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publié le 14 octobre 2017 Beauté › Maquillage

Der integrierte Lagesensor richtet den Displayinhalt passend zur Position des Geräts aus, allerdings reagieren die meisten der vorinstallierten Applikationen darauf nicht. Es bleibt unverständlich, warum der Lagesensor nicht unterstützt wird, denn sobald die Tastatur aufgeklappt ist, steht immer die Querformatsdarstellung bereit. Im Test zeigte sich, dass viele Applikationen von Fremdherstellern den integrierten Lagesensor nutzen.Außer über den Bildschirm kann das Mobiltelefon auch mit einem Trackball, den daneben befindlichen Knöpfen sowie der Menütaste effizient und schnell gesteuert werden. Während der Haus-Knopf den Programmstarter aufruft, dient die Taste auf der anderen Seite des Trackballs dazu, einen Schritt in einer Applikation zurückzugehen. Ganz außen befinden sich Tasten zum Annehmen und Beenden eines Telefonats. Meist sind die Telefontasten für eine intuitive Bedienung grün und rot eingefärbt, nicht so beim G1. Wird die Auflegentaste länger gedrückt, kann das Gerät ganz abgeschaltet oder der Lautlosmodus umgeschaltet werden. An den Gehäuseseiten findet sich noch ein Kameraknopf sowie Lautstärketasten.

T-Mobile G1 Der Programmstarter besteht aus maximal drei Seiten. Widgets und Applikationen lassen sich darin nach Belieben ablegen. Auch das Hintergrundbild kann frei gewählt werden. Alle installierten Applikationen erreicht der Nutzer über eine im Programmstarter integrierte Lasche, mit der sich die Programmübersicht fast auf ganze Bildschirmgröße aufziehen lässt. In dieser Programmübersicht wird es allerdings schnell unübersichtlich, wenn viel Software aufgespielt wurde.Die Programmstarterseiten sind dafür gedacht, die häufig benötigten Programme zügiger zu finden. Das Herauskopieren aus der Programmübersicht geschieht bequem, indem das betreffende Programmsymbol mit dem Finger festgehalten wird. Das Gerät signalisiert mit dezenter Vibration, dass die Applikation an eine andere Position gebracht werden kann. Ohne Widgets passen auf jede Seite 16 Programmsymbole, so dass auf den drei Seiten maximal 48 Programme untergebracht werden können.

Applikationen lassen sich von einer der Programmstarterseiten entfernen, indem das Programmsymbol auf die Lasche gezogen wird, hinter der sich alle installierten Applikationen befinden. Sobald ein Applikationssymbol im Programmstarter eine Weile festgehalten und bewegt wird, wird die Lasche zu einem Mülleimersymbol. Die Lasche mit der Programmübersicht befindet sich unmittelbar oberhalb der Menütaste, so dass der Menüknopf immer wieder irrtümlich betätigt wird, um die Programmübersicht zu öffnen.In allen Applikationen erreicht der Nutzer das Programmmenü, in dem Befehle oder auch Einstellungen zu finden sind. Als nützlich erweist sich, dass in dem Menü nach Drücken des Menüknopfs nur die wichtigen Funktionen erscheinen, der Nutzer also nicht mit überfrachteten Menüs abgeschreckt und verwirrt wird. Weitere Befehle verbergen sich dann in einer zweiten Ebene in einer langen Liste, durch die der Anwender scrollt, wenn nicht alle Befehle auf den Bildschirm passen. Hier fehlt ein Hinweis für den Nutzer, falls die Liste mehr Einträge enthält als auf den Bildschirm passen.

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Eine pfiffige Idee ist der integrierte Zugriffsschutz, damit Unbefugte das Mobiltelefon nicht nutzen können. Standardmäßig ist dieser deaktiviert und kann in den Sicherheitseinstellungen eingeschaltet werden. Im Unterschied zu bisherigen Lösungen muss der Anwender bei aktiviertem Zugriffsschutz aber kein Kennwort eingeben, sondern malt ein vorher definiertes Muster auf einer 3x3-Matrix. Das ist sehr bequem und mit einer Hand besser nutzbar, als einen Zahlen- oder Buchstabencode einzugeben.Das Android-Betriebssystem ist multitaskingfähig, so dass mehrere Programme parallel laufen können. Im Test reagierte das Mobiltelefon immer zügig. Auch wenn mehrere Programme im Hintergrund liefen, gab es keine Verzögerungen. Die Statusleiste am oberen Bildschirmrand nutzt das System für Benachrichtigungen anderer Applikationen, so dass die aktuell laufende Anwendung nicht gestört wird. Je nach Benachrichtigungstyp erscheinen andere Symbole und mit einem Fingerwisch vom oberen Displayrand in die Bildschirmmitte öffnet sich ein Fenster mit weiteren Details zu den Benachrichtigungen.T-Mobile G1 Einen vergleichbaren Ansatz des unterbrechungsfreien Arbeitens verfolgt Palm mit WebOS und dem Palm Pre, geht hier aber noch einen Schritt weiter: Denn hier kann der Nutzer direkt auf Benachrichtigungen reagieren und erhält mehr Informationen, um die Dringlichkeit einer Nachricht noch besser einschätzen zu können.

In der Statuszeile des G1 finden sich neben den Benachrichtigungen auch Angaben zu Uhrzeit, Akkustand sowie gewählter Netzverbindung. Leider handelt es sich hierbei um reine Statusanzeigen, so dass die Bedienung an der Stelle nicht sonderlich intuitiv ist. Hier erwartet der Nutzer von einem Touchscreengerät eigentlich, dass sich nach Berühren des Symbols etwa der Mobilfunkmodus ausschalten, WLAN aktivieren oder Bluetooth umschalten lässt. Aber all das fehlt beim G1, der Nutzer muss immer das Einstellungsmenü bemühen.Allerdings kann der Nutzer nach kurzer Eingewöhnung gut erkennen, ob das Mobiltelefon gerade GPRS, EDGE, HSDPA oder WLAN verwendet. Sobald sich der Nutzer im Bereich eines bekannten WLAN-Hotspots aufhält, meldet es sich automatisch an, sofern die WLAN-Funktion aktiviert ist. Auch der Status des integrierten GPS-Empfängers ist dort zu erkennen.

