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publié le 6 décembre 2017 Beauté › Maquillage

Dazu gibt es im neuen Chromebook-Pixel zwei herkömmliche USB-3.0-Steckplätze mit dem alten A-Standard, einen SD-Karten-Slot und einen kombinierten Kopfhörerausgang/Mikrofoneingang. Optional gibt es noch einen HDMI- oder Display-Port-Ausgang dazu. Apple hat im neuen MacBook neben dem Kopfhörerausgang nur eine Schnittstelle verbaut, die auf USB Typ-C setzt. Diese soll gleichzeitig für den Anschluss von Peripherie dienen als auch das Gerät laden. Auch im neuem Chromebook Pixel soll einer der Typ-C-Stecker zum Laden des Geräts verwendet werden.Prozessoren von Intels neuer Core-i-Serie der 5. Generation. Die Standardausstattung sieht einen Core i5 mit 2,2 GHz und 8 GB RAM vor. Es gibt allerdings auch eine Spitzenversion mit einem Core i7 mit 2,4 GHz und 16 GB RAM. Grafikchip: Intel Graphics 5500, unterstützt 4K-Video-Output über HDMI oder Display Port Das Touchscreen-Display misst 12,85 Zoll und bietet eine Auflösung von 2.560 x 1.700 px (239 ppi), 400 nit und einen extra weiten Blickwinkel von 178 Grad. Gegeizt hat Google eigentlich nur beim verbauten Flash-Speicher. Hier stehen nur 32 GB oder wahlweise 64 GB zur Verfügung. Google argumentiert allerdings stets, dass es sich bei Chrome OS ohnehin um ein Cloud-System handle, bei dem viele Daten fern im Google Drive gespeichert würden.

Google verkauft das Gerät vorerst nur in den USA über den neu geschaffenen Google Store, der – auch hierzulande – den Hardwareverkauf im Play Store ersetzt. Google verlangt für die Core-i5-Variante des Chromebook Pixel dort 1000 US-Dollar, für die i7-Variante 1.300 US-Dollar. Beides ist sogar ein wenig günstiger als die erste Version. Verfügbar sind die Geräte in den USA sofort, in Deutschland, wie gesagt, vorerst gar nicht. Auch die erste Generation des Chromebook Pixel erschien hierzulande nicht.Der neue Anschlusstyp USB-Typ-C ist der heimliche Star dieser Woche, nachdem er außer im neuen Apple MacBook nun auch im Chromebook Pixel zum Einsatz kommt. Der Stecker ist deutlich kleiner als der bisherige USB-Typ-A-Port, er soll sowohl Typ A als auch Micro-USB ersetzen. Bei Typ-C ist es egal, in welcher Richtung man ihn einsteckt; der Standard kann sowohl Daten als auch Video- und Audio-Signale übertragen und als Netzstecker dienen und ersetzt damit gleich eine Vielzahl möglicher bisheriger Stecker.

Google macht langweilige Fernseher schlau: Über den HDMI-Stick Chromecast lassen sich Inhalte von Laptops, Tablets oder Smartphones via WLAN auf einen Fernseher streamen. Nachdem es den Chromecast in den ersten Monaten nur in den USA zu kaufen gab, bringt Google ihn ab heute auch in elf anderen Ländern an den Start. Darunter ist Deutschland, einer der ersten Partner ist die Online-Videothek Watchever.Nutzer erhalten die Möglichkeit, von der Watchever-App auf einem Android- oder iOS-Gerät per Knopfdruck Inhalte über den Chromecast auf den Fernseher zu streamen. Nutzer der App müssen dafür lediglich einmal auf die neue Version updaten, die bereits im Google Play Store zur Verfügung steht. Watchever-Konkurrent Maxdome steht mit einer eigenen Lösung ebenfalls bereits in den Startlöchern.Interessant hierbei: Die Apps teilen dem Chromecast nur die zu streamenden Videos mit, das Streaming selbst erfolgt über die Cloud. Das Smartphone dient praktisch nur als Fernbedienung, der Akku wird geschont.

