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publié le 11 octobre 2018 Beauté › Bons Plans Beauté

er BMW i3 gehört für die Autobauer aus München zu den absoluten Zugpferden unter den Stromern. Bereits seit fünf Jahren ist das E-Auto auf dem Markt, doch BMW bessert immer wieder nach – vor allem bei der Akkuleistung. Offenbar steht schon in wenigen Monaten ein Upgrade bereit, das die Reichweite mit einer einzigen Ladung um 50 bis 100 Kilometer erhöht.Laut Medienbericht bereitet BMW ein Upgrade auf eine neue Batterie mit 120 Amperestunden (Ah) vor, das bereits Ende 2018 oder Anfang 2019 erscheint. Damit steigt die Reichweite nach dem Neuen Europäischer Fahrzyklus (NEFZ) auf 350 Kilometer – aktuell sind angeblich 300 Kilometer möglich, auch wenn Fahrer dies in der Praxis selten erreichen. Der Stromverbrauch der neuen Batterie liegt bei ungefähr 42 Kilowattstunden (kWh). Im Jahr 2016 gab es das letzte Akku-Upgrade für den i3, das die Amperestunden von 60 auf 94 und die Kilowattstunden von 22 auf 33 anhob. Wann BMW das Upgrade veröffentlicht, ist bisher nicht klar. Vermutlich bietet das bayrische Unternehmen den stärkeren Akku erst als optionales Bauteil an, bevor es später zur Serienausstattung gehört. Keine schlechte Idee, angesichts des E-Auto-Selbstversuchs unseres Redakteurs mit dem BMW i3.

Eine der größten Sorgen von Verbrauchern, die sich gern ein Elektro-Auto kaufen würden, ist die Haltbarkeit des Akkus. Doch die scheint wesentlich besser zu sein, als man gemeinhin annimmt. Ein Austausch des teuren Stromspeichers dürfte beispielsweise bei kaum einem Käufer eines Tesla-Neuwagens je nötig sein.
In der Elektromobilität ist die Batterie klar das teuerste Verschleißteil. Und vor allem von Skeptikern wird häufig ein Szenario an die Wand gemalt, nach dem ständig neue teure Akkus eingebaut werden müssten und die Ressourcen für die Stromspeicher so ziemlich schnell ausgehen dürften. Daten aus der Praxis deuten aber darauf hin, dass die Akkus aus der Produktion Teslas hinreichend lange durchhalten.

Zugrunde liegen dem Statistiken einer Gruppe von rund 350 Tesla-Besitzern in den Niederlanden und Belgien, die regelmäßig Daten an ein zentrales Portal weitergeben. Bei Zählerständen, bei denen Fahrzeuge heute in der Regel schon lange nicht mehr bei ihrem ersten Besitzer zu finden sind, kommen die Tesla-Modelle noch immer auf sehr gute Akku-Werte. Die Kapazität liegt hier auch nach über 250.000 Kilometern noch bei etwas über 90 Prozent. 
Anhand der Daten zeigt sich, dass die Leistung des Akkus anfangs erst einmal recht schnell nach unten geht: Von den 100 Prozent des Auslieferungs-Zustands sind nach ca. 80.000 Kilometern die ersten 5 Prozent verschwunden. Dann aber altern die Stromspeicher deutlich langsamer. Zwar hat noch keine statistisch relevante Menge von Tesla-Fahrern ihr Auto auf einen Zählerstand von 300.000 Kilometern gebracht, doch deutet sich an, dass dies der Zeitpunkt ist, an dem die 90-Prozent-Marke unterschritten wird.

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Tesla selbst gewährt hinsichtlich der Akku-Lebenszeiten einige Garantien: Beim Model 3 sollen beispielsweise bis zu 160.000 gefahrenen Kilometern mindestens 70 Prozent Akkuleistung erhalten bleiben. In diesen Bereich scheint das Unternehmen bei weitem nicht zu kommen. Nissan sichert bei seinem Leaf zu, dass bei der gleichen Strecke mindestens 66 Prozent erhalten bleiben. Günstige 2in1-Geräte mit Windows bieten große Flexibilität zum kleinen Preis: Sie lassen sich als Tablet und als Notebook verwenden - entweder, indem Sie den Bildschirm von der Tastatur abziehen (Detachable) oder das Display komplett auf das Gehäuse legen (Convertible). Der Nachteil: Diese Billig-Systeme arbeiten mit einem rechenschwachen Prozessor und langsamen eMMC-Speicher, sodass ihre Leistung sehr deutlich unter der eines Core-Notebooks liegt.

Das Primebook C13 macht den Umstieg auf ein Windows-Convertible sehr günstig: Selbst mit dem nicht unbedingt notwendigen SSD-Upgrade liegt sein Preis noch unter 400 Euro. Hohe Rechenleistung und überzeugende Bildqualität dürfen Sie für diesen Preis nicht erwarten - aber einen zuverlässigen mobilen Begleiter für Alltagsaufgaben.Trekstor bietet beim Primebook C13 aber ein einfaches Tempo-Upgrade: Das Windows-Convertible mit 13,3-Zoll-Full-HD-Bildschirm besitzt einen freien M.2-Schacht auf der Unterseite. Dort können Sie eine SSD im Format M.2 2242 einsetzen, die Trekstor mit Kapazitäten von 64, 128 sowie 256 GB für 49, 79 respektive 109 Euro anbietet. Zum bequemen Einbau legt Trekstor dem SSD-Modul einen Mini-Schraubendreher und eine Upgrade-Anleitung bei. Außerdem ist auf dem Primebook die Imaging-Software Acronis True Image 2018 vorinstalliert. Mit der beigelegten Seriennummer können Sie das Programm 90 Tage kostenlos nutzen.

