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publié le 14 décembre 2018 Beauté › Troc entre nous

Das neue Aldi-Notebook Medion Akoya E4254 kostet nur 300 Euro. Wegen seiner dunklen Lackierung sieht es deutlich teurer aus. Wo gespart wurde und für welche Aufgaben es sich lohnt, zeigt der Test. 
Leicht mattierte dunkle Lackierung, kühles Metall – wer das Medion Akoya E4254 aus dem Karton nimmt, hat erst einmal nicht das Gefühl, ein günstiges Notebook in der Hand zu halten.

Doch das 14-Zoll-Notebook gibt es schon für schmale 299 Euro ab 13. Dezember 2018 bei Aldi Süd. Wo hat der Hersteller gespart? Der Test von „Computer Bild“ zeigt es.

Lautloser Stromsparer
Speicher und Prozessor im Medion Akoya E4254 sind besonders günstige Modelle: Der Pentium Silver N5000 stammt aus Intels kleinster Serie (Gemini Lake). Der Prozessor ist ein echter Stromsparer– er verbraucht maximal sechs Watt. Dafür reicht ein Kühlkörper, das Medion kommt ohne Lüfter aus, arbeitet somit lautlos.

Der geringe Stromverbrauch sorgt für eine lange Laufzeit im Akkubetrieb: Erst nach drei Stunden und 45 Minuten muss das Notebook ans Ladegerät. Dann dauert es knapp vier Stunden, bis der Akku wieder voll ist. Als Arbeitsspeicher müssen beim Aldi-Notebook vier Gigabyte reichen.Günstige eMMC statt schneller SSD
Windows ist auf einer 64 Gigabyte großen eMMC (embedded Multi Media Card) installiert, die wegen ihrer einfacheren Steuerungselektronik aber nicht das Tempo einer SSD erreicht. Das macht sich beispielsweise beim Überspielen von Daten über die USB-Buchsen bemerkbar. Hier schafft das Medion maximal 183 Megabyte pro Sekunde.

Teurere Notebooks mit SSD sind da deutlich flotter. Für Office-Programme reicht die Leistung locker, da gehört das Aldi-Notebook zu den schnellen Modellen seiner Preisklasse. Für grafisch opulente Spiele oder aufwendigen Videoschnitt hat das Medion nicht genug Power.

Bei einem günstigen 14-Zoll-Notebook nicht selbstverständlich: Das Medion ist ziemlich leicht, dünn und gut verarbeitet. Genügend Anschlüsse sind an Bord, darunter auch ein Mal USB Typ C mit Displayport und ein Mal HDMI.

Über beide Buchsen lassen sich Monitore anschließen. Das eingebaute Kartenlesegerät liest nur MicroSD-Karten, die bei Kameras üblichen SD-Karten passen nicht.Laptop akku

Mit geringerer Lautstärkeeinstellung war die Tonqualität dagegen richtig gut und die Lautstärke immer noch hoch genug. Kein großes Problem, das sich zudem auch per Software-Update aus der Welt schaffen lassen sollte.

Aufrüsten einmal möglich
Typisch dünnes Notebook – das Medion bietet nur eine Aufrüstmöglichkeit: einen Steckplatz für eine SSD im kompakten M.2-Format (siehe Test). Nur die günstigeren M.2-SSDs mit SATA-Anschluss passen rein.

Wer eine SSD nachrüstet, sollte Windows auf die SSD umziehen – dann starten Betriebssystem und Programme schneller. Der Umzug gelingt mit Tools der SSD-Hersteller oder Spezialprogrammen wie TrueImage.

Das 14-Zoll-Display zeigt 1920x1080 Pixel (Full HD). Die Oberfläche ist leicht mattiert. Dadurch spiegelt der Bildschirm nicht so stark, allerdings werden die Farben etwas blasser als bei einem Hochglanz-Display dargestellt.

Das Aldi-Notebook verzichtet auf einen Touchscreen, dafür gibt es ein schön großes und genaues Touchpad, in dem auch der Fingerabdrucksensor integriert ist. Damit lässt sich Windows per Fingertipp entsperren. Mit der Tastatur kommen selbst Vielschreiber gut zurecht.

Umstellen muss sich nur, wer einen Schreibtisch-PC gewohnt ist. Die Tasten haben wie bei den meisten Notebooks wenig Tastenhub.

Patzer beim Ton
Kleiner Patzer bei der Lautstärkeregelung: Beim getesteten Vorserienmodell durfte der Lautstärkeregler nicht auf 100 Prozent gestellt werden, sonst gab es deutlich verzerrten Ton über den Kopfhörerausgang.

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