Für Texteingaben steht eine QWERTZ-Tastatur mit separater Zahlenreihe bereit, die erscheint, wenn das Display seitlich weggeklappt wird. Das ist ungewöhnlich, weil es bei anderen Mobiltelefonen mit Klapptastatur üblich ist, dass nicht das Display, sondern die Tastatur ausgeklappt wird. Und wie sich am G1 zeigt, wäre das der bessere Weg. Denn die G1-Tastatur lässt sich nicht gerade komfortabel mit beiden Händen bedienen. Mit der rechten Hand erreicht der Anwender die eine Tastaturhälfte nur schwer, weil der Bereich mit Trackball und Funktionstasten zwischen Tastatur und Hand sitzt. Ansonsten sind die Tasten angenehm dimensioniert und auch der Tastenabstand ist ausreichend groß, so dass es nicht leicht zu Vertippern kommt. Der gut fühlbare Druckpunkt verschafft ein angenehmes Tippgefühl, obwohl die Tasten sehr flach ausfallen. Deutsche Umlaute werden durch Drücken der Optionstaste eingegeben, was eine komfortable Lösung darstellt. Weniger komfortabel ist die Tastenbeschriftung. Während die weißen Tastenaufdrucke gut lesbar sind, ist der in Blau gehaltene Optionsbereich nicht gut zu erkennen.

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T-Mobile G1 Die Tastatur ist beleuchtet, kennt aber nur eine unveränderbare, sehr niedrige Helligkeitsstufe. Dadurch bemerkt der Anwender die Beleuchtung nur, wenn die Umgebung sehr dunkel ist. Bei schummerigen Lichtverhältnissen hilft die Beleuchtung nicht. Hier bleibt unverständlich, warum das Tastenlicht sich nicht an die eingestellte Displayhelligkeit anpasst, wie es bei vielen anderen Mobiltelefonen mit Tastatur der Fall ist.Eine praktische Besonderheit ist eine spezielle Suchentaste, die in Applikationen sofort den Suchdialog öffnet, während im Programmstarter unmittelbar zur Google-Suche gewechselt wird. Das funktioniert auch, wenn das Google-Such-Gadget nicht auf einer der drei Programmstarterseiten vorhanden ist. Tasteneingaben im Programmstarter springen sofort in die Kontaktdatenbank und suchen nach den passenden Einträgen.

Der Mechanismus zum Wegklappen des Displays macht keinen sehr robusten Eindruck, was die Frage aufwirft, wie lange der Mechanismus einer intensiven Benutzung gewachsen ist. Bereits während des Tests machten sich unangenehme Knarzgeräusche bemerkbar, wenn das Mobiltelefon bei eingeklapptem Display benutzt wurde. Diese Probleme sind eindeutig auf den Klappmechanismus zurückzuführen und lassen vermuten, dass die Geräusche noch zunehmen, wenn das Gerät länger im Einsatz ist.Der Android-Browser basiert auf WebKit. Er zeigt Webseiten zügig an und ergänzend zu den Zoomsymbolen vereinfacht eine Lupenfunktion die Navigation auf Webseiten. Ein Klick auf das Kreuz in der rechten unteren Ecke des Bildschirms zeigt eine Miniaturansicht der Webseite, der Nutzer bestimmt dann einen Bereich, der vergrößert wird. Im Unterschied zum iPhone-Browser zeigt der Browser des G1 beim Start immer einen Seitenausschnitt und nicht die ganze Seite in Miniaturdarstellung. Dadurch kann der Anwender sofort mit dem Lesen beginnen, erkennt dafür aber nicht immer gleich die Struktur der Webseite.

T-Mobile G1 Der Browser beherrscht Tabbed Browsing, kann also mehrere Fenster in einer Browserinstanz geöffnet halten. Beim Wechsel zwischen Tabs wird im Unterschied zum iPhone-Browser der Seiteninhalt nicht noch einmal geladen, so dass eine geladene Webseite deutlich zügiger erscheint. Eine Sicherheitsabfrage verhindert das versehentliche Schließen eines Browsertabs. Dauert das Laden einer Seite etwas länger, kann der Nutzer dank Multitasking zu einer anderen Applikation wechseln und dann zum Browser zurückkehren, der die Seite in der Zwischenzeit geladen hat.Im Browser gibt es keine Symbole zum Aufruf der Adresszeile oder zum Öffnen von Lesezeichen. Alles geschieht über das Programmmenü, was in der Bedienung nicht sonderlich intuitiv ist. Immer wieder ertappt sich der Nutzer dabei, wie er die Adressleiste aufrufen will, indem er auf die Browsertitelleiste tippt, aber es passiert nichts. Die Navigation mit dem Trackball auf der Webseite ist nicht gut gelöst, denn damit kann der Nutzer immer nur von Link zu Link springen. Sinnvoller wäre es, wenn der Anwender mit dem Trackball in Webseiten blättern könnte. Wird der Trackball bei gedrückter Alt-Taste nach oben oder unten bewegt, springt der Browser zum Anfang respektive Ende der Webseite.

  1. http://www.getjealous.com/retrouve3
  2. http://retrouve3.comunidades.net/
  3. http://yourpot.com/users/dovendosi/blog.aspx
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