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Der Chromecast bringt eine eigene Oberfläche für TV-Geräte mit; Entwickler können hierfür Smart-TV-Apps programmieren. Wer also keinen Smart TV von Samsung, LG oder anderen Anbietern hat, muss sich kein neues Gerät kaufen, sondern nur den Chromecast, den Google im eigenen Play Store für 35 Euro plus Versand anbietet.Notwendig ist dafür lediglich ein freier HDMI-Eingang am TV-Gerät. Wichtig allerdings auch: Der Stick benötigt eine zusätzliche Stromversorgung, die entweder über eine freie USB-Buchse im TV-Gerät oder über den mitgelieferten Netzstecker erfolgen kann.Wir haben den Stick bereits vor einigen Monaten aus den USA bestellt und seitdem getestet. Die Installation ist in der Tat kinderleicht und beinahe Plug and Play, sobald man dem Stick einmal den Zugang ins heimische WLAN gewährt hat. Danach streamt man Medien zum Beispiel via YouTube über den Chrome-Browser, kann aber auch Musik abspielen oder einzelne Browser-Tabs auf den TV spiegeln. Der Ton wird dabei jeweils auf dem Abspielgerät ausgeschaltet und nur noch auf dem Fernseher wiedergegeben. Bei sekundären Video-Quellen wie etwa DailyMotion kam es dabei allerdings zu Weilen zu Verzögerungen.

Es steht und fällt mit der Auswahl der Apps, die mit dem Chromecast kompatibel sind. Hier ist mit Watchever und Maxdome ein guter Anfang gemacht. Allerdings wird die Sache natürlich erst interessant, wenn auch weitere Video-Anbieter wie etwa die Mediatheken von ARD und ZDF, sowie der Privatsender dort empfangbar sind. Das dürfte aber nur noch eine Frage der Zeit sein.Zwei neue Smartphones für Einsteiger hat Sony jetzt für das dritte Quartal 2013 angekündigt. Bei den beiden Handys mit den Bezeichnungen Xperia M und Xperia M Dual setzt der Anbieter ganz auf die innovative NFC-Technologie.Technik, die berührt: Austausch von Daten und Musik vom Smartphone zum Laptop, zur Stereoanlage oder anderen Peripherigeräten durch bloße Berührung – das macht die Near Field Communication-Technologe möglich, die Sony bereits seit längerem Geräte-übergreifend favorisiert und nun auch in den neuen Einsteiger-Handys Xperia M und Xperia M Dual verbaut. Verzichten müssen die Käufer bei den beiden Smartphones allerdings auf den Übertragungsstandard LTE. Dafür unterstützen die beiden Geräte UMTS und HSPA+. Neben NFC gehören auch Bluetooth, GPS, WLAN und DLNA zur Konnekt-Ausstattung.

Sowohl im Xperia M wie auch im Xperia M Dual ist ein Snapdragon S4 Plus Dual-Core-Prozessor mit einem Gigahertz Taktung verbaut. Das 4 Zoll-Display hat bei beiden Geräten eine Auflösung von 854 x 480 Pixel. Die integrierten vier GigaByte Speicherkapazität können über microSD auf bis zu 64 GigaByte erweitert werden.Der einzige Unterschied zwischen den beiden Handys besteht in der Möglichkeit, beim Xperia M Dual optional eine zweite SIM-Karte einzusetzen. Bei der Dual-SIM-Variante kommt Android 4.2 als Betriebssystem zum Einsatz, bei der Single-SIM-Version Android 4.1. In den Handys wird außerdem der Sony-eigene „STAMINA“-Modus eingesetzt, der eine möglichst lange Akkulaufzeit ermöglichen soll. Das System schaltet dabei ungenutzte Programme und Apps im Standby-Modus selbständig ab und spart dadurch deutlich Energie. Insgesamt verfügt der Akku über eine Kapazität von 1.750 Milliamperestunden – was für etwa zehn Stunden Gesprächszeit reicht.

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Beide Handys sind in den Farben Schwarz, Weiß und Violett zu haben, das Xperia M zusätzlich noch in Gelb. Die unverbindliche Preisempfehlung des Xperia M liegt laut Sony bei 239,99 Euro, die Dual-SIM-Variante soll lediglich 10,00 Euro mehr kosten.Mit der Surface-Reihe etablierte Microsoft nicht nur eine neue Produktkategorie, sondern konnte die Hybriden aus Netbook und Tablet auch erfolgreich verkaufen. Daher sollen gleich vier neue Modelle geplant sein, darunter eines für 2016. Ende des Jahres wird das günstigste und wohl auch beliebteste Surface 3 eingestellt, gewartet wird bereits auf das Surface 4. Doch hierzu verrät Microsoft noch keine Details. Allerdings berichtet DigiTimes bereits darüber, dass für 2017 gleich drei neue Surface-Computer angedacht sind. Dieses Jahr soll sogar schon eine Neuheit erscheinen. Zu diesem Schluss kam auch ein App-Entwickler, der auf dem Microsoft-Campus in Redmond Platzhalter von Verpackungen kommender Surface-Rechner entdeckte.

