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publié le 10 mars 2016 Beauté › Tatouages

Allzu viel Neues hat das Lenovo Thinkpad L460 nicht zu bieten. Die Skylake Prozessoren sorgen für etwas mehr Rechenleistung. In Sachen Akkulaufzeiten legt das L460 deutlich zu. Leider verzichtet Lenovo bei den mit AMD-Grafikkernen bestückten L460-Modellen auf einen Dockingport.
Die Thinkpad L-Reihe steht für Business-Notebooks des mittleren Preissegments. Sie ordnet sich zwischen der E-Serie und der T-Serie ein. Uns liegt aktuell das neueste 14-Zoll-Modell vor, welches die Bezeichnung Thinkpad L460 trägt. Gravierende Änderungen/Neuerungen gegenüber dem L450 hält das L460 nicht bereit. Lenovo setzt hier auf Kontinuität und nutzt das gleiche Gehäuse wie beim L450. Während die L450-Modelle mit Broadwell Prozessoren bestückt sind, kommen bei den L460-Modellen Skylake CPUs zum Einsatz. Ob das Thinkpad von den neuen Prozessoren profitiert, verrät unser Testbericht.

Seine Konkurrenten findet das Thinkpad im HP Probook 440 und im HP Probook 640. Aufgrund des verhältnismäßig niedrigen Preisniveaus kann auch das HP Elitebook 745 dazu gezählt werden. Weitere Konkurrenten sind das Dell Latitude 14 E5470, das Acer Travelmate P645, das Toshiba Tecra Z40.
Auf Seiten des Gehäuses hat sich beim L460 gegenüber dem Thinkpad L450 nichts geändert. Das Gehäuse des Thinkpad ist durchgehend aus Kunststoff gefertigt. Lenovo setzt auf eine klare, eckige Form, die zu gefallen weiß. Die Farbe der Wahl ist ein Schwarz-Grau. Ein optisches Laufwerk bringt das Notebook nicht mit. Lenovo hat drei verschiedene Akkus (23,5 Wh, 48 Wh, 72 Wh) für das Thinkpad im Sortiment. Unser Testgerät ist mit dem mittelkapazitiven Modell (48 Wh) bestückt. Dieser ragt etwa 1 cm nach unten aus dem Gehäuse heraus. In Sachen Wartungsfreundlichkeit stellt das L450/L460-Gehäuse einen Rückschritt dar. Frühere Thinkpad-L-Modelle verfügen über Wartungsklappen, aber das L450/L460 nicht. Um an die Inneren zu gelangen, muss die Unterschale demontiert werden. Das Ganze ist aber relativ leicht machbar. Dazu später mehr.

Das Notebook zeigt sich insgesamt gut verarbeitet. Es fallen lediglich Kleinigkeiten auf. So sind einige Kunststoffkanten nicht hunderprozentig entgratet worden; ein leichter Überstand ist fühlbar. Auch in Sachen Stabilität gibt das Gehäuse nicht übermäßig viel Anlass zur Kritik. Die Baseunit kann für unseren Geschmack eine Spur zu deutlich verdreht werden. In dieser Beziehung sollte ein mobiles Notebook, das an verschiedensten Orten eingesetzt wird, nicht schwächeln. Das Ganze gilt auch für den Deckel des Notebooks. Druck auf die Deckelrückseite führt nur an einigen Stellen zu Bildveränderungen. Die Scharniere halten den Deckel fest in Position. Eine Ein-Hand-Öffnung des Deckels ist problemlos möglich.
Das Thinkpad bringt die gleichen Schnittstellen mit wie sein Vorgänger. Alle drei USB-Steckplätze arbeiten nach dem USB-3.0-Standard. Zwei Videoausgänge sind vorhanden. Unser Testgerät ist auf die Aufnahme eines 3G-/LTE-Modems vorbereitet. Sim-Karten-Schlitz und die nötigen Antennen sind vorhanden. Überraschendes hält die Unterseite des Notebooks bereit: Es fehlt der Dockingport.

Im Inneren des Thinkpad steckt ein WLAN-Modul der Firma Intel (Dual Band Wireless-AC 8260). Dieses unterstützt die WLAN-Standards 802.11 a/b/g/n/ac und stellt zudem auch die Bluetooth-4.2-Funktionalität bereit. Auf Verbindungsprobleme sind wir nicht gestoßen. In einem 15-Meter-Radius um unseren Router herum hat sich die Verbindung stets als stabil erwiesen. Auch einen Gigabit-Ethernet-Steckplatz bringt das Thinkpad mit. Der dahinterstehende Chip stammt ebenfalls von Intel (I219-V). Er erledigt seine Aufgaben reibungslos.

Der verbaute Speicherkartenleser geht recht flott zu Werke. Beim Kopieren großer Datenblöcke wird eine maximale Transferrate von 82,4 MB/s erreicht. Die Übertragung von 250 jpg-Bilddateien (je rund 5 MB) wird mit einer Geschwindigkeit von 61,7 MB/s absolviert. Wir testen Speicherkartenleser mittels einer Referenzkarte (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II).

Das Thinkpad bietet diverse Sicherheitsfunktionen. So befindet sich ein Fingerabdruckleser an Bord, der eine biometrische Zugangssicherung ermöglicht. Ein Trusted Platform Module ist ebenfalls vorhanden. Optional ist der Rechner mit einem Smartcardleser zu haben. Unser Testgerät besitzt einen solchen Leser nicht.
Das uns zur Verfügung gestellte Testgerät kommt ohne Betriebssystem. Die Installation der Windows Versionen 7, 8.1 und 10 ist problemlos möglich. Lenovo stellt Treiber für alle drei Versionen bereit.

