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publié le 28 septembre 2018 Beauté › Forme & Santé

Hier ist deutlich zu erkennen, dass das Google Pixel 3 XL, wie bereits vermutet, eine Notch im Display vorweist, die zwei Kamera-Linsen sowie Sensoren und einen Lautsprecher beherbergt. Ein Bild zeigt das Google-Pixel während eines Boot-Vorgangs und belegt: Das Smartphone besitzt 4 GB RAM und einen internen Speicher von 128 GB. Zudem ist ein Snapdragon 845 von Qualcomm verbaut, der als Prozessor in vielen aktuellen Flaggschiffen arbeitet. Interessant sind vor allem die Fotos, die die Rückseite des vermeintlichen Pixel-3-Prototypen zeigen: Das Handy besitzt eine zweifarbige Glasrückseite, auf der ein Fingerabdrucksensor untergebracht ist. Oberhalb auf der linken Seite sitzt die Kamera, die überraschenderweise, wie beim Pixel 2, aus nur einer Linse besteht. Das bedeutet jedoch keineswegs, dass das Google Pixel 3 in Sachen Fotografie das Nachsehen haben wird. Google ist bekannt dafür, eine der besten Kamera-Module in seinen Pixel-Smartphones zu verbauen.

Im vergangenen Jahr hat Google zudem erstmals mit der Vorstellung des Google Pixel 2 die touch-sensitiven Metallränder präsentiert, die auf Druck reagieren und „Active Edge“ getauft wurden. Laut Community-Mitglied von xda-developers soll auch beim neuen Pixel-Modell Active Edge zum Einsatz kommen. HTC verbaut eine ähnliche Funktion ebenfalls in seinen Smartphones. Durch drücken des Handys können unterschiedliche Aktionen ausgeführt werden. Auch die aktuelle Android-P-Beta liefert Hinweise darauf, dass sich das Google Pixel 3 quetschen lässt. Laut Notebookcheck wird dort das Feature mit den Codenamen des Pixel 3 (Blueline) und Pixel 3 XL (Crosshatch) in Verbindung gebracht.

Hier finden sich wohl außerdem Indizien, dass die Glasrückseite des Google Pixel 3 Wireless Charge unterstützt. Experten wollen dazu im Code von Android P auf ein Wireless-Charging-Dock gestoßen sein. Somit ist es sehr wahrscheinlich, dass die neuen Google-Flaggschiffe, oder zumindest eines der Modelle, kabellos aufgeladen werden können.Samsung beschert uns noch zum Jahresende ein neues Einstiegs-Tablet im 9,6-Zoll-Format. Im Inneren sorgt eine Grundausstattung aus Quad-Core-Prozessor, 1,5-GB-Arbeitsspeicher und 8-GB-Festspeicher für das Überleben in der mobilen Tablet-Welt. Gerade einmal 180 Euro soll dieser erste Einblick kosten. Auch bei diesem Preis dürfen die wichtigsten Dinge nicht fehlen: Zwei Kameras, ein HD-Display und eine 3G-Option (20 Euro Aufpreis) sind einige weitere Merkmale dieser Reihe. Wir knüpfen uns die WiFi-Version vor, die sich gegenüber der Konkurrenz beweisen möchte. Zu diesen Vergleichspartnern gehören das Lenovo Tab 2 10, das Acer Iconia Tab 10 A3 und das Medion Lifetab S10345. Selbstverständlich sollen weitere Produkte anderer Hersteller im Test noch zusätzlich angeführt werden. Außerdem werden hin und wieder Vergleiche zu höherpreisigen Produkte gezogen. In dem Fall wählen wir das dreimal so teure Samsung Galaxy Tab S2 9.7.

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Rein optisch entspricht das Samsung Galaxy Tab E genau dem, was wir von anderen mobilen Endgeräten des Herstellers gewohnt sind. Besonders die optische Ähnlichkeit zum Smartphone Samsung Galaxy Note 3 Neo ist unverkennbar. Im Gegensatz zum 400 Euro teureren Galaxy Tab S2 verwendet Samsung in unserem Modell ein reines Kunststoffgehäuse. Der Hersteller bezeichnet die Materialwahl dennoch als stoffartig. Dies liegt hauptsächlich an dem Muster der Rückseite.Verarbeitungstechnisch macht der Hersteller am Gehäuse alles richtig. Sämtliche Bauteile wurden sauber miteinander verbunden und die Ecken entsprechend abgerundet. Dank der von Samsung schon oft eingesetzten rauen Oberfläche an der Hinterseite liegt das Testgerät griffig in der Hand. Die 5-MP-Kamera hebt sich vom Rest der Rückseite hervor und wird mit einem Chromrahmen umrandet. Der Samsung Schriftzug wird allerdings nicht verchromt, was von diversen Smartphones und Tablets sonst bekannt ist.

Mit einem Gewicht von rund 490 g zählt es nicht zur Federgewichtsklasse. Andere Testgeräte dieser Preisklasse, wie das Lenovo Tab 2 A10-70 und Acer Iconia Tab 10 A3, liegen jedoch auf einem ähnlichen Niveau.Eine Öffnung des Gerätes ist ebenfalls ohne Weiteres nicht möglich und wohl nicht gewollt. Der Zugang gelingt nur durch die komplizierte Abnahme des Displays. Somit lässt sich leider der Akku nicht austauschen. Den Kern der Leistung bildet ein Spreadtrum SC7730S. Der ARM basierte Quadcore (Coretex-A7) taktet bis zu 1.300 MHz. Dem 32-Bit-Prozessor greift ein 1,5-GB Arbeitsspeicher unter die Arme. Trotz dem selben Preis erhält das Lenovo TAB 2 einen größeren 2-GB-Speicher.