Sicherlich mag das ein ziemlich ungewöhnlicher Hinweis auf das sein, was bei Microsoft im Bereich Surface geplant ist. Digitimes geht allerdings davon aus, dass für 2016 ein erster All-in-One-Computer unter dem Surface-Label in den Handel kommen könnte – was durchaus plausibel klingt. Auch Konzerne wie Dell sehen im AiO-Sektor trotz der Platzhirsche Lenovo und Apple Wachstumspotential, genauso bei den 2-in-1-Systemen, die zunehmend die klassischen Laptops und Netbooks ersetzen. Das seit längerer Zeit vermutete Surface Phone ist ebenfalls noch immer nicht vom Tisch. Ansonsten geht das Surface Book im 1. Quartal 2017 in die zweite Runde – mit der nächsten Prozessor-Generation von Intel.Solltet ihr mit dem Kauf eines Surface liebäugeln, dann lasst euch von Gerüchten und potentiellen Neuankündigungen nicht irritieren. Denn bezogen auf die Ausstattungen sind gerade die Surface Pro 4-Varianten in jeder Preisklasse absolut auf der Höhe der Zeit – auch noch im nächsten Jahr, wenn mit dem Update zu rechnen ist. Man sollte es realistisch betrachten: Ein technischer Quantensprung ist beim Surface Pro 5 nicht zu erwarten, denn ganz so schnell entwickelt sich die Hardware auch nicht weiter. Ähnliches gilt für das Surface Book bzw. das wahrscheinliche Surface Book 2.

Bezogen auf das Surface 3 sieht es perspektivisch etwas anders aus, wurde dieses bereits im Mai 2015 in die Verkaufsregale gebracht. Der verwendete Intel Atom x7-Z8700 Quadcore-Prozessor dürfte in einem potentiellen Surface 4 durch einen deutlich flotteren Chip ersetzt werden, genauso könnten 4GB RAM das zukünftige Minimum sein – gerade für Windows 10. Doch allen Anschein nach ist erst 2017 mit einem Release zu rechnen – und das ist eine lange Zeit. In Anbetracht des nach wie vor attraktiven Preises sehen wir noch keinen Grund, sich ein Jahr vor dem Erscheinen des Nachfolgers gegen den Kauf eines Surface 3 zu entscheiden.Wer sich nicht entscheiden kann, ob ein Tablet oder ein Notebook die bessere Wahl wäre, sollte ein Blick auf das Aspire Switch 12 werfen, das Acer kürzlich vorstellte. Hier erhalten Nutzer alle erdenklichen Optionen für den produktiven (Arbeits-)Alltag.

Akku im Laptop oder im Elektroauto – wo ist da der Unterschied? Nicht nur in der Größe unterscheiden sich die Stromspeicher. Im Auto müssen die Batterien deutlich zuverlässiger sein. Frage: Ich habe gelesen, dass der Akku im Elektroauto das teuerste Teil ist. Was ist eigentlich so teuer an einer E-Auto-Batterie? Handelt es sich dabei nicht einfach um eine größere Version eines Akkus wie beispielsweise im Laptop? Antwort von Hermann-Josef Stappen, Diplom-Ingenieur und Technik-Experte bei Porsche: Auch wenn die Preise für die Stromspeicher sinken, ist das Batteriesystem immer noch der größte Kostenfaktor, das ist korrekt. Ungefähr 70 Prozent der Fahrzeugbatteriekosten entfallen auf die eigentliche Batterie-Zelle, die restlichen Kosten teilen sich auf Gehäuse und Überwachungselektronik auf.

Die Anforderungen an Stromspeicher in einem Fahrzeug sind wesentlich höher als bei herkömmlichen Lithium-Ionen-Akkus beispielsweise in akkubetriebenen Werkzeugen und Laptops. Das betrifft die Themen Sicherheit, Lebensdauer, Leistung, Temperaturverhalten und Qualität. Ein Beispiel: Funktioniert ein Laptop bei Minusgraden plötzlich nicht mehr, ist das lediglich ärgerlich. Bei einem E-Auto wäre es fatal. Auch die Lebensdauer eines Laptop-Akkus von wenigen Jahren ist für Elektroauto-Batterien inakzeptabel. Diese im Gegensatz zu so genannten Consumer-Anwendungen deutlich höheren Anforderungen treiben sowohl die Entwicklungskosten durch sehr lange Erprobungszeiten als auch die Materialkosten für die Zelle in die Höhe. Diese weisen für den Einsatz in Elektroautos einen höheren Reinheitsgrad auf, enthalten spezielle chemische Zusätze und sind zudem aufwändiger in der Herstellung.

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