asteroiden anzuvisieren, was erstaunlich gut gelang.

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Bezüglich der Tastatur: „Wir fänden es besser, wenn die Tastatur näher an der Handballenablage wäre, da man dadurch die Wärme weniger spüren würde; andererseits haben die Handgelenke somit viel Platz“ (LaptopMedia). TrustedReviews sieht die Tastatur als einfaches, aber wichtiges Upgrade: „Laut Alienware haben die Tasten einen Hub von 2,2mm und eine Rapid-Response-Funktion, dank der die Tastatur mehr als 108 Tastenbefehle per Minute registrieren kann. Ich habe die Grenze der Tastenbefehle bei Weitem nicht erreicht, fand die Tastatur aber komfortabel für Gamen und besonders reaktionsfähig.“ Stichwort Tastatur und Trackpad des Alienware 17: LaptopMedia stellt fest, dass dieses Notebook einen guten Hub, einstellbare RGB-Beleuchtung mit getrennten Zonen und 6 programmierbare Makrotasten hat, Mediensteuerung fehlt hingegen immer noch: „Die ergonomische Form und allgemeine Haptik der Tastatur werden sich als nützlich erweisen, sowohl beim Tippen als auch Gamen. Das futuristische LED-erleuchtete Touchpad ist schwer zu übersehen - ausgezeichnete Gleitfläche, präzise, reaktionsschnelle und etwas weiche dedizierte Maustasten.“

Das Alienware 17 R4 ist mit dem vierkern Skylake 2,7 GHz Core i7-6820HK Prozessor sechster Generation verfügbar, welches als Hochleistungschip mit einem relativ hohen Verbrauch angesehen wird - 45W TDP, genau wie sein kleiner Bruder, der i7-6700HQ. Das Intel Core i7-6820HK mit vier Kernen, das mit 2,7 GHz getaktet ist, kann bei einem aktiven Kern bis zu 3,6 GHz erreichen, 3,4 GHz bei zwei aktiven Kernen und 3,2 GHz bei vier aktiven Kernen. Mit 8 GB VRAM und einer GTX-1070-GPU ist das Alienware 17 für 1080-p- und 1440-p-Gaming perfekt ausgerüstet; 4K wird etwas problematisch, wenn man Anti-Aliasing oder ähnliches steigert, doch laut TrustedReviews meistert das Notebook die meisten Spiele mit Gelassenheit. LaptopMedias Gaming-Tests zeigen, dass der Laptop bei „Grand Theft Auto V“ in Full HD und mit maximalen Einstellungen 59 fps erreichte, 55 fps in Full HD und mit maximalen Einstellungen bei „Tomb Raider“ und 84 fps bei „Tom Clancy’s The Division“.

LaptopMedia unterzog die CPU einem Stresstest und bemerkte zweierlei: „Die CPU wird mit Frequenzen getaktet, die niedriger als üblich sind, und bleibt unter 3,1 GHz mit vier aktiven Kernen unter Volllast.“ Davon abgesehen sind die Resultate mit denen eines Desktop-PCs vergleichbar, die CPU-Temperaturen erreichen unter Volllast 65°C bis 70°C (LaptopMedia). MobileTechReview berichtet ähnlich gute Nachrichten: Die GPU, selbst unsere NVIDIA-GTX-1070-Version, bleibt kühl, genau wie die CPU. Beim Gamen beträgt die Temperatur der CPU-Kerne durchschnittlich 65°C, die der GPU 62°C, was beeindruckend niedrige Werte sind, sogar für ein Desktop-Ersatz-Gaming-Notebook. Die Oberflächentemperaturen sind nie glühend heiß, die Tastatur und die umliegende Fläche sind am wärmsten. Dennoch kommentiert der Tester für Stevivor.com: „Während des Spielens bemerkte ich, dass der Lüfter immer lauter wurde, doch es störte nicht. Dank komplexer thermischer Schnittstellen konnte die Luft zirkulieren und die Außenschale des Laptops blieb kühl.“ Des Weiteren: „Die Mitte der Tastatur erwärmt sich bei normaler Benutzung oder während mehrstündigen Gaming-Sitzungen ein wenig (um die 47 Grad Celsius)“, schreibt LaptopMedia.

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