Für anfallende Daten steht im Testkandidaten ein 8-GB-Speicher bereit, wobei nur rund 5 GB effektiv zur Verfügung stehen. Allerdings lässt sich der Speicher durch eine Nachrüstung mit einer microSD-Karte erweitern. Die maximal unterstütze Kapazität liegt hierbei bei 128 GB. Da App2SD unterstützt wird, können installierte Apps auf die SD-Karte verschoben werden.Die Bedienung gelingt meist sehr flüssig. Hin und wieder werden Animationen verzögert dargestellt. Dies wird vor allem den Usern auffallen, die sonst leistungsstärkere Geräte nutzen. Der Hersteller wirbt auf seiner Seite mit einer verbesserten Multitask-Funktion. Diese ermöglicht die parallele Nutzung von verschiedenen Apps. Dafür müssen die gewählten Programme allerdings diese Funktion unterstützen. Die gleichzeitige Ausführung von YouTube und Webbrowser gelingt beispielsweise sehr flüssig.

Noch zu erwähnen ist, dass S Voice beim Galaxy Tab E nicht zur Verfügung steht.Im Werkzustand befinden sich neben der Standard-Software auch einige Apps von Drittanbietern. Diese Apps können allerdings bei Nichtgefallen direkt deinstalliert werden. Insgesamt fällt der Software-Umfang gering aus. Neben den von Google bekannten Programmen sind nur sechs weitere Apps installiert.Zur drahtlosen Kommunikation steht ein WLAN-Modul bereit, das im 2,4 GHz-Frequenzbereich arbeitet. Laut des unterstützten IEEM 802.11 b/g/n-Standards können Übertragungsraten von bis zu 600 Mbit/s erreicht werden.Wir wollen den WLAN-Empfang in zwei verschiedenen Situationen testen. Zuerst befinden wir uns ein Stockwerk oberhalb des Routers (AVM Fritz!Box 7490). Die Signalqualität liegt hier bei sehr guten -48 dBm (Signalstärke 78 %). Danach testen wir das Signal direkt neben dem Router: Es zeigt sich eine Dämpfung von -22 dBm (Signalstärke 100 %).

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In unserem Modell des Tab E ist sonst keine mobile Kommunikation vorgesehen. Eine 3G-Version erlaubt mittels einer Sim-Karte die Verbindung über das 3G- und 4G-Netz. Der Aufpreis liegt derzeit bei nur rund 20 Euro.Die Standortbestimmung gelingt mittels eines GPS und GLONASS. Der GPS-Empfang lässt in der Wohnung einige Zeit auf sich warten und ist sehr schwach, obwohl die Wohnung die höchstgelegene in der 4. Etage ist. Im Außeneinsatz gelingt die Positionsermittlung schneller und genauer.Das Galaxy Tab E wird mit zwei Kameras versehen. Die Hauptkamera befindet sich auf der Rückseite und löst mit 5 MP auf. Die Frontkamera muss mit 2 MP auskommen. Über einen LED-Blitz verfügen beide Kameras nicht. Außerdem wurde nur die hintere Kamera mit einem Autofokus ausgestattet. Videos werden mit 30 fps in einer HD-Auflösung von 1.280 x 720 Pixel gedreht. Bei einem genaueren Blick auf die Fotoqualität treffen wir auf einen recht ordentlichen Standard. Die Rückkamera schießt bei genügend ausgeleuchteten Umgebungen gute Fotos. Die Farben könnten dennoch satter sein. Die Schärfe und die Details stimmen in Anbetracht des Preises. Bei dunkleren Kulissen muss die Kamera und die dazu integrierte Software mehr kämpfen. Die Foto-App stellt Bilder nicht mehr ganz so flüssig dar, und ein recht starkes Bildrauschen tritt auf. Die vordere Kamera, auch mittlerweile oft Selfie-Kamera genannt, macht genau das, was sie soll. Für Skype Konferenzen und kleinere Selbstportraits genügt sie. Wie von den meisten Vergleichsprodukten bekannt, existiert hier nur ein fester Fokus.

Wählen Sie eine Szene und navigieren Sie im ersten Bild. Ein Klick ändert die Position bei Touchscreens. Ein Klick auf die vergrößerten Bilder öffnet das Original in einem neuen Fenster. Das erste Bild zeigt das skalierte Foto, welches mit dem Testgerät aufgenommen wurde.Das inkludierte Zubehör fällt wie bei den meisten Tablets spärlich aus: Nur das Netzteil wird der Produktverpackung beigelegt. Speziell auf das Testgerät zugeschnittenes Zubehör ist auch rar. Lediglich ein Book Cover in Lederoptik wird auf der Herstellerseite gelistet. Der Preis liegt bei diversen Online-Händlern bei 25 Euro. Zur Verfügung stehen die Farben weiß, braun und schwarz.Die Herstellergarantie beläuft sich auf zwei Jahre. Hierzu zählt allerdings nicht der Akku, dessen Funktion und Laufzeit nur für die ersten 12 Monate gewährleistet wird. Ebenso müssen Zubehörteile nur mit 6 Monaten Garantie auskommen.

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