Die SSD ist wie der ab Werk eingebaute eMMC-Speicher 64 GB groß: Sie müssen das System-Image also für die 64-GB-SSD nicht anpassen. Nach dem Einbau des Flash-Moduls können Sie per "Laufwerk klonen" alle Daten von der eMMC auf die SSD übertragen. Nach einem Neustart ist die SSD dann das Systemlaufwerk.Der Umstieg auf die SSD bringt tatsächlich etwas mehr Tempo - Geschwindigkeits-Wunder sollten Sie aber nicht erwarten, denn die Trekstor-SSD mit SATA-6G ist an sich nicht besonders schnell. Im Crystaldiskmark ist die sie je nach Test doppelt bis viermal so schnell wie der eMMC-Speicher. Aber der System-Test PC Mark 10 beweist, dass der Prozessor dieses Tempo-Plus in der Praxis fast immer schluckt und die höhere Geschwindigkeit der SSD kaum zur Geltung kommen lässt. Nur beim eindeutig speicherabhängigen Test "Anwendungen starten" arbeitet das Primebook mit der SSD 15 Prozent schneller. Ansonsten liegt der Tempogewinn höchstens im einstelligen Bereich. Immerhin ist das Primebook C13 mit seinem Celeron N3350 schneller als ein günstiges 2in1-Geräten mit einem Intel Atom aus der x-Serie wie das Asus Transformer Mini T103 .

Das Convertible sieht besser aus als es der günstige Preis vermuten lässt: Das Gehäuse in hellgrauer Aluminium-Optik mit Metalldeckel und Kunststoffkörper ist solide verarbeitet. Wie bei vielen 2in1-Geräten stört im Notebook-Modus die kopflastige Gewichtsverteilung: Haben Sie den Bildschirm weit geöffnet, kippelt das Notebook bei jeder Berührung des Touchscreens.Alle wichtigen Schnittstellen sind vorhanden, der HDMI-Ausgang allerdings nur als Micro-Buchse und der Micro-SD-Kartenleser ist intern nur per USB 2.0 angebunden, was schnellere Speicherkarten deutlich ausbremst. Dafür haben Sie zwei USB-3.0-Anschlüsse in Standardgröße sowie einen Typ-C-Port, der USB-3.0-Tempo liefert sowie Bildsignale an einen 4K-Monitor ausgibt. Power Delivery unterstützt er ebenfalls, allerdings passt das beigelegte Netzteilkabel des Primebook nur in dedizierten Stromanschluss.

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Helligkeit und Kontrast des Full-HD-Bildschirms sind allenfalls mittelmäßig: Farben stellt der Bildschirm zwar natürlich und ausgewogen, aber wenig eindrucksvoll dar. Auch fürs Arbeiten draußen ist der spiegelnde Bildschirm wegen seiner niedrigen Leuchtdichte kaum geeignet.Im Akkutest erzielt das Primebook ein ordentliches Ergebnis: Es hält knapp sieben Stunden beim WLAN-Surfen durch und knapp zehn Stunden im Office-Test des Mobile Mark 2014. Allerdings arbeitet das Convertible dabei nicht sparsamer als ein Ultrabook mit Core-Prozessor - dafür aber deutlich langsamer.Mit der Tastatur lässt sich durchaus arbeiten: Hub und Druckpunkt der Tasten sind noch okay, die Tastatur ist stabil eingebaut und auch bei schnellem Tippen leise. Das leicht veränderte Tastatur-Layout fordert eine kurze Umgewöhnungsphase für Vielschreiber: Die Enter-Taste ist nur einzeilig, die Tasten Bild auf/ab, Pos1, Ende liegen beim Primebook in einer Spalte rechts außen, nicht wie üblich in der Zeile der Funktionstasten. Weniger Freude macht das sehr griffige Touchpad: Der Mauszeiger lässt sich dadurch nicht sehr flott bewegen, Mehrfinger-Gesten werden nur verzögert umgesetzt oder gar nicht erfasst.

Nicht einmal einen Monat nach der Einweihung einer Mega-Batterieanlage in Australien, hat das von Tesla bereitgestellte System seine Feuertaufe bestanden. Bei einem Ausfall eines Kohlekraftwerks im Bundesstaat Vic­to­ria sprang die im benachbarten Bundesstaat platzierte Anlage in der rekordverdächtigen Zeit von nur 140 Millisekunden ein und wendete da­durch einen groß­flä­chi­gen Stromausfall ab. 
Der australische Energieminister Tom Koutsantonis bezeichnete die Reaktionszeit der Tesla-Batterie als "schockierend schnell". Bisherige Systeme mit Notfallgeneratoren seien mit einer Verzögerung von 10 bis 15 Minuten deutlich langsamer und das Kraftwerk Torrens Island be­nö­ti­ge gar eine halbe bis eine Stunde, um seinen Ersatzstrom ins Netz zu speisen.

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