Im Vorfeld unseres L460-Tests hat sich ein Besitzer eines L460-Modells an die Redaktion gewandt. Dieser hat uns gebeten, zu überprüfen, ob bei ihm auftretende Fehler auch bei unserem Testgerät vorkommen. Der Leser hat eine M.2-SSD in den Rechner eingebaut und Windows 10 auf dieser installiert. Das Betriebssystem stottert und friert ständig ein. Wir konnten dieses Verhalten mit unserem Testgerät nicht reproduzieren. Mögliche Fehlerursachen sind hier ein Defekt von Notebook/SSD, die Unverträglichkeit der verwendeten SSD mit dem Notebook und/oder fehlende Treiber.

Der Nutzer wird noch von einem zweiten Problem geplagt. Windows 10 ist diesmal auf der mitgelieferten SSD installiert worden. Der Nutzer hat Windows 10 so eingestellt, dass bei einem Druck auf den Powerbutton der Rechner in den Schlafmodus versetzt wird. Wird der Rechner wieder aufgeweckt, dreht der Lüfter nach etwa 15 Sekunden voll auf. Nach weiteren 5 Sekunden schaltet sich der Rechner aus. Auch dieses Verhalten können wir nicht reproduzieren. Vermutlich sind auch in diesem Fall fehlende oder fehlerhafte Treiber verantwortlich. Ein Defekt des Notebooks kann auch nicht ausgeschlossen werden.

Das Thinkpad L460 ist grundsätzlich mit dem vom Thinkpad L450 bekannten Dockingport zu bekommen. Somit können entsprechende Dockingstationen auch mit dem L460 genutzt werden. Allerdings verzichtet Lenovo bei den Modellvarianten, die mit dedizierten AMD Grafikkernen bestückt sind, auf die Dockinganschlüsse. Soll also an unserem Testgerät eine Dockingstation angeschlossen werden, muss zu einer USB-3.0-Lösung gegriffen werden.
Auch ohne Wartungsklappe stellt die Wartung/Aufrüstung des Thinkpad kein allzu großes Problem dar. Die Unterschale kann demontiert werden. Dazu werden zuerst der Halteschlitten für eine SIM-Karte und der Akku entfernt. Unter dem Akku finden sich zwei kleine Gummifüße, die ebenfalls entnommen werden müssen. Diese sind lediglich gesteckt, nicht geklebt. Nun werden die Schrauben auf der Unterseite des Rechners gelöst. Achtung: Die Schrauben können nicht aus den Führung entnommen werden. So können sie nicht verloren gehen. Nachdem die Schrauben gelöst wurden, kann die Unterschale abgenommen werden. Sie wird zusätzlich von Klammern gehalten, die mit Hilfe eines Fugenglätters gelöst werden können.

Im Inneren des Thinkpad finden sich zwei Arbeitsspeicherbänke. Eine Bank ist belegt. Die 2,5-Zoll-Festplatte könnte problemlos getauscht werden. Zudem besteht die Möglichkeit der Lüfterreinigung. Der Rechner bringt einen freien M.2-Steckplatz (2240) mit, der primär für ein LTE-Modem (die nötigen Antennen sind vorhanden) vorgesehen ist. Es kann hier aber auch eine entsprechende Solid State Disk eingesetzt werden. Dazu später mehr.

Wie üblich im unteren Business-Segment gewährt Lenovo dem Thinkpad nur eine einjährige Garantie. Es stehen aber viele Garantieerweiterungen bereit. So schlägt beispielsweise eine zweijährige Vor-Ort-Garantie mit etwa 77 Euro zu Buche.
Die verbaute Tastatur kennen wir bereits von anderen Thinkpad-Modellen, genauer gesagt dem Vorgänger L450. Die Tastenform entspricht dem bekannten Lenovo-Design. Die Tasten verfügen über eine leicht angeraute Oberfläche und eine konkave Wölbung. Die Tastatur zeigt sich sehr gut verarbeitet. Sie sitzt fest im Gehäuse und wippt nicht während des Tippens. Die Tasten besitzen einen mittleren Hub und einen klaren, knackigen Druckpunkt. Die hier verbaute Tastatur gehört mit zu den besten Modellen, die wir bisher getestet haben. Sie ist für Vielschreiber gemacht. Wir vermissen allerdings eine Tastenbeleuchtung. Die Tastatur ist gegen Spritzwasser geschützt, die Abläufe befinden sich auf der Unterseite des Rechners.

Das multitouchfähige Clickpad belegt eine Fläche von etwa 10 x 5,7 cm. Somit steht viel Platz zur Nutzung der Gestensteuerung bereit. Die glatte Oberfläche des Pads lässt die Finger problemlos gleiten. Das Pad verfügt über einen kurzen Hub und einen deutlichen Druckpunkt. Neben dem Clickpad bringt das Thinkpad auch einen Trackpoint mit. Dieser erlaubt unserer Meinung nach eine deutlich präzisere Steuerung des Mauszeigers als es mit dem Clickpad möglich ist. Oberhalb des Clickpads befinden sich drei leichtgängige Maustasten, die primär zur Nutzung in Kombination mit dem Trackpoint gedacht